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Nochmal HP Microserver

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Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Forum,
nachdem b0ssmann im Beitrag Alternative zum HP Server einen Link mit Videos vom Hp Server beisteuerte, sind bei mir neue Fragen aufgetaucht.
Ich wollte mir 2 dieser Server anschaffen mit zusätzlichen 16GB ECC-Ram für den Hauptserver, die mitgelieferten 4GB wollte ich zusätzlich in den Backup-Server einbauen.
Gleichzeitig wollte ich den bestehenden Pool des Hauptservers mit 4x3TB auf 5x3TB aufrüsten. Die zusätzliche Platte wollte ich im nicht genutzten DVD-Laufwerksschacht einbauen.
Nun zu meinen Fragen:
1: Reicht das verbaute 150 Watt Netzteil für 5Platten WD30Red plus Stick für NAS4Free dafür aus?
2: Bietet das verbaute Board überhaupt einen 5. SATA Anschluss?
3: Die wichtigste Frage die auftauchte war, der SAS-Stecker der vom Board gelöst wurde und alle vier Platteneinbauschächte versorgt????
Dieses sagt mir erst einmal garnichts. Bisher kannte ich nur das jede Platte am eigenen SATA Kabel hängt. Wäre dankbar einen Link zur Erklärung zu bekommen.
4: Sollte mein Vorhaben wie beschrieben machbar sein, würde ich dann die 5. Platte mit den 4 anderen in einen Pool einbinden können?

vorab vielen Dank an Eure geschätzte Hilfe,
MfG XPUser
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by Princo »

XPUser wrote:Hi Forum,
nachdem b0ssmann im Beitrag Alternative zum HP Server einen Link mit Videos vom Hp Server beisteuerte, sind bei mir neue Fragen aufgetaucht.
Ich wollte mir 2 dieser Server anschaffen mit zusätzlichen 16GB ECC-Ram für den Hauptserver, die mitgelieferten 4GB wollte ich zusätzlich in den Backup-Server einbauen.
Ja, das geht, und es ist schlau.
XPUser wrote:Gleichzeitig wollte ich den bestehenden Pool des Hauptservers mit 4x3TB auf 5x3TB aufrüsten. Die zusätzliche Platte wollte ich im nicht genutzten DVD-Laufwerksschacht einbauen.
Du kannst dort sogar zwei Festplatten verbauen, wenn du einen Festplattenkühler dazwischen verbaust, und den eSATA-Anschluß ins Gerät zurückführst. Der N43L hat insg. 6 SATA-Ports.

Ich würde das aber nicht so machen.

Nun zu meinen Fragen:
XPUser wrote:1: Reicht das verbaute 150 Watt Netzteil für 5Platten WD30Red plus Stick für NAS4Free dafür aus?
Ich wüßte nichts, was dagegen spräche.
XPUser wrote:2: Bietet das verbaute Board überhaupt einen 5. SATA Anschluss?
Sogar sechs, siehe oben.
XPUser wrote:3: Die wichtigste Frage die auftauchte war, der SAS-Stecker der vom Board gelöst wurde und alle vier Platteneinbauschächte versorgt????
Dieses sagt mir erst einmal garnichts. Bisher kannte ich nur das jede Platte am eigenen SATA Kabel hängt. Wäre dankbar einen Link zur Erklärung zu bekommen.[/quote]
Ist einfach eine Art 4-Fach Kabel für die Drive-Bay. Darum mußt du dich nicht weiter kümmern.
XPUser wrote:4: Sollte mein Vorhaben wie beschrieben machbar sein, würde ich dann die 5. Platte mit den 4 anderen in einen Pool einbinden können?
Ja, aber wie oben erwähnt: ich würde es anders machen.

Wenn man es "anders" macht, dann kann man mit dem N54L sogar bis zu 12 oder gar 14 Platten verwalten, indem man den internen CD-ROM Anschluß als zweite eSATA-Schnittstelle nach draußen führt, daran dann zusätzliche externe Drive-Arrays anschließt, und das BIOS modifiziert.

Soweit ich es derzeit beurteilen kann, setzt du auf das Konzept eines ständig anwachsenden und zu erweiternden Pools (Giant-Pool)

Das ist zwar mit NAS4Free technisch durchaus umsetzbar, aber man sollte vorher immer eine sorgfältige Datenanalyse machen, und erst danach mit einer konkreten Umsetzung beginnen.

Es kann nämlich durchaus sehr sinnvoll sein, mit mehreren Pools zu arbeiten. Das hat technische und logische Gründe. Bei einem Gerät wie dem HP N54L würde ich nur Pool-Konstellationen aus jeweils zwei, drei, oder vier Festplatten einrichten.

Den Betrieb mit fünf oder sechs Festplatten würde ich bei diesem System vermeiden., auch wenn es technisch durchführbar wäre. Da müßte ich schon auf der letzten Rille fahren, um das zu machen.

Du willst aber bereits mir einer 5er-Festplattenkonstallation einsteigen. Damit würdest du bei den N54L-Systemen schon gleich im Reservebetrieb fahren. Das macht spätere Erweiterungen schwierig (genauer gesagt: dann wirds heftig).

Es ist besser, zuerst die Datenanalyse zu machen, und danach die Hardware zu beschaffen.

Ich schiebe schon seit Monaten einen Artikel vor mich her, der sich mit dieser Problematik auseinandersetzt.

Grob gesagt: Bei einer Datenanalyse ermittelt man die Größen dreier verschiedener Kategorien: Unersetzliche Daten, Filme und Backups (das sind die typischen Kategorien bei einem Home-System).

Je nachdem, wie das Ergebnis ausfällt, bestimmt man dann das am besten geeignete Basis-System, und die möglichen Ausbaustufen. Das könnte auch bedeuten, das ein N54L gar nicht geeignet ist.

Mit der Methode fährt man auf jeden Fall hinterher viel flexibler, schneller und vor allem kostengünstiger, als wenn man diese "Giant-Pool"-Variante wählt.

Wir können das ja mal einfach versuchen.

Schlauer ist man aber erst nach der Interpretation der Analyse.

Daß du bereits ein Backup-System eingeplant hast, macht das insgesamt sehr viel einfacher.

Grüße
Princo
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.

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Re: Nochmal HP Microserver

Post by b0ssman »

Princo hat ja schon alles beantwortet.

Der Interne stecker ist ein Mini SAS SFF8087 und ist normal bei sas controllern und backplanes.

dieser ist einfach kompakter und kann 4 platten darueber anschliessen.

viele leute nehmen dann einfach einen Mini SAS SFF8087 an 4x SATA kabel um platten anzuschliessen.
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Princo,
ja die Idee die 4GB ins Backup Nas einzubauen ist schlau, stammt schliesslich von Dir aus einem anderen Beitrag.
Zur 5. Platte:
N4F zeigt im GUI 6,27TB als Belegt und 1,51TB als Frei an, was einer Belegung von 79% entspricht.
Ich meine mich an einen Beitrag von Dir zu erinnern das oberhalb der 80% Marke die Fragmentierung zunimmt.
Mit der 5. Platte will ich dem begegnen. Es stellt auch aus jetziger Sicht den absoluten Maximalausbau dar.
Zu den belegten 6,27TB werden vielleicht noch 1-1,5TB hinzukommen mehr bestimmt nicht.
Zudem durchsuche ich von Zeit zu Zeit die Daten selbstkritisch darauf, um nicht unbedingt Wichtiges zu löschen.
Unersetzliches ist etwas über der Hälfte der Daten, Der Rest Filme und Backups.
MfG
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by Princo »

XPUser wrote:Hi Princo,
ja die Idee die 4GB ins Backup Nas einzubauen ist schlau, stammt schliesslich von Dir aus einem anderen Beitrag.
Hatte ich mir fast schon gedacht :D
XPUser wrote:Zur 5. Platte:
N4F zeigt im GUI 6,27TB als Belegt und 1,51TB als Frei an, was einer Belegung von 79% entspricht.
Ich meine mich an einen Beitrag von Dir zu erinnern das oberhalb der 80% Marke die Fragmentierung zunimmt.
Ja, das gilt als Richtwert. Aber das hängt auch stark von der Nutzungsart des NAS ab. Es gibt Szenarien, bei denen bereits bei einer 50%-Belegung spürbare Fragmentierungseffekte auftreten.
XPUser wrote:Mit der 5. Platte will ich dem begegnen. Es stellt auch aus jetziger Sicht den absoluten Maximalausbau dar.
Zu den belegten 6,27TB werden vielleicht noch 1-1,5TB hinzukommen mehr bestimmt nicht.
Ich habe mal den entscheidenden Fakt rot markiert.
Genau dabei wäre ich mir nicht so sicher. Du wärst dann der erste Mensch, bei dem das funktionieren würde :mrgreen:

Meine Bedenken wg. der 5er Plattenkofiguration hatte ich ja schon geäußert, aber um dir einen tragfähigen Vorschlag machen zu können, müßte ich unbedingt noch wissen, ob du für das Backup-NAS die gleiche Platten-Kapazität eingeplant hast.
XPUser wrote:Unersetzliches ist etwas über der Hälfte der Daten, Der Rest Filme und Backups.
Notiert, darauf komme ich dann später zurück.

Grüße
Princo
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Princo,
bei der von Dir rot markierten Stelle musste ich laut lachen.
Nachdem ich das so geschrieben hatte habe ich mich auch gefragt: hey alter glaubst du wirklich was du da geschrieben hast.
Aber ich will es versuchen. Bei den unersetzlichen Daten wird nicht viel hinzukommen, vielleicht Bilder und kurze Clips der Enkel.
Bei den Filmen und Backups weiss ich nicht, aber wie beschrieben halte ich das schon nach. Es muss nicht immer alles auf den NAS dauerhaft gespeichert sein.
Bei meiner Planung gehe ich von einem Zeitraum von ca. 3Jahren aus. Was danach kommt, wer weis das schon.
Mein Backup NAS besteht im Moment aus 5x2TB. Diese will ich in den nächsten Monaten gegen 4x4TB austauschen.
Dies in der Hoffnung das wen jetzt die 5 bzw 6 TB Platten auf den Markt kommen die 4TB Modelle im Preis fallen werden.
MfG
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Forum,
Hatte mir am Montag 2 HP Microserver + 16GB ECC-Ram +1x 3TB WDRed sowie 2 kleine USB-Sticks für N4F bestellt, auf die ich nun warte.
Die Sticks deshalb, da ich bisher N4F auf SD-karten hatte, fur die der HP ja kein Lesegerät mitbringt.
Für die 3TB-Platte für das Hauptsystem werde ich N4F komplett neu aufsetzen, keine alten Einstellungen übernehmen.
Aber für mein Backup-NAS mit den 5x2TB Platten, dass ich vorübergehend so wie es ist im HP Microserver weiternutzen will kam mir heute folgende Idee:
Ist es möglich diese Platten aus meinem jetzigen Server mit Asus-Board E45M1-M Pro in der richtigen Reihenfolge in den HP einzubauen, N4F nun auf Stick
neu zu installieren, anschliessend die alten Einstellungen basierend auf dem Asus-Board zu importieren und hätte ohne grosse rumkopiererei meine Daten
neu auf dem HP Microserver???
Wäre toll wenn das klappen würde.
Was sagt Ihr dazu.
MfG XPUser
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by Princo »

Hi XPUser,

Ich beziehe mich auf diese beiden Zitate von dir:
Gleichzeitig wollte ich den bestehenden Pool des Hauptservers mit 4x3TB auf 5x3TB aufrüsten.
... Mein Backup NAS besteht im Moment aus 5x2TB. Diese will ich in den nächsten Monaten gegen 4x4TB austauschen.
Eigentlich wollte ich dich ja von der 5ten 3TB-Platte abbringen, weil du derzeit noch genügend Reserve hast, und du die fünfte Platte in den DVD-Schacht reinbasteln müsstest.
Da dort die Platte aber nicht richtig gekühlt wird, solltest du auf jeden Fall noch einen Festplattenkühler vorsehen. Dazu brauchst du natürlich noch einen Y-Adapter für den dortigen Stromanschluss (ist evtl. beim Festplattenkühler mit dabei).
XPUser wrote:Aber für mein Backup-NAS mit den 5x2TB Platten, dass ich vorübergehend so wie es ist im HP Microserver weiternutzen will kam mir heute folgende Idee:
Ist es möglich diese Platten aus meinem jetzigen Server mit Asus-Board E45M1-M Pro in der richtigen Reihenfolge in den HP einzubauen, N4F nun auf Stick
neu zu installieren, anschliessend die alten Einstellungen basierend auf dem Asus-Board zu importieren und hätte ohne grosse rumkopiererei meine Daten
neu auf dem HP Microserver???
Du willst also deine Haupt-Daten wegwerfen, das Haupt-NAS mit einer zusätzlichen neuen Platte neu aufbauen, und deine Daten aus dem Backup-NAS zurück kopieren?
Du weißt sicher, was eine Antwort im Radio-Eriwan-Stil ist: "Im Prinzip ja, aber..." :D
Der springende Punkt dabei ist: welche Qualität hat dein Backup?
Hast du die Daten immer "händisch" rüberkopiert, oder ein Tool dafür benutzt, oder hast du gar mit zfs send/receive gearbeitet?
Hast du dein Backup dahingehend überprüft, ob die Daten tatsächlich 1:1 rübergekommen sind?

Normalerweise kennt man den Zustand seines Haupt-NAS ganz genau, weil man damit ständig arbeitet.
Beim Backup gibt es aber eine ganze Reihe von Fallstricken, welche dazu führen können, daß der Inhalt des Backups vom Original differiert, egal welche Methode man verwendet.
Sogar bei der besten Methode (zfs send/receive) gibt es ein paar Sonderfälle, die zu einer Differenz führen können.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich würde
die Platten in die neuen Systeme einbauen (die neue Platte kannst du gleich mit verbauen),
den Backup-Pool löschen und neu aufbauen,
die Daten vom Haupt-Pool auf den Backup-Pool mittels zfs send/receive transferieren,
dann den Haupt-Pool löschen,
den Haupt-Pool mit der zusätzlichen Platte neu aufbauen,
die Daten vom Backup-Pool auf den Haupt-Pool mittels zfs send/receive zurück transferieren.

Genau so würde ich es machen, wenn ich meine Pool vergrößern möchte, obwohl ich meinen Backup-Pool mittels zfs send/receive pflege. Ich mag da einfach ein "frisches" Backup haben, wenn ich am Haupt-Pool rumschraube ;)

Natürlich dauert die Methode sehr viel länger, und es ist nicht das, was du dir gewünscht hast, aber damit ist ausgeschlossen, daß du mit den Daten aus dem Backup eine böse Überraschung erlebst. Außerdem hast du hinterher die Möglichkeit deine Backups zukünftig mittels zfs send/receive durchzuführen.

Wenn du Monitor und Tastatur an den beiden NAS angeschlossen hast, können die Kopiervorgänge zwischen den beiden NAS völlig autonom ablaufen. Du brauchst keinen weiteren PC, der ständig eingeschaltet ist, um die Kopieraktionen durchzuführen.
Während der Kopieraktionen kannst du sogar auf die Daten zugreifen. Im Prinzip kannst du sogar Daten neu hinzufügen oder ändern. Dann wäre nach Abschluß der großen Kopieraktion, nur noch ein kleiner zusätzlicher Abgleich nötig, der kaum Zeit in Anspruch nehmen wird.
Somit entstehen dir mit dieser Methode keinerlei Nachteile, obwohl sie länger dauert.

Noch etwas: Welche NAS4Free Version setzt du derzeit ein?

Grüße
Princo
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Princo,
eigentlich ging es mir nur darum, das Backup-NAS erstmal unverändert zu lassen und es so wie es ist im HP Microserver weiter zu betreiben.
Wollte mir sogesehen die kopiererei ersparen die dann wenn ich es mit 4x4TB umrüste erneut durchführen müsste.
Aber ja: dies setzt voraus das ich mich auf das Backup verlassen müsste.
Meine Ursprüngliche vorgehensweise war folgende:
Nach Erstellen der Datensätze und des Pools habe ich "händisch" das NAS mit Daten gefüllt.
Danach habe ich in ca. monatlichen Abstand die Daten mit FreeFileSync abgeglichen.
Mit zfs send/receive habe ich es nicht hinbekommen, dazu später mehr.

Natürlich ist die von Dir vorgeschlagene vorgehensweise die Bessere, wobei die Zeit die es länger dauert für mich nicht sonderlich wichtig ist.
Wichtiger ist mir folgendes: (teiweise wahrscheinlich nur optische Nickeligkeiten)
1. Ich habe für jeden Datensatz einen Papierkorb eingerichtet. In dem liegen Benutzernamen auf die ich keinen Zugriff mehr habe.(Nach Windows Neuinstallation)
2. In Bilder/Unterverzeichnissen befinden sich .Thumbnails Ordner für die mir die rechte fehlen sie zu löschen.(Obwohl die Ordner ansonsten leer sind)
3. Im GUI von N4F ist unter ZFS/Einstellungen/Endeckt immer noch ein Datensatz "Download" vorhanden. Diesen Datensatz habe ich schon bevor ich die 9.2 N4F version
Istalliert habe gelöscht und danach N4F komplett neu aufgestzt ohne alte Einstellungen zu übernehmen. Unter ZFS/Einstellungen/Aktuell ist er natürlich nicht vorhanden.
Aber unter ZFS/Einstellungen/Synchronisierung ist der Datensatz immer noch vorhanden.
4. Wahrscheinlich das wichtigste:(Auszug der letzten Statusmail des HauptNAS)
ZFS pool status:
----------------
pool: Daten
state: ONLINE
status: One or more devices has experienced an error resulting in data
corruption. Applications may be affected.
action: Restore the file in question if possible. Otherwise restore the
entire pool from backup.
see: http://illumos.org/msg/ZFS-8000-8A
scan: scrub repaired 0 in 8h13m with 3 errors on Sat Jan 18 21:31:28 2014
config:

NAME STATE READ WRITE CKSUM
Daten ONLINE 0 0 0
raidz1-0 ONLINE 0 0 0
ada0.nop ONLINE 0 0 0
ada1.nop ONLINE 0 0 0
ada2.nop ONLINE 0 0 0
ada3.nop ONLINE 0 0 0

errors: 2 data errors, use '-v' for a list

ATA disk:
---------
atacontrol:
ATA_CAM option is enabled in kernel.
Please use camcontrol instead.

SCSI disk:
----------
<WDC WD30EFRX-68EUZN0 80.00A80> at scbus0 target 0 lun 0 (ada0,pass0)
<WDC WD30EFRX-68EUZN0 80.00A80> at scbus1 target 0 lun 0 (ada1,pass1)
<WDC WD30EFRX-68EUZN0 80.00A80> at scbus2 target 0 lun 0 (ada2,pass2)
<WDC WD30EFRX-68EUZN0 80.00A80> at scbus3 target 0 lun 0 (ada3,pass3)
<Generic USB SD Reader 1.00> at scbus7 target 0 lun 0 (da0,pass4)
<Generic USB CF Reader 1.01> at scbus7 target 0 lun 1 (da1,pass5)
<Generic USB SM Reader 1.02> at scbus7 target 0 lun 2 (da2,pass6)
<Generic USB MS Reader 1.03> at scbus7 target 0 lun 3 (da3,pass7)

Würde ich nun mit zfs send/receive die Daten tranferieren würden doch sicher diese beschriebenen "Nickeligkeiten" mit übertragen.
Wenn ich mich richtig erinnere setzt send/receive einen snapshot voraus, den ich wegen der beschriebenen unstimmigkeiten nicht erstellt habe.

Mein grösstes Problem besteht darin das ich nicht weiss wie ich die geschilderten Probleme "Vorher" lösen könnte.
Das fängt schon damit an, dass mir im log ja schon gezeigt wird "use -v for a list" aber zu welchem Befehl?
Wenn ich wenigstens wüsste um welche Dateien es sich handelt könnte ich das ja, mit hoffentlich korrekten Backup, schnell ausbügeln.
Alle meine versuche über die Commandozeile im GUI von N4F liefen bisher ins leere.
Ich vermute ich mache es nicht richtig. Wenn ich unter "Erweiter/Befehl z.b zfs scrub storage -v eingebe und direkt darunter auf "Ausführen"
erscheint der Befehl über der Befehlseingabezeile aber mit vorangestelltem Dollarzeichen aber ansonsten tut sich nichts. Müsste nicht wenigstens eine bestätigung des Befehls erscheinen oder eine Fortschrittsanzeige?
Auch irritiert mich das vorangestellte Dollarzeichen vor dem Befehl. In einem WIKI wurden verschiedene Befehle mit Rautezeichen angezeigt.

Ihr werdet meine unsicherheit mit der Commadozeile erkannt haben und mir diesbezüglich hoffentlich weiterhelfen können, die vorhandenen Fehler "Vorher" auszumerzen
um anschliessend eine saubere neue Konfiguration zu haben.
Vielen Dank im voraus für Eure Hilfe.
MfG XPUser
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by Princo »

Gib in der Kommandozeile der Web-GUI bitte diesen Befehl ein:

Code: Select all

zpool status -xv
Poste bitte die Ausgabe.

Mach bitte keine anderen Aktionen, und lass unbedingt die Finger vom Scrub-Befehl, solange die Platten noch nicht in den neuen Geräten stecken.

Grüße
Princo
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Princo,
endlich hat über die Kommandozeile mal was geklappt.
Über den von Dir angegebenen Befehl kam folgende Ausgabe:(Und das sogar sehr schnell)
$ zpool status -xv
pool: Daten
state: ONLINE
status: One or more devices has experienced an error resulting in data
corruption. Applications may be affected.
action: Restore the file in question if possible. Otherwise restore the
entire pool from backup.
see: http://illumos.org/msg/ZFS-8000-8A
scan: scrub repaired 0 in 8h13m with 3 errors on Sat Jan 18 21:31:28 2014
config:

NAME STATE READ WRITE CKSUM
Daten ONLINE 0 0 0
raidz1-0 ONLINE 0 0 0
ada0.nop ONLINE 0 0 0
ada1.nop ONLINE 0 0 0
ada2.nop ONLINE 0 0 0
ada3.nop ONLINE 0 0 0

errors: Permanent errors have been detected in the following files:

Daten/Filme:<0x1c60>
Daten/Music:<0x2af8>

Deutet wohl daraufhin dass es sich um Film bzw Musik-Deteien handelt.
Erste Entwarnung für mich weil das wahrscheinlich verschmerzbar wäre, und keine unwiederbringlichen eigene Dateien.
Wie bekomme ich nun die genauen Daten heraus.
MfG XPUser
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by b0ssman »

poste bitte die smart werte von allen platten
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi b0ssman,
habe die gewünschten SMART-Werte mal hier hineinkopiert:

Gerät /dev/ada0 - Western Digital Red (AF)

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Family: Western Digital Red (AF)
Device Model: WDC WD30EFRX-68EUZN0
Serial Number: WD-WMC4N1046874
LU WWN Device Id: 5 0014ee 603f5dfb6
Firmware Version: 80.00A80
User Capacity: 3,000,592,982,016 bytes [3.00 TB]
Sector Sizes: 512 bytes logical, 4096 bytes physical
Rotation Rate: 5400 rpm
Device is: In smartctl database [for details use: -P show]
ATA Version is: ACS-2 (minor revision not indicated)
SATA Version is: SATA 3.0, 6.0 Gb/s (current: 6.0 Gb/s)
Local Time is: Sat Aug 23 15:45:00 2014 CEST
SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Enabled

=== START OF READ SMART DATA SECTION ===
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED

General SMART Values:
Offline data collection status: (0x00) Offline data collection activity
was never started.
Auto Offline Data Collection: Disabled.
Self-test execution status: ( 0) The previous self-test routine completed
without error or no self-test has ever
been run.
Total time to complete Offline
data collection: (40980) seconds.
Offline data collection
capabilities: (0x7b) SMART execute Offline immediate.
Auto Offline data collection on/off support.
Suspend Offline collection upon new
command.
Offline surface scan supported.
Self-test supported.
Conveyance Self-test supported.
Selective Self-test supported.
SMART capabilities: (0x0003) Saves SMART data before entering
power-saving mode.
Supports SMART auto save timer.
Error logging capability: (0x01) Error logging supported.
General Purpose Logging supported.
Short self-test routine
recommended polling time: ( 2) minutes.
Extended self-test routine
recommended polling time: ( 411) minutes.
Conveyance self-test routine
recommended polling time: ( 5) minutes.
SCT capabilities: (0x703d) SCT Status supported.
SCT Error Recovery Control supported.
SCT Feature Control supported.
SCT Data Table supported.

SMART Attributes Data Structure revision number: 16
Vendor Specific SMART Attributes with Thresholds:
ID# ATTRIBUTE_NAME FLAG VALUE WORST THRESH TYPE UPDATED WHEN_FAILED RAW_VALUE
1 Raw_Read_Error_Rate 0x002f 200 200 051 Pre-fail Always - 0
3 Spin_Up_Time 0x0027 180 179 021 Pre-fail Always - 5966
4 Start_Stop_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 91
5 Reallocated_Sector_Ct 0x0033 200 200 140 Pre-fail Always - 0
7 Seek_Error_Rate 0x002e 200 200 000 Old_age Always - 0
9 Power_On_Hours 0x0032 095 095 000 Old_age Always - 4061
10 Spin_Retry_Count 0x0032 100 253 000 Old_age Always - 0
11 Calibration_Retry_Count 0x0032 100 253 000 Old_age Always - 0
12 Power_Cycle_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 91
192 Power-Off_Retract_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 5
193 Load_Cycle_Count 0x0032 189 189 000 Old_age Always - 34175
194 Temperature_Celsius 0x0022 123 114 000 Old_age Always - 27
196 Reallocated_Event_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
197 Current_Pending_Sector 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
198 Offline_Uncorrectable 0x0030 100 253 000 Old_age Offline - 0
199 UDMA_CRC_Error_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
200 Multi_Zone_Error_Rate 0x0008 100 253 000 Old_age Offline - 0

SMART Error Log Version: 1
No Errors Logged

SMART Self-test log structure revision number 1
No self-tests have been logged. [To run self-tests, use: smartctl -t]


SMART Selective self-test log data structure revision number 1
SPAN MIN_LBA MAX_LBA CURRENT_TEST_STATUS
1 0 0 Not_testing
2 0 0 Not_testing
3 0 0 Not_testing
4 0 0 Not_testing
5 0 0 Not_testing
Selective self-test flags (0x0):
After scanning selected spans, do NOT read-scan remainder of disk.
If Selective self-test is pending on power-up, resume after 0 minute delay.

Gerät /dev/ada1 - Western Digital Red (AF)

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Family: Western Digital Red (AF)
Device Model: WDC WD30EFRX-68EUZN0
Serial Number: WD-WMC4N0668161
LU WWN Device Id: 5 0014ee 6ae88be82
Firmware Version: 80.00A80
User Capacity: 3,000,592,982,016 bytes [3.00 TB]
Sector Sizes: 512 bytes logical, 4096 bytes physical
Rotation Rate: 5400 rpm
Device is: In smartctl database [for details use: -P show]
ATA Version is: ACS-2 (minor revision not indicated)
SATA Version is: SATA 3.0, 6.0 Gb/s (current: 6.0 Gb/s)
Local Time is: Sat Aug 23 15:45:00 2014 CEST
SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Enabled

=== START OF READ SMART DATA SECTION ===
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED

General SMART Values:
Offline data collection status: (0x00) Offline data collection activity
was never started.
Auto Offline Data Collection: Disabled.
Self-test execution status: ( 0) The previous self-test routine completed
without error or no self-test has ever
been run.
Total time to complete Offline
data collection: (40380) seconds.
Offline data collection
capabilities: (0x7b) SMART execute Offline immediate.
Auto Offline data collection on/off support.
Suspend Offline collection upon new
command.
Offline surface scan supported.
Self-test supported.
Conveyance Self-test supported.
Selective Self-test supported.
SMART capabilities: (0x0003) Saves SMART data before entering
power-saving mode.
Supports SMART auto save timer.
Error logging capability: (0x01) Error logging supported.
General Purpose Logging supported.
Short self-test routine
recommended polling time: ( 2) minutes.
Extended self-test routine
recommended polling time: ( 405) minutes.
Conveyance self-test routine
recommended polling time: ( 5) minutes.
SCT capabilities: (0x703d) SCT Status supported.
SCT Error Recovery Control supported.
SCT Feature Control supported.
SCT Data Table supported.

SMART Attributes Data Structure revision number: 16
Vendor Specific SMART Attributes with Thresholds:
ID# ATTRIBUTE_NAME FLAG VALUE WORST THRESH TYPE UPDATED WHEN_FAILED RAW_VALUE
1 Raw_Read_Error_Rate 0x002f 200 200 051 Pre-fail Always - 0
3 Spin_Up_Time 0x0027 177 177 021 Pre-fail Always - 6150
4 Start_Stop_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 109
5 Reallocated_Sector_Ct 0x0033 200 200 140 Pre-fail Always - 0
7 Seek_Error_Rate 0x002e 200 200 000 Old_age Always - 0
9 Power_On_Hours 0x0032 095 095 000 Old_age Always - 4111
10 Spin_Retry_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 0
11 Calibration_Retry_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 0
12 Power_Cycle_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 106
192 Power-Off_Retract_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 18
193 Load_Cycle_Count 0x0032 189 189 000 Old_age Always - 34585
194 Temperature_Celsius 0x0022 122 113 000 Old_age Always - 28
196 Reallocated_Event_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
197 Current_Pending_Sector 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
198 Offline_Uncorrectable 0x0030 100 253 000 Old_age Offline - 0
199 UDMA_CRC_Error_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
200 Multi_Zone_Error_Rate 0x0008 100 253 000 Old_age Offline - 0

SMART Error Log Version: 1
No Errors Logged

SMART Self-test log structure revision number 1
No self-tests have been logged. [To run self-tests, use: smartctl -t]


SMART Selective self-test log data structure revision number 1
SPAN MIN_LBA MAX_LBA CURRENT_TEST_STATUS
1 0 0 Not_testing
2 0 0 Not_testing
3 0 0 Not_testing
4 0 0 Not_testing
5 0 0 Not_testing
Selective self-test flags (0x0):
After scanning selected spans, do NOT read-scan remainder of disk.
If Selective self-test is pending on power-up, resume after 0 minute delay.

Gerät /dev/ada2 - Western Digital Red (AF)

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Family: Western Digital Red (AF)
Device Model: WDC WD30EFRX-68EUZN0
Serial Number: WD-WMC4N0669744
LU WWN Device Id: 5 0014ee 65933b065
Firmware Version: 80.00A80
User Capacity: 3,000,592,982,016 bytes [3.00 TB]
Sector Sizes: 512 bytes logical, 4096 bytes physical
Rotation Rate: 5400 rpm
Device is: In smartctl database [for details use: -P show]
ATA Version is: ACS-2 (minor revision not indicated)
SATA Version is: SATA 3.0, 6.0 Gb/s (current: 6.0 Gb/s)
Local Time is: Sat Aug 23 15:45:00 2014 CEST
SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Enabled

=== START OF READ SMART DATA SECTION ===
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED

General SMART Values:
Offline data collection status: (0x00) Offline data collection activity
was never started.
Auto Offline Data Collection: Disabled.
Self-test execution status: ( 0) The previous self-test routine completed
without error or no self-test has ever
been run.
Total time to complete Offline
data collection: (37920) seconds.
Offline data collection
capabilities: (0x7b) SMART execute Offline immediate.
Auto Offline data collection on/off support.
Suspend Offline collection upon new
command.
Offline surface scan supported.
Self-test supported.
Conveyance Self-test supported.
Selective Self-test supported.
SMART capabilities: (0x0003) Saves SMART data before entering
power-saving mode.
Supports SMART auto save timer.
Error logging capability: (0x01) Error logging supported.
General Purpose Logging supported.
Short self-test routine
recommended polling time: ( 2) minutes.
Extended self-test routine
recommended polling time: ( 380) minutes.
Conveyance self-test routine
recommended polling time: ( 5) minutes.
SCT capabilities: (0x703d) SCT Status supported.
SCT Error Recovery Control supported.
SCT Feature Control supported.
SCT Data Table supported.

SMART Attributes Data Structure revision number: 16
Vendor Specific SMART Attributes with Thresholds:
ID# ATTRIBUTE_NAME FLAG VALUE WORST THRESH TYPE UPDATED WHEN_FAILED RAW_VALUE
1 Raw_Read_Error_Rate 0x002f 200 200 051 Pre-fail Always - 0
3 Spin_Up_Time 0x0027 180 179 021 Pre-fail Always - 5983
4 Start_Stop_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 111
5 Reallocated_Sector_Ct 0x0033 200 200 140 Pre-fail Always - 0
7 Seek_Error_Rate 0x002e 100 253 000 Old_age Always - 0
9 Power_On_Hours 0x0032 095 095 000 Old_age Always - 4108
10 Spin_Retry_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 0
11 Calibration_Retry_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 0
12 Power_Cycle_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 108
192 Power-Off_Retract_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 20
193 Load_Cycle_Count 0x0032 189 189 000 Old_age Always - 34500
194 Temperature_Celsius 0x0022 121 113 000 Old_age Always - 29
196 Reallocated_Event_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
197 Current_Pending_Sector 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
198 Offline_Uncorrectable 0x0030 100 253 000 Old_age Offline - 0
199 UDMA_CRC_Error_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
200 Multi_Zone_Error_Rate 0x0008 100 253 000 Old_age Offline - 0

SMART Error Log Version: 1
No Errors Logged

SMART Self-test log structure revision number 1
No self-tests have been logged. [To run self-tests, use: smartctl -t]


SMART Selective self-test log data structure revision number 1
SPAN MIN_LBA MAX_LBA CURRENT_TEST_STATUS
1 0 0 Not_testing
2 0 0 Not_testing
3 0 0 Not_testing
4 0 0 Not_testing
5 0 0 Not_testing
Selective self-test flags (0x0):
After scanning selected spans, do NOT read-scan remainder of disk.
If Selective self-test is pending on power-up, resume after 0 minute delay.

Gerät /dev/ada3 - Western Digital Red (AF)

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Family: Western Digital Red (AF)
Device Model: WDC WD30EFRX-68EUZN0
Serial Number: WD-WMC4N1007203
LU WWN Device Id: 5 0014ee 603f9b10e
Firmware Version: 80.00A80
User Capacity: 3,000,592,982,016 bytes [3.00 TB]
Sector Sizes: 512 bytes logical, 4096 bytes physical
Rotation Rate: 5400 rpm
Device is: In smartctl database [for details use: -P show]
ATA Version is: ACS-2 (minor revision not indicated)
SATA Version is: SATA 3.0, 6.0 Gb/s (current: 6.0 Gb/s)
Local Time is: Sat Aug 23 15:45:00 2014 CEST
SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Enabled

=== START OF READ SMART DATA SECTION ===
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED

General SMART Values:
Offline data collection status: (0x00) Offline data collection activity
was never started.
Auto Offline Data Collection: Disabled.
Self-test execution status: ( 0) The previous self-test routine completed
without error or no self-test has ever
been run.
Total time to complete Offline
data collection: (41160) seconds.
Offline data collection
capabilities: (0x7b) SMART execute Offline immediate.
Auto Offline data collection on/off support.
Suspend Offline collection upon new
command.
Offline surface scan supported.
Self-test supported.
Conveyance Self-test supported.
Selective Self-test supported.
SMART capabilities: (0x0003) Saves SMART data before entering
power-saving mode.
Supports SMART auto save timer.
Error logging capability: (0x01) Error logging supported.
General Purpose Logging supported.
Short self-test routine
recommended polling time: ( 2) minutes.
Extended self-test routine
recommended polling time: ( 413) minutes.
Conveyance self-test routine
recommended polling time: ( 5) minutes.
SCT capabilities: (0x703d) SCT Status supported.
SCT Error Recovery Control supported.
SCT Feature Control supported.
SCT Data Table supported.

SMART Attributes Data Structure revision number: 16
Vendor Specific SMART Attributes with Thresholds:
ID# ATTRIBUTE_NAME FLAG VALUE WORST THRESH TYPE UPDATED WHEN_FAILED RAW_VALUE
1 Raw_Read_Error_Rate 0x002f 200 200 051 Pre-fail Always - 0
3 Spin_Up_Time 0x0027 178 177 021 Pre-fail Always - 6091
4 Start_Stop_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 92
5 Reallocated_Sector_Ct 0x0033 200 200 140 Pre-fail Always - 0
7 Seek_Error_Rate 0x002e 200 200 000 Old_age Always - 0
9 Power_On_Hours 0x0032 095 095 000 Old_age Always - 4062
10 Spin_Retry_Count 0x0032 100 253 000 Old_age Always - 0
11 Calibration_Retry_Count 0x0032 100 253 000 Old_age Always - 0
12 Power_Cycle_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 91
192 Power-Off_Retract_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 5
193 Load_Cycle_Count 0x0032 189 189 000 Old_age Always - 34432
194 Temperature_Celsius 0x0022 121 115 000 Old_age Always - 29
196 Reallocated_Event_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
197 Current_Pending_Sector 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
198 Offline_Uncorrectable 0x0030 100 253 000 Old_age Offline - 0
199 UDMA_CRC_Error_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
200 Multi_Zone_Error_Rate 0x0008 100 253 000 Old_age Offline - 0

SMART Error Log Version: 1
No Errors Logged

SMART Self-test log structure revision number 1
No self-tests have been logged. [To run self-tests, use: smartctl -t]


SMART Selective self-test log data structure revision number 1
SPAN MIN_LBA MAX_LBA CURRENT_TEST_STATUS
1 0 0 Not_testing
2 0 0 Not_testing
3 0 0 Not_testing
4 0 0 Not_testing
5 0 0 Not_testing
Selective self-test flags (0x0):
After scanning selected spans, do NOT read-scan remainder of disk.
If Selective self-test is pending on power-up, resume after 0 minute delay.

Gerät /dev/da0 -

=======> ARGUMENT REQUIRED FOR OPTION: d
=======> VALID ARGUMENTS ARE: ata, scsi, sat[,auto][,N][+TYPE], usbcypress[,X], usbjmicron[,p][,x][,N], usbsunplus, 3ware,N, hpt,L/M/N, cciss,N, areca,N/E, atacam, auto, test <=======

Use smartctl -h to get a usage summary

Gerät /dev/da1 -

=======> ARGUMENT REQUIRED FOR OPTION: d
=======> VALID ARGUMENTS ARE: ata, scsi, sat[,auto][,N][+TYPE], usbcypress[,X], usbjmicron[,p][,x][,N], usbsunplus, 3ware,N, hpt,L/M/N, cciss,N, areca,N/E, atacam, auto, test <=======

Use smartctl -h to get a usage summary

Gerät /dev/da2 -

=======> ARGUMENT REQUIRED FOR OPTION: d
=======> VALID ARGUMENTS ARE: ata, scsi, sat[,auto][,N][+TYPE], usbcypress[,X], usbjmicron[,p][,x][,N], usbsunplus, 3ware,N, hpt,L/M/N, cciss,N, areca,N/E, atacam, auto, test <=======

Use smartctl -h to get a usage summary

Gerät /dev/da3 -

=======> ARGUMENT REQUIRED FOR OPTION: d
=======> VALID ARGUMENTS ARE: ata, scsi, sat[,auto][,N][+TYPE], usbcypress[,X], usbjmicron[,p][,x][,N], usbsunplus, 3ware,N, hpt,L/M/N, cciss,N, areca,N/E, atacam, auto, test <=======

Use smartctl -h to get a usage summary

Mir sagen diese Werte herzlich wenig, kann nichts damit anfangen.
Aber bei dieser gelegenheit mal eine andere Frage.
Wie kann man in einen Text einen Kasten einfügen, in dem dann wie in diesem Fall die SMART-Werte eingefügt werden?
Würde ja übersichtlicher, aber ich weiss nicht wie.

MfG XPUser
NAS-A HP N54L 16GBECC-Ram 4x4TB WD-Red RaidZ1 XigmaNAS 12.1.0.4.7542 embedded
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by Princo »

Hi XPUser,

Gib in der Kommandozeile der Web-GUI bitte diesen Befehl ein:

Code: Select all

zpool upgrade
Poste bitte die Ausgabe.
Dieser Befehl macht nichts mit dem Pool, sondern gibt nur die dort aktive ZFS-Version aus. Um den Pool tatsächlich upzugraden müßte man noch einen Parameter anhängen.
Du hast ja geschrieben, daß du auf die Version 9.2 umgestellt hast (die ich nicht für gelungen halte), und auf dem Weg will ich herausfinden, ob man theoretisch noch ein Downgrade machen könnte, was nicht bedeutet, daß man es auch tatsächlich tun muß.

Zu deinen "permanent errors":
Solche Fehler können entstehen, wenn das System nicht zu 100% stabil läuft, also z.B. unmotiviert abstürzt. ZFS ist in dieser Beziehung zwar extrem robust, und es ist auch kaum möglich, diesen Fehler zu provozieren (also nachzustellen), aber bei dir scheint er irgendwann mal aufgetreten zu sein.

Kannst du in deinen Status-Mails bitte mal nachschauen, seit wann der Fehler gemeldet wurde?

Diese Information würde helfen, den Grad der Ernsthaftigkeit des Fehlers zu bewerten.

Normalerweise ist der Fehler nicht besonders schlimm, da du die davon betroffenen Dateien bereits gelöscht hast. Was dir derzeit noch angezeigt wird, sind die Inodes der Dateien(vereinfacht: unbenannte Verzeichniseinträge), die das System nicht zuordnen kann. Meistens liegt es daran, daß da noch irgendwelche Snapshots herumschwirren, welche noch auf die kaputten Dateien verweisen.

Das Problem sollte sich lösen lassen.
Die Problembehebung sollte aber mit den neuen Geräten stattfinden, damit nicht etwa defekter RAM im alten Gerät zusätzliche Probleme reinzaubert.

Welchen Weg man für die Problembehebung dann konkret einschlägt, hängt etwas von den alten Status-Mails ab.

Eine Anmerkung hierzu:
Dein Status-Report sagt, daß dein letzter Scrub-Lauf am 18.01.2014 stattgefunden hat.
In der Zwischenzeit kann sich der Status deiner Festplatten durchaus verändert haben (mehr fehlerhafte Sektoren).
ZFS überwacht die Datenintegrität aber bei jedem Zugriff auf Dateien.
Ein regelmäßiger Scrub-Lauf (ca. einmal/Monat) sorgt dafür, daß fehlerhafte Bereiche rechtzeitig erkannt, und ausgeglichen werden.
Das geht natürlich nur bis zu einem gewissen Grad gut.
Wenn z.B. ein einem System vier Festplatten (A,B,C,D) als RaidZ1 verbaut sind, und Festplatte A immer mehr kaputte Sektoren aufweist, dann wird ein regelmäßiger Scrub-Lauf dafür sorgen, daß das ausgeglichen wird.
Sollte Festplatte A ausfallen, können die Daten aus den drei anderen Platten wieder hergestellt werden.
Dumm ist nur, wenn nicht etwa Festplatte A, sondern unvermittelt Festplatte B ausfällt.
Das ist eine richtig blöde Situation.
Wenn man nämlich Festplatte B austauscht, und den Resilvering-Prozeß anstößt, dann hängt alles davon ab, ob während dieses Vorgangs Festplatte A noch weitere Sektoren verliert. was unweigerlich zu Datenverlust führen würde.
Das Problem in diesem Szenario sind die derzeit verwendeten sehr hohen Plattenkapazitäten.
Die üblichen Faustregel, daß man ab sechs Festplatten gefälligst RaidZ2 einzusetzen hat, gilt eigentlich nur bei Plattengrößen bis 1TB.
Genau genommen, sollte man man bei den aktuellen Kapazitäten >=3TB/Festplatte besser gleich mit RaidZ2 einsteigen.


Probleme mit Papierkorb und .Thumbnails-Ordnern;
Das liegt am Rechtesystem, läßt sich einfach lösen.
Du solltest dich an dieser Stelle schon mal mit dem Gedanken anfreunden, daß du für die Fehlerbehebung, und einigen anderen Arbeiten, per Terminal-Sitzung auf das NAS zugreifen wirst. Das gängigste Windows-Tool dafür ist putty.
Keine Angst, das wird kein Dauerzustand werden. Später ist das nur noch für den Abgleich der beiden NAS nötig, und das ist dann auch nicht besonders aufwendig.

Der Datensatz "Download":
Eigentlich ist es ein "Dataset", und kein "Datensatz". Die Darstellung in dem Web-GUI ist Blödsinn, denn das kann/sollte man nicht übersetzen.
Aus irgendeinem Grund hat die Löschung dieses Datasets "Download" bei dir nicht funktioniert.
Wir werden dieses Dataset später einfach über eine Terminal-Sitzung per Hand löschen, denn so bekommen wir auch eine vernünftige Fehlermeldung, falls das nicht klappen sollte.

"FreeFileSync":
Um es ganz vorsichtig auszudrücken: Dieses Tool (wie viele andere auch) ist nicht besonders gut dazu geeignet, die Daten zwischen zwei NAS4Free-Systemen zu synchronisieren.
Es arbeitet in der Grundeinstellung zwar "anscheinend" schnell, aber nicht exakt genug. Es werden nicht alle tatsächlich veränderten Daten übertragen.
Außerdem läuft der Datenabgleich nicht direkt zwischen den beiden NAS ab, sondern er wird über den Windows-PC umgeleitet.
Die beste, variabelste, schnellste, und sicherste Methode ist die Verwendung von zfs send/receive.
Nur sieht das optisch halt nicht so hübsch wie FreeFileSync aus :mrgreen:

Grüße
Princo

PS: Den Text hatte ich eigentlich schon in der Nacht eingestellt, aber anscheinend hatte ich ihn nicht abgeschickt. Daher geht er nicht auf die SMART-Werte ein.
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.

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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Princo,
Der Befehl ergab folgende Ausgabe:

$ zpool upgrade
This system supports ZFS pool feature flags.

The following pools are formatted with legacy version numbers and can
be upgraded to use feature flags. After being upgraded, these pools
will no longer be accessible by software that does not support feature
flags.

VER POOL
--- ------------
28 Daten

Use 'zpool upgrade -v' for a list of available legacy versions.
Every feature flags pool has all supported features enabled.


Sagt mir jetzt erstmal nichts.
MfG XPUser
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by Princo »

Hi XPUser,
XPUser wrote: VER POOL
--- ------------
28 Daten

Sagt mir jetzt erstmal nichts.
Das bedeutet, daß ein Downgrade auf NAS4Free Version 9.1 problemlos möglich wäre.
Den Pool solltest du jetzt auch erstmal nicht upgraden.
Das ist eine gute Nachricht.

Hast du mal in deine alten Status-Mails geschaut?

Grüße
Princo
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.

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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Princo,
ich meine die erste Mail überhaupt am 2.7.2014 erhalten zu haben.
Hatte Probleme die Mail benachrichtigung im GUI Einzurichten bekam immer Fehlermeldung bei Testmail.
Ab wann ich es dann eingerichtet bekam, weiss ich jetzt gar nicht mehr, war aber definitiv erst in diesem Jahr.
MfG XPUser
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Forum,
habe nun alles neu in die HP Server eingebaut.
N4F 9.2 neu auf Sandisk Micro-Sticks installiert, alt hatte ich es auf SD-Karten.
Sie funktionieren auch alles soweit.
Aber sobald ich die gesicherten Config der bisherigen Server übernehmen will, habe ich nach Reboot keinen Zugriff mehr.
Wenn ich das Heimnetz durchscanne tauchen sie nicht mehr auf.
Also N4F neuinstalliert
Habe schon die Config.xml der Sicherung durchgesehen aber den Verweis auf den Netzwerkkontroller, der ja nun ein anderer ist, nicht gefunden.
Hat jemand eine Idee wie ich vorgehen sollte.
MfG
XPUser
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by apollo567 »

HM, wenn du einfach alles nochmal neukonfigurierst ?
Ein bestehendes ZFS Array kannst du ja einfach erkennen lassen.
my NAS and its development until today: viewtopic.php?f=63&t=39&sid=039fed830cf ... 4d0abe4a04

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Re: Nochmal HP Microserver

Post by Princo »

HALT, STOP!

Den Zugriff auf die Netzwerkkarte konfigurierst du direkt am NAS!
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.

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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi apollo567,
klar könnte ich alles neu konfigurieren, aber das sind meine Daten die ich nicht verlieren will.
Wie muss ich vorgehen um das bestehende ZFS Array erkennen zu lassen?
MfG
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Princo,
ich habe gedacht es würden alle Einstellungen in der Config.xml gespeichert, auch die Netzwerkeinstellungen.
Wenn dem nicht so ist, könnte ich dann nachdem ich die entsprechenden Eistellungen gemacht habe, es erneut versuchen die Sicherung zurückzuspielen?
MfG
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by Princo »

Ja, aber es kann sein, daß du hinterher nochmal am NAS die Netzwerkkarte neu einstellen mußt.
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.

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Re: Nochmal HP Microserver

Post by apollo567 »

Princo wrote:HALT, STOP!

Den Zugriff auf die Netzwerkkarte konfigurierst du direkt am NAS!
Exakt, hast du das bei der Installation gemacht ?
Ansonsten kann das mit der config.xml zurückspielen ja nicht funktionieren, weil kein Webgui-Zugriff besteht.
my NAS and its development until today: viewtopic.php?f=63&t=39&sid=039fed830cf ... 4d0abe4a04

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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi,
Habe gerade erneut die Config geladen.
Nach reboot von N4F wieder kein Zugriff mehr möglich.
Nach Netzwerkscan erneut nicht vorhanden. Somit auch kein Zugriff möglich.
Was kann ich tun??
MfG
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by Princo »

Hast du nach dem Reboot mit der zurückgespielten (alten) Config am NAS wieder die richtige Netzwerkkarte ausgewählt?
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.

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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Princo,
jetzt hat es geklappt nachdem ich Monitor und Tastatur erneut angeschlossen habe und die Einstellungen wiederholt habe,
zwar mit einigen Fehlermeldungen zu alten USB-Cardreader, der ja nicht mehr vorhanden ist, aber das habe ich aus der Config gelöscht.
Wie gehts nun weiter um die weiter oben beschriebenen Fehler/Nickeligkeiten vor send/recieve zum BackupNAS zu beseitigen?
Putty habe ich.
MfG
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by Princo »

XPUser wrote:Wie gehts nun weiter um die weiter oben beschriebenen Fehler/Nickeligkeiten vor send/recieve zum BackupNAS zu beseitigen?
Putty habe ich.
Das sieht alles schon mal richtig gut aus.
Ich werde den Thread noch mal kurz durchgehen, und dir dann die entsprechenden Befehle hier posten.
Wir werden zuerst eine komplette Datenübertragung machen, danach die Rechte korrigieren, und dann einen erneuten Abgleich machen, der dann nur noch wenige Augenblicke braucht.
Danach hast du eine richtige Backup-Lösung.

Grüße
Princo
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.

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Re: Nochmal HP Microserver

Post by XPUser »

Hi Princo,
wäre es möglich im Rahmen dieser aktionen die Namen von 2 vorhandenen Datasets zu ändern?
Hintergrund dafür: habe bei den Win7 Rechnern über Netzlaufwerk verbinden Die Datasets eingebunden.
Da ich ein Dataset "Fussball" habe konnte ich dies nicht einbinden, weil unter F: schon die "Filme" angelegt sind.
Würde gerne neu "Kicks" anlegen für "Fussball". Dafür müsste aber auch "Kostbar" umbenannt werden in "Sicherungen" für meine
Gesicherten Programme, Dreambox usw. Beim Backup NAS könnte ich diese Stuktur ja neu sofort so anlegen bevor man mit der Sicherung beginnt.

Ist halt eine optische Sache aber wenn das nicht möglich ist wäre es auch nicht schlimm.
MfG
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Re: Nochmal HP Microserver

Post by Princo »

Hi XPUser,

Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Problem zu lösen.

1. Du änderst in Services|CIFS/SMB|Shares einfach nur den Namen der Freigabe. Dann brauchst du die Datasets gar nicht umbenennen.
oder
2. Du benennst tatsächlich die Datasets um. Das machst du per Terminal-Session.

Code: Select all

# zfs rename Daten/Fussball Daten/Kicks
Damit wird das Dataset Fussbal im Pool Daten in Kicks umbenannt.
Danach mußt du natürlich auch die Share anpassen.

Beim Backup-NAS brauchst du übrigens nur den Pool anlegen. Wenn du mit zfs send/receive deine Daten überträgst, werden die Datasets automatisch angelegt. Sogar mit den gleichen Eigenschaften (z.B. Compression). Aber das behandeln wir lieber extra.

Grüße
Princo
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