apollo567 wrote:Hallo,
glaube es wäre eine gute Idee diese Beschreibung auf Englisch in die Galerie zu stellen, zusammen mit ein paar Leistungsdaten, Stromverbrauch und den Gesamtkosten.
Ich entnehme aus deinem Bericht implizit N4F Version 943 embedded funktioniert problemlos ?
Gruß
apollo
Hi Apollo
immo rennt die Rel. 9.1.0.1 - Sandstorm (Revision 847), da das Sys aber noch nicht produktiv eingesetzt wird, bin ich gerne für Experimente bereit;)
auch die Beschreibung fürs Englische Forum können wir gerne machen
Gerne aber erst nach einigen weiteren Tweaks, den Bootloader habe ich angepasst:
Für 16GB RAM:
vm.kmem_size="15G"
vfs.zfs.arc_max="12288M"
vfs.zfs.arc_min="12288M"
vfs.zfs.txg.timeout="5"
vfs.zfs.txg.write_limit_override="1073741824"
vfs.zfs.vdev.min_pending="2"
vfs.zfs.vdev.max_pending="10"
vfs.zfs.prefetch_disable="0"
jedoch fehlte mit bislang die Zeit mich mit LARC und ZIL ausseinander zu setzen. Bringt es effektiv etwas diese auf eine SSD auszulagern oder ist es nur ein "nice to have".
Was kann noch alles angepasst werden?
Mit 90-100MByte/s read/write kann man auf eine single NIC eigentlich zufreden sein, binn gespant was LAGG auf den ESX-Server bringt. Wenn es bis 200MByte/s werden, dann kann ich bald mit den SATA Platte mithalten per iSCSI.
crowi wrote:Hallo mindheat,
sehr hübsch! Ich hatte so meine Schwierigkeiten mit dem Board, aber ich werde es mit neuem Board und RAM wohl nochmal versuchen.
Kannst Du mir sagen welchen RAM Du einsetzt? ich hatte dem Kingston KVR1333D3E9SK2/16G (2x8GB ECC)
Und dauert bei Dir das Booten auch sooo lange, ca 2 Minuten bis erst einmal der Post Screen kam. :-/
An der LAGG Anleitung bin ich interessiert.
Danke im Voraus,
Crowi
@crowi
Das ECC RAM ist:
2x 8GB DDR3 PC1600 CL11 ECC unb. x8 Samsung Org. (M391B1G73BH0-CK0)
alles vom servershop-bayern, welchen ich nur empfehlen kann. Auch für Mit-Eidgenossen, echt unkompliziert auch mit dem ganzen Export.
Endlich wieder ein Händler der über den Versand in die Schweiz informiert ist und man nicht alles genau erklären muss. Ein Lob an dieser Stelle, auch die Asrock MB`s sind da verfügbar.
Booten dauert sehr lange, auch bis der Postscreen kommt, muss ich mir in den BIOS Setting nochmal angucken. Ich denke aber, dass hat mit dem IPMP zu tun (bezug der IP vom DHCP). IPMP ist übringens sehr nett ist um den Server/NAS Fernzuwarten

Komisch ist jedoch nur wenn ich der IPMP-Nic eine fixe IP gebe, ist das LAGG Interface fürn A****, bzw NAS nicht mehr ansprechbar. Man muss sich dann per IPMP-Web-Interface manuell helfen und wieder auf DHCP umstellen
Ist also noch einiges zu tun
LAGG Anleitung:
LAGG:
Network
Interface Management
Management
- Interface OPT1 (NIC2) erstellen
LAGG
- Interface lagg0 mit dem Protokoll LACP und NIC1 und 2 erstellen
Management
- Interface Reihenfolge wie folgt einstellen:
LAN = lagg0
OPT1 = igb0 (NIC1)
OPT2 = igb1 (NIC2)
Speichern und Neustarten von N4F
SHELL:
wichtig nach dem Reboot in der Shell die rc.conf anpassen.
mit cd .. und cd zu /etc/ navigieren
(hilfreich: command ls ¦more oder ¦less um mit den Pfeiltasten navigieren zu können)
in etc angekommen mit:
vi rc.conf (einsteigen)
ESC-Taste (für Kommandomodus)
mit der x Taste die Zeilen (Pfeiltasten zum navigieren)
ipv4_addrs_igb0="192.168.1.100/24"
ipv4_addrs_res0="192.168.1.100/24"
löschen.
ESC-Taste (zum verlassen von Kommandomodus)
:wq (speichern & beenden)
exit (zum verlassen von SHELL)
N4F rebooten und 2Gibt LAGG läuft.
war leider nicht als .Doc uploadbar darum als Text.
Es sind auch Erklärungen mit bei, über CMD Befehle, die sind nicht für euch gedacht. Habe jedoch Bekannte, die dass ohne Erklärung nicht hinbekommen, darum sind meine H2D immer so

Einfach überlesen falls bekannt, jedoch die Abfolge ist wichtig (Anordnung der Interfaces und das löschen in der rc.conf). Da es sonst nicht funktioniert, es hat mich auch einige Versuche gekostet bis alles lief
Grüsse Mindheat