Zugriffsrechte von WIN aus (& kleine Vorstellung)
Posted: 05 Aug 2014 22:43
Hallo liebe Forengemeinde,
ich nerve jetzt mal öfter hier, wenn's recht ist?!
Ich hatte mich nach reichlich Ärger mit meinem CISCO NSS4000 dazu entschlossen, mal selber was entsprechendes in "gut" auf die Beine zu stellen. Die meissten mit einem solchen Wunsch landen wohl erst einmal bei FreeNAS... ich natürlich auch. Aber da ich damit (und dem wilden Menü) überhaupt nicht zurechtgekommen bin, lüppt seit heute Morgen halt NAS4free.. und schaue da: Sogleich findet man die Funktionen, die man so sucht
Das Ding lüppt in einem Chenbro 12bay, MB ist ein Supermicro X10SLL-F, bestückt mit 16GB 1600er RAM, einer XEON E3-1220 so wie zwei auf IT-Mode gepatchten IBM M1015. Derzeit stecken da 6 Stück WD RED mit 2TB drin, selbiges kommt irgend wann noch einmal rein.
Gebootet wird von einem RAID1 aus zwei 16GB CF-Karten, welche in je einem CF2SATA stecken (hatte ich noch rumfliegen und die Idee fand ich schnorke... jaja, sacht nix ...)
Nun denn...
Generiert habe ich ein "Virtuelles Gerät" aus den 6 Pladden als Z2, genannt "NAS_A_raidz2_0". Da drauf dann einen Pool mit Namen "NAS_A" und darin diverse Datensätze... soweit doch richtig, odda?
Samba lüppt natürlich, wobei ich Auth als "Lokaler Benutzer" so wie "SMB2" gewählt habe. Den Rest dort habe ich halt auf Deutsch gestellt und im Bereich unter "Erweiterte EInstellungen" Large read/write, Verwende Sendfile, DOS-Attribute speichern, Leere Passwörter und Asynchrones I/O gesetzt. Allerdings wird der Haken bei "Verwende Sendfile" nach dem Speichern gleich wieder rausgekickt ?!?
Letztlich möchte ich erreichen, das in der Windows(7) Netzwerkumgebung für jeden beliebigen User im LAN die Freigaben angezeigt werden. Bestimmte dieser anzuzeigenden Freigaben (resp. Ordner) sollen allerdings nur dann betreten und deren Inhalt angezeigt werden können, wenn ein Benutzername und Kennwort eingegeben wird. Das macht auch Sinn, da unsere 11jährige Tochter sich nicht unbedingt Terminator, Friedhof der Kuscheltiere oder anderes Zeugs reinziehen soll, was für uns Alte gedacht ist. Ebenfalls möchten wir (Eltern) nicht, das die MiniZicke im Dokumentenordner rumschnüffelt u.ä. Dinge...
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin da irgendwie zu blöd zu
Entweder ich kann gar nicht in der Netzwerkumgebung auf das NAS zugreifen, oder aber ich kann auf alles zugreifen... Hab eich mich da irgendwo verzettelt?
Grundsätzlich... Wie baut man so etwas sinnvoll auf? Und wie muss man mit den Rechtevergaben umgehen? Und was ist eigentlich bei den Datensätzen unter Modus (Rechte) mit "Sonstige" gemeint? Welche Rechte hat der Systemuser "nobody"? Welche Rechte haben die Gruppen "wheel", "nobody" und "nogroup"?
... ja ... schon klar... ich gebe ja zu, das mir da z.Z. noch vollkommen der Durchblick fehlt
PS: Ein Erfolgserlebnis hatte ich allerdings... Das mit dem DLNA/UPnP Media Server habe ich auf anhieb gebacken bekommen
Meine DENON's sehen dat Dingens und spielen auch brav ab... suppi
Lediglich mit der GUI "fuppes" dazu weiss ich nichts anzufangen?!? Wenn ich z.B. auf "configuration/add shared object" klicke, geht ein leeres Popup auf, wo nichts zu "submit'en" geht. Ebenso passiert unter "browse/virtual folder layout" nix. da steht "none" im DropDown und sonst nix...
ich nerve jetzt mal öfter hier, wenn's recht ist?!
Ich hatte mich nach reichlich Ärger mit meinem CISCO NSS4000 dazu entschlossen, mal selber was entsprechendes in "gut" auf die Beine zu stellen. Die meissten mit einem solchen Wunsch landen wohl erst einmal bei FreeNAS... ich natürlich auch. Aber da ich damit (und dem wilden Menü) überhaupt nicht zurechtgekommen bin, lüppt seit heute Morgen halt NAS4free.. und schaue da: Sogleich findet man die Funktionen, die man so sucht
Das Ding lüppt in einem Chenbro 12bay, MB ist ein Supermicro X10SLL-F, bestückt mit 16GB 1600er RAM, einer XEON E3-1220 so wie zwei auf IT-Mode gepatchten IBM M1015. Derzeit stecken da 6 Stück WD RED mit 2TB drin, selbiges kommt irgend wann noch einmal rein.
Gebootet wird von einem RAID1 aus zwei 16GB CF-Karten, welche in je einem CF2SATA stecken (hatte ich noch rumfliegen und die Idee fand ich schnorke... jaja, sacht nix ...)
Nun denn...
Generiert habe ich ein "Virtuelles Gerät" aus den 6 Pladden als Z2, genannt "NAS_A_raidz2_0". Da drauf dann einen Pool mit Namen "NAS_A" und darin diverse Datensätze... soweit doch richtig, odda?
Samba lüppt natürlich, wobei ich Auth als "Lokaler Benutzer" so wie "SMB2" gewählt habe. Den Rest dort habe ich halt auf Deutsch gestellt und im Bereich unter "Erweiterte EInstellungen" Large read/write, Verwende Sendfile, DOS-Attribute speichern, Leere Passwörter und Asynchrones I/O gesetzt. Allerdings wird der Haken bei "Verwende Sendfile" nach dem Speichern gleich wieder rausgekickt ?!?
Letztlich möchte ich erreichen, das in der Windows(7) Netzwerkumgebung für jeden beliebigen User im LAN die Freigaben angezeigt werden. Bestimmte dieser anzuzeigenden Freigaben (resp. Ordner) sollen allerdings nur dann betreten und deren Inhalt angezeigt werden können, wenn ein Benutzername und Kennwort eingegeben wird. Das macht auch Sinn, da unsere 11jährige Tochter sich nicht unbedingt Terminator, Friedhof der Kuscheltiere oder anderes Zeugs reinziehen soll, was für uns Alte gedacht ist. Ebenfalls möchten wir (Eltern) nicht, das die MiniZicke im Dokumentenordner rumschnüffelt u.ä. Dinge...
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin da irgendwie zu blöd zu
Entweder ich kann gar nicht in der Netzwerkumgebung auf das NAS zugreifen, oder aber ich kann auf alles zugreifen... Hab eich mich da irgendwo verzettelt?
Grundsätzlich... Wie baut man so etwas sinnvoll auf? Und wie muss man mit den Rechtevergaben umgehen? Und was ist eigentlich bei den Datensätzen unter Modus (Rechte) mit "Sonstige" gemeint? Welche Rechte hat der Systemuser "nobody"? Welche Rechte haben die Gruppen "wheel", "nobody" und "nogroup"?
... ja ... schon klar... ich gebe ja zu, das mir da z.Z. noch vollkommen der Durchblick fehlt
PS: Ein Erfolgserlebnis hatte ich allerdings... Das mit dem DLNA/UPnP Media Server habe ich auf anhieb gebacken bekommen