Moin Zusammen,
Kann mir jemand bitte bei dem synchronisieren zweier NAS4FREE Server zur Seite stehen?
Server 1 (ip= 192.168.2. 240) hat die Daten die ich zu Server 2 (IP =192.168.2. 250)via rsync kopieren muss. Es sollen alle Daten (ab /mnt/) 1:1 kopiert werden. Was muss ich in den Masken der jeweiligen Dienste einstellen? Ich habe da ein absolutes Brett vor dem Kopf und bekomme es padu nicht zum laufen...
Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Gruß Heiko
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Rsync zwischen zwei N4F-Serverern
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HeikoV
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Rsync zwischen zwei N4F-Serverern
9.2.0.1 - Shigawire (Revision 972)
Intel ATOM D525MW / 4GB RAM / RAID1 (2TB Seagate Barracuda Green +3TB WD Red ==> 2TB nutzbar)
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kreuzberger
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Re: Rsync zwischen zwei N4F-Serverern
hi HeikoV,
es gibt grundsätzlich hier zwei Ansätze.
A: über die Textkonsole mit rsync
B: über das WebGUI
Wenn ich eine einmalige Übertragung haben will nehme ich lieber Variante A, da ich hier die Bildschirmkontrolle hab, was der Rechner wirklich macht. Das ist bei größeren Datenmengen sehr hilfreich. Macht man das über das WebGui bekommt man KEINE infos darüber, was der Rechner macht und wie weit die Übertragung bereits ist.
Die Variante B eignet sich daher eher nur für das dauerhafte einrichten eines regelmäßigen Abgleichs.
Zur Variante A auf der Konsole sieht das dann etwa so aus (wenn du auf Server 1 (ip= 192.168.2. 240) angemeldet bist:
rsync -a -v -progress -e ssh /mnt/QUELLE/ USERNAME@192.168.2.250:/mnt/ZIEL
Wenn man hinter QUELLE den „/„ mit eingibt werden die Unterverzeichnisse berücksichtigt.
Über die weiteren Parameter von rsync findest du jede Menge Infos im WWW.
KREUZBERGER
es gibt grundsätzlich hier zwei Ansätze.
A: über die Textkonsole mit rsync
B: über das WebGUI
Wenn ich eine einmalige Übertragung haben will nehme ich lieber Variante A, da ich hier die Bildschirmkontrolle hab, was der Rechner wirklich macht. Das ist bei größeren Datenmengen sehr hilfreich. Macht man das über das WebGui bekommt man KEINE infos darüber, was der Rechner macht und wie weit die Übertragung bereits ist.
Die Variante B eignet sich daher eher nur für das dauerhafte einrichten eines regelmäßigen Abgleichs.
Zur Variante A auf der Konsole sieht das dann etwa so aus (wenn du auf Server 1 (ip= 192.168.2. 240) angemeldet bist:
rsync -a -v -progress -e ssh /mnt/QUELLE/ USERNAME@192.168.2.250:/mnt/ZIEL
Wenn man hinter QUELLE den „/„ mit eingibt werden die Unterverzeichnisse berücksichtigt.
Über die weiteren Parameter von rsync findest du jede Menge Infos im WWW.
KREUZBERGER
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kreuzberger
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Re: Rsync zwischen zwei N4F-Serverern
mahlzeit,
ich bin ja nachtragend. Das wusstet ihr noch nicht, oder?
Es fehlte ja noch die Ausführung zu Variante B.
Ob es unbedingt erforderlich ist oder nicht kann nur ein Experte hie beantworten. Aber es sollte auf Quelle und Ziel ein gleichnamiger User mit gleichen Rechten vorhanden sein.
Zunächst lege ich fest, dass die "Quelle", also die zu sichernden Daten im rsync der "SERVER" ist.
Daraus ergibt sich für das "Ziel", also wo die Daten hin gesichert werden sollen der "CLIENT" (neuerdings heist die stelle "PROGRAMM") sein soll.
Auf der "QUELLE" muss dann bei den Diensten rsync freigeschaltet werden.
Ist rsync freigeschaltet muss ein sogenenntes MODUL erzeugt werden. Hier legt man im Grunde fest, was genau später gesichert/kopiert werden soll. Also der Pfad zu den Daten, die auf der Quelle gesichert werden sollen. Das Modul bekommt dann ganz oben noch einen Namen, über dem es über das Netzwerk später von der Quelle aus aufgerufen wird.
Die weiteren Angaben kann man hier leer lassen.
Damit sind die Konfigurationen auf der Quelle Abgeschlossen. Wechseln zum Ziel-Rechner.
Früher hiess diese Stelle mal "CLIENT", nun heisst es "PROGRAMM".
Hier legen wir alle weiteren Eigenschaften fest, wie was wann passieren soll.
Also der Zielordner, die IP Adresse des QUELLE-Rechners, welches Modul nun benutzt werden soll, wieder dieser USER, zu welchen Zeiten, Unterordner ggf. mit sichern, etc.
Das Ganze speichern und an der stelle probeweise ausführen.
Ich empfehle das ganze auf jeden Fall vorher mit Testdaten und Testverzeichnissen mal durchzuprobieren, bevor man hier mit echten Daten Schiffbruch erleidet.
GANZ GEFÄHRLICH IST DER SCHALTER "LÖSCHEN - LÖSCHE DATEIEN AUF DER EMPFÄNGERSEITE....."!!!!!!!!
Denn hat man auf der Quelle mal versehentlich eine Datei gelöscht, wird diese so auf der Zeilseite ebenfalls beim nächsten Durchgang von rsync gelöscht!
Kreuzberger
ich bin ja nachtragend. Das wusstet ihr noch nicht, oder?
Es fehlte ja noch die Ausführung zu Variante B.
Ob es unbedingt erforderlich ist oder nicht kann nur ein Experte hie beantworten. Aber es sollte auf Quelle und Ziel ein gleichnamiger User mit gleichen Rechten vorhanden sein.
Zunächst lege ich fest, dass die "Quelle", also die zu sichernden Daten im rsync der "SERVER" ist.
Daraus ergibt sich für das "Ziel", also wo die Daten hin gesichert werden sollen der "CLIENT" (neuerdings heist die stelle "PROGRAMM") sein soll.
Auf der "QUELLE" muss dann bei den Diensten rsync freigeschaltet werden.
Ist rsync freigeschaltet muss ein sogenenntes MODUL erzeugt werden. Hier legt man im Grunde fest, was genau später gesichert/kopiert werden soll. Also der Pfad zu den Daten, die auf der Quelle gesichert werden sollen. Das Modul bekommt dann ganz oben noch einen Namen, über dem es über das Netzwerk später von der Quelle aus aufgerufen wird.
Die weiteren Angaben kann man hier leer lassen.
Damit sind die Konfigurationen auf der Quelle Abgeschlossen. Wechseln zum Ziel-Rechner.
Früher hiess diese Stelle mal "CLIENT", nun heisst es "PROGRAMM".
Hier legen wir alle weiteren Eigenschaften fest, wie was wann passieren soll.
Also der Zielordner, die IP Adresse des QUELLE-Rechners, welches Modul nun benutzt werden soll, wieder dieser USER, zu welchen Zeiten, Unterordner ggf. mit sichern, etc.
Das Ganze speichern und an der stelle probeweise ausführen.
Ich empfehle das ganze auf jeden Fall vorher mit Testdaten und Testverzeichnissen mal durchzuprobieren, bevor man hier mit echten Daten Schiffbruch erleidet.
GANZ GEFÄHRLICH IST DER SCHALTER "LÖSCHEN - LÖSCHE DATEIEN AUF DER EMPFÄNGERSEITE....."!!!!!!!!
Denn hat man auf der Quelle mal versehentlich eine Datei gelöscht, wird diese so auf der Zeilseite ebenfalls beim nächsten Durchgang von rsync gelöscht!
Kreuzberger
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