von Win-Clients aus Programm vom NAS starten (Anfänger)
Posted: 11 May 2017 21:42
Hallo liebe Leute,
mein Problem hat zur Zeit (noch) nichts mit nas4free zu tun, aber ich hoffe, es vielleicht damit lösen zu können.
Deshalb habe ich alte Hardware genommen, aktuelles Image heruntergeladen und installiert, nach nichtmal 30 Min. konnte ich auf die Weboberfläche zugreifen. Bin beeindruckt, problemlos und ohne zu vieles Lesen von Anleitungen geglückt (real men don't need instructions - Tim Taylor).
Dann habe ich angefangen zu lesen und im Forum zu suchen, und nun schildere ich lieber mein Problem, bevor ich mir zu viel vermurkse.
Hier in meiner kleinen VHS wird ein Lehrprogramm auf 3-4 Win7-Clients gleichzeitig eingesetzt, dessen Dateien (Programm und Konfiguration) zur Zeit auf einem kleinen NAS unter Linux in einem freigegebenen Ordner liegen.
Die Clients müssen also die .exe und je nach Benutzer unterschiedliche Einstellungen übers Netz laden.
Jetzt ist auf den vier Windows-Clients jeweils derselbe Benutzer (Name ohne PW) eingerichtet, auf dem Linux-NAS hat dieser Benutzer im Ordner Lese- und Schreibrecht. Eine Gruppe mit genau einem User ist ebenfalls eingerichtet.
Ich habe das share als Netzlaufwerk verbunden. Dann einen Verknüpfung von der betreffenden .exe-Datei auf dem Desktop angelegt.
Von dort starten die Leute per Doppelklick die Anwendung.
Bein Starten des Lehrprogramms treten Wartezeiten von 3-5 Minuten auf. Dann funktioniert alles korrekt, jeder User hat seine richtigen Einstellungen und kann individuell arbeiten. Genau wie es sein soll.
Aber die Wartezeiten gehen so nicht.
Die übertragenen Datenmengen sind nicht groß, nur ein paar kByte oder wenige MB.
Unsere Netzwerkhardware ist relativ aktuell mit HP-Switches auf GBit-Kabeln, Business-WLAN-APs mit 450 MBit.
Die Prozessorlast auf einem wartenden Client ist verschwindend gering, das Netzwerk marginal oder gar nicht ausgelastet, RAM ebenfalls nicht voll.
Werden von dem NAS auf Clients einzelne größere Dateien (z. B. im Fotokurs eine RAW-Datei) heruntergeladen, läuft das erträglich.
Deshalb sollte das NAS angesichts der kleinen Datenmenge beim Lernprogramm nicht überfordert sein.
Aber es handelt sich um ein einfaches Modell mit offenbar lahmem Prozessor.
Wie kann ich die Wartezeiten beim Programmstart vermeiden? Ich weiß nicht mehr weiter!
Liegt es an der Nutzerverwaltung, wenn mehrere Zugriffe von unterschiedlichen Clients auf dieselben Dateien relativ zeitgleich stattfinden? Kann es sein, das das Linux die Zeit braucht, um die verschiedenen Zugriffe zu koordinieren?
Das wollte ich mit potenterer Hardware ausprobieren, und hab deshalb angefangen, auf'm alten PC das nas4free aufzuspielen.
Nun sehe ich, dass NAS4free unglaublich viel mehr Einstellschrauben bietet, und eine Suche über das Forum hat ergeben, dass man offenbar auch an einigen Einstellungen drehen muss, die nicht in Einstiegs-Tutorials zu finden sind.
Was sollte ich gleich am Anfang einstellen, damit die Lernsoftware flott auf den Windows-Rechnern startet?
Viele Grüße und Danke! (angesichts meiner vielleicht naiven Frage)
Dieter
mein Problem hat zur Zeit (noch) nichts mit nas4free zu tun, aber ich hoffe, es vielleicht damit lösen zu können.
Deshalb habe ich alte Hardware genommen, aktuelles Image heruntergeladen und installiert, nach nichtmal 30 Min. konnte ich auf die Weboberfläche zugreifen. Bin beeindruckt, problemlos und ohne zu vieles Lesen von Anleitungen geglückt (real men don't need instructions - Tim Taylor).
Dann habe ich angefangen zu lesen und im Forum zu suchen, und nun schildere ich lieber mein Problem, bevor ich mir zu viel vermurkse.
Hier in meiner kleinen VHS wird ein Lehrprogramm auf 3-4 Win7-Clients gleichzeitig eingesetzt, dessen Dateien (Programm und Konfiguration) zur Zeit auf einem kleinen NAS unter Linux in einem freigegebenen Ordner liegen.
Die Clients müssen also die .exe und je nach Benutzer unterschiedliche Einstellungen übers Netz laden.
Jetzt ist auf den vier Windows-Clients jeweils derselbe Benutzer (Name ohne PW) eingerichtet, auf dem Linux-NAS hat dieser Benutzer im Ordner Lese- und Schreibrecht. Eine Gruppe mit genau einem User ist ebenfalls eingerichtet.
Ich habe das share als Netzlaufwerk verbunden. Dann einen Verknüpfung von der betreffenden .exe-Datei auf dem Desktop angelegt.
Von dort starten die Leute per Doppelklick die Anwendung.
Bein Starten des Lehrprogramms treten Wartezeiten von 3-5 Minuten auf. Dann funktioniert alles korrekt, jeder User hat seine richtigen Einstellungen und kann individuell arbeiten. Genau wie es sein soll.
Aber die Wartezeiten gehen so nicht.
Die übertragenen Datenmengen sind nicht groß, nur ein paar kByte oder wenige MB.
Unsere Netzwerkhardware ist relativ aktuell mit HP-Switches auf GBit-Kabeln, Business-WLAN-APs mit 450 MBit.
Die Prozessorlast auf einem wartenden Client ist verschwindend gering, das Netzwerk marginal oder gar nicht ausgelastet, RAM ebenfalls nicht voll.
Werden von dem NAS auf Clients einzelne größere Dateien (z. B. im Fotokurs eine RAW-Datei) heruntergeladen, läuft das erträglich.
Deshalb sollte das NAS angesichts der kleinen Datenmenge beim Lernprogramm nicht überfordert sein.
Aber es handelt sich um ein einfaches Modell mit offenbar lahmem Prozessor.
Wie kann ich die Wartezeiten beim Programmstart vermeiden? Ich weiß nicht mehr weiter!
Liegt es an der Nutzerverwaltung, wenn mehrere Zugriffe von unterschiedlichen Clients auf dieselben Dateien relativ zeitgleich stattfinden? Kann es sein, das das Linux die Zeit braucht, um die verschiedenen Zugriffe zu koordinieren?
Das wollte ich mit potenterer Hardware ausprobieren, und hab deshalb angefangen, auf'm alten PC das nas4free aufzuspielen.
Nun sehe ich, dass NAS4free unglaublich viel mehr Einstellschrauben bietet, und eine Suche über das Forum hat ergeben, dass man offenbar auch an einigen Einstellungen drehen muss, die nicht in Einstiegs-Tutorials zu finden sind.
Was sollte ich gleich am Anfang einstellen, damit die Lernsoftware flott auf den Windows-Rechnern startet?
Viele Grüße und Danke! (angesichts meiner vielleicht naiven Frage)
Dieter