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SAS-Controller

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gsavel
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SAS-Controller

Post by gsavel »

Guten Abend,

das allgegenwärtige Thema der HD-Erweiterungen bei einem HP N54L wirft bei mir die Frage auf, ob ich nicht ein HP-SAS-Controller einbauen und (bekomme einen 6GB Controller von einem ehemaligen Kunden), an einem externen 5er-SAS-Array anschliessen könnte?

Danke für die Antwort

gsavel
Hackintosh (Phenom White, i7 Hasswell, 16gb Ram, 256GB SSD, Ozmosis Bios) HP Microserver N54L, nsf 10.0.2, 12 GB, 3x3TB WD-Red, ZFS1), Dell T20, 32GB 2x1TB Raid1 (Hyper-V-Host, Exchange 2013 u.a. VM´s), HP Microserver Gen8, Pentium 2020Sandstorm, n4f 10.0.2, 8GB ECC, 2x3TB), Lenovo Thinkpad L420, 250GB SSD, 8GB Ram

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Re: SAS-Controller

Post by b0ssman »

wieso sollte das nicht funktionieren?
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Re: SAS-Controller

Post by crowi »

Du kannst auch ein gemoddetes BIOS installieren, das die SATA Portmultilying Funktion freischaltet und ein externes eSATA Array dranhängen.
Von der Geschwindigkeit reicht das auch, da es sowieso keine HDDs gibt die 6GB/s unterstützen.
NAS 1: Milchkuh: Asrock C2550D4I, Intel Avoton C2550 Quad-Core, 16GB DDR3 ECC, 5x3TB WD Red RaidZ1 +60 GB SSD for ZIL/L2ARC, APC-Back UPS 350 CS, NAS4Free 11.0.0.4.3460 embedded
NAS 2: Backup: HP N54L, 8 GB ECC RAM, 4x4 TB WD Red, RaidZ1, NAS4Free 11.0.0.4.3460 embedded
NAS 3: Office: HP N54L, 8 GB ECC RAM, 2x3 TB WD Red, ZFS Mirror, APC-Back UPS 350 CS NAS4Free 11.0.0.4.3460 embedded

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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

Hallo und guten Abend,

ich hatte mir schon vor 2 Wochen ein Bios herunter geladen (O41100113.ROM). Kennt Ihr eins, was meine Vorstellungen erfüllen könnte?

Danke und Gruß

gsavel
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Re: SAS-Controller

Post by crowi »

was meine Vorstellungen erfüllen könnte
wenn Du uns Deine Vorstellungen verrätst, ja.

Ansonsten steht alles dazu hier:
http://www.hardwareluxx.de/community/f1 ... 52079.html
(Kapitel: BIOS)
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

Hallo und guten Morgen,

ich brauche noch ein wenig Zeit mit der Antwort, was ich genau möchte! Ich möchte erst einen 2. Server installieren, auf dem ich neben der Datensicherung vom 1. HP-Server auch noch mehrere VM´s unter 2012r2 laufen lassen möchte. Das wird noch bis 6-8 Wochen dauern.

Aber Ihr könntet mir vielleicht eine Frage beantworten, die ich mir in den lezten Tagen stelle. Reicht ein N54L mit 16GB dafür? Alternativ wäre da ja der Dell T20, den es mit einem kleinen Xeon ja schon für 300€ gibt. Mir wäre eigentlich der HP lieber (nicht nur weil er fast die Hälfte kostet), bin mir aber wegen dem Turion nicht so sicher.

Vielleicht könnt Ihr meine Frage beantworten:-)

LG

gsavel

PS: Ich bin mir natürlich bewußt, dass das nur am Rande N4Free berührt... :oops:
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Re: SAS-Controller

Post by Princo »

Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.

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Re: SAS-Controller

Post by b0ssman »

die faustregel ist 1gb ram pro 1tb speicher.

in den n54l passen 4 (5 mit leichtem umbau 6 mit etwas mehr aufwand)
beim t20 passen nur 4 platten rein. und ein wechsel des gehäuse ist wegen der nicht standard komponenten nicht so einfach.
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

Ja..mir ist klar, dass der vermeintliche 2. HP NUR als Backup für das NAS die Ideallösung wäre. Aber ich muss mit meinen "Resourcen" haushalten. Ich habe einen Anruf geführt und von einem ehemaligen Kunden erfahren, dass der N54L mit genügend RAM (16GB) keine Probleme mit meiner gedachten Installation hätte. Und mit einer virtuell laufenden Backup-Software, die die wichtigsten Daten vom NAS auf einer 4TB-Platte sichert, begehe ich auch lizenztechnisch keinen Fehler. Wie gesagt....FÜR MICH stellt es DIE Lösung dar, weil ich mich mit dem Thema VM beschäftigen MUSS und mir derzeit leider das Geld fehlt dafür einen eigenen Server zu kaufen. Es zeigt sich hier auch mal wieder wie günstig der HP doch ist!!!

DANKE
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Re: SAS-Controller

Post by Princo »

gsavel wrote:Und mit einer virtuell laufenden Backup-Software, die die wichtigsten Daten vom NAS auf einer 4TB-Platte sichert, begehe ich auch lizenztechnisch keinen Fehler.
Daß du deinen zweiten N54L als zusäzliche Ressource nutzen möchtest, ist nachvollziehbar: Check!

Aber wie du das umsetzen möchtest, ist halt nicht mehr optimal.

Mit deiner angedachten Methode verbaust du dir mit Gewalt sämtliche Vorteile, welche dir deine Hardware, NAS4Free, und das ZFS bieten könnte.

Das, was du vor hast, lässt sich auch umsetzen, ohne diese Vorteile über den Haufen zu werfen.

Es gibt tatsächlich eine bessere Lösung. Ich weiß nur nicht, ob du sie hören willst.

Grüße
Princo
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

Guten Morgen @Princo,

ich bin für jeden Vorschlag dankbar. Ansonsten würde ich hier meine Vorstellungen nicht posten, denn ich habe hier schon viele Dinge so umgesetzt wie Ihr sie vorgeschlagen habt und bin gut damit gefahren.

Also..."feel free":-)

gsavel
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

Hallo @Princo,

ich würde mich, wie im letzten Post geschrieben, über Deinen Vorschlag was ich besser machen könnte freuen.

Danke dafür

gsavel
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Re: SAS-Controller

Post by Princo »

Hi gsavel,

Ich habe dich nicht vergessen. Antwort ist schon in Arbeit. Mache aber gerade ein paar Systemarbeiten an meinen NAS, deswegen verzögert sich das etwas.

Grüße
Princo
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

Kein Thema:-)

LG
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

Hallo und guten Morgen Princo,

ich wollte Dich jetzt doch mal SENSIBEL fragen ob Du mich vielleicht vergessen hast? :D

Und vielleicht auch noch mal eine "alte" Frage: ich weiß ja, dass WOL mit meiner N4f-Version und dem HP N54L nicht möglich ist (oder mit viel Aufwand verbunden ist). Ich würde das Teil gern in ein (gut durchlüftetes) Kämmerchen stellen und daher wäre WOL sinnvoll. Wenn ich den Antwort-Post seinerzeit richtig gedeutet habe, dann wäre eine Neuinstallation der Vorgängerversion hier sinnvoller. Kann ich nach dem Export der Systemdaten die "alte" Version installieren und muss ich vorher die HD´s heraus nehmen - und anschließend die Systemdaten wieder importieren? Wird dann alles 1:1 übernommen und erkennt das OS meine Festplatten mit den bestehenden Datasets?

DANKE für die Hilfe

gsavel
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Re: SAS-Controller

Post by Princo »

Hi gsavel,

Wie du willst :mrgreen:

Ich weise ja öfters darauf hin, daß man mit einem zweiten NAS sehr viel flexibler unterwegs ist.
Im einfachsten Fall geht es dabei um ein Haupt-NAS, und ein Backup-NAS.
Zwar sollten beide Systeme ZFS-fähig sein (sprich: ECC-RAM haben), sie können sich aber im RAM-Ausbau und in den Plattenkonfigurationen durchaus voneinander unterscheiden.
Das Schöne bei ZFS ist ja, daß die Plattenverbünde völlig unabhängig von der Hardware sind, da es sich um Softraids handelt.
So kann man, beispielsweise, die Plattensätze vom Haupt- und dem Backup-NAS einfach gegeneinander tauschen (also alle Platten vom Backup-NAS ins Haupt-NAS, und umgekehrt).

An dieser Stelle sollte ich noch erwähnen, daß es bei ZFS die Möglichkeit von Snapshots gibt. Dadurch kann man eine völlig andere Art von Backups durchführen, was anfangs sehr ungewohnt erscheinen mag, aber einige Vorteile bietet.

Lass uns daher kurz über Backups reden.

Bei der klassischen Vorgehensweise hat man ein System, in welchem man Daten ändert, und welches man periodisch als Backup auf ein anderes System sichert. Dabei legt man vorher fest, wie viele Generationen man zur Verfügung haben möchte.
Beispiel: Tägliche Sicherung um um 20 Uhr, und es soll auf die Einzel-Daten der letzten 14 Tage zugegriffen werden können.
Bei ZFS findet das erst einmal nur auf dem Haupt-NAS statt.
Hierfür gibt es bei NAS4Free die Funktion "Auto-Snapshot". Damit kann man periodische Snapshots auf ausgewählte Datasets durchführen lassen.
Du brauchst eine Datei vom letzten Mittwoch? Die findest du in einem (versteckten) Ordner auf deinem Haupt-NAS (wenn das so eingerichtet wurde).

Was macht das Backup-NAS?
Wenn man die zfs send/receive Funktion nutzt, dann ist das Backup-NAS nach einem Abgleich ein Duplikat des Haupt-NAS. Es ist identisch, d.h. auch die täglichen Zwischenstände befinden sich dort.

Bei NAS4Free kann man die Aufbewahrung der Auto-Snapshots zwar nicht frei einstellen, aber die möglichen Werte dürften für die meisten Fälle völlig ausreichen.

Zusammengefasst: Das klassische Backup, bei dem man auf alte Dateistände zurückgreift, findet eher auf dem Haupt-NAS statt. Das Backup-NAS dient zur technischen Absicherung des Haupt-NAS, es ist also kein Archiv, wo man auf ganz alte Stände zurückgreifen kann.

Im Normalfall wird das Backup-NAS nur dann eingeschaltet, wenn das Haupt-NAS gesichert werden soll. Das sorgt dafür, daß die Backup-Platten eine viel kürzere Betriebszeit haben, und damit länger halten.

In diesem Szenario haben wir also zwei vollständige NAS4Free-Systeme, und der Datenabgleich wird rein auf der ZFS-Ebene (und damit sehr effektiv) durchgeführt.

Jetzt komme ich auf dein Szenario:
Natürlich ist es doof, daß man dabei ein System im Spiel hat, welches die meiste Zeit ausgeschaltet ist, und sonst nicht genutzt werden kann.
Worauf es aber eigentlich ankommt, sind die Backup-Platten. die sollten auf jeden Fall geschont werden. Das Backup-NAS (ohne die Backup-Platten) könnte man auch für andere Zwecke nutzen, wenn nicht gerade ein Backup ansteht.

Das würde bedeuten, daß man zum Backup einfach die Backup-Platten ins Backup-NAS einsetzt, den USB-Stick reinsteckt, und dann das Backup durchführt. hinterher legt man die Backup-Platten einfach wieder in den Schrank, und macht etwas anderes mit dem Backup-NAS.

Jetzt kann es natürlich sein, daß man diese Plattentausch-Aktion nicht so sehr mag (so wie ich). In diesem Fall gibt es eine sehr bequeme Lösung, welche allerdings ~100€ zusätzliche Kosten verursacht: Man baut die ganzen Backup-Platten in ein externes Gehäuse, wie z.B. das Fantec QB-35US3 ein, welches man dann direkt an das Haupt-NAS anschließt.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, weshalb man noch ein zusätzliches Gerät einsetzen soll, wenn man doch ein zweites NAS hat?
Oder auch:
Weshalb braucht man ein zweites NAS, wenn es doch auch mit einem externen Gerät geht?

Die Antwort ist ganz einfach: Bei dem externen Gerät ist die Datenübertragung bei großen Datenmengen viel langsamer, weil sich die Festplatten im externen Gerät eine einzige SATA-Schnittstelle teilen müssen. Für den Erstabgleich der Daten ist das evtl. ziemlich doof, aber für die späteren Abgleiche, welche inkrementell laufen, ist das kein großartiger Nachteil. Es ist völlig Latte, ob ein Abgleich nun fünf, oder stattdessen acht Minuten braucht. Wenn man sein Backup-NAS noch für andere Zwecke nutzen möchte, dann ist dies eine sehr bequeme Möglichkeit.
Sollte man tatsächlich den kompletten Datenbestand der Backup-Platten auf das Haup-NAS zurückspielen müssen, dann baut man die Platten vom externen Gerät in das Backup-NAS ein, und transferiert von dort aus. Dann hat man die maximale Geschwindigkeit.

Noch ein Punkt: Mit dieser Methode (zweites NAS), muß man sein Haupt-NAS nicht gleich auf die Maximalausbaustufe beim Plattenplatz aufrüsten. Hier kann man sich dem tatsächlichen Bedarf anpassen. Das hält die Kosten niedrig, und eine Erweiterung kann sehr streßfrei erfolgen.

Meine Vorschläge:
- Nutze die Snapshotmöglichkeiten auf dem Haupt-NAS
- Mach deine VM-Projekte auf dem Backup-NAS auf einer eigenen Platte. Die Backup-Platten sind nur für das Backup da. Sie sind ansonsten keine nutzbare Ressource.
- Nimm die Backup-Platten aus dem Backup-NAS raus, wenn du dort etwas anderes machst. Alternativ: externes Gehäuse.
- Nutze die ZFS-eigenen Backupmöglichkeiten in einer ZFS-Umgebung. Nur die sind wirklich effektiv. Mit Windows-Software kommst du hier nicht weit.

Zu deiner Frage mit dem Downgrade auf 9.1, um Wol nutzen zu können:
Du kannst einen Pool, welcher unter N4F 9.2 erstellt wurde, nicht mehr unter 9.1 ansprechen. Das hängt mit den ZFS-Versionen zusammen.
Ein Pool, der unter 9.1 erstellt wurde, kann aber natürlich unter 9.2 genutzt werden.
Hier wäre also eine Daten-Umkopieraktion angesagt, damit du die 9.1 nutzen kannst.

Anmerkung: Man kann unter 9.2 natürlich einen Pool erstellen, der auch mit der 9.1 gelesen werden kann, aber das muß man bei der Pool-Erstellung angeben.
Hilft uns hier zwar nicht weiter, steht aber der Vollständigkeit halber hier mit dabei.

Grüße
Princo
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

G.M. @Princo,

vielen Dank für die ausführliche Erläuterung!! Ich sehe den Vorteil, den Du als Resümee ziehst. Es stellt sich für mich die Frage ob folgendes Szenario möglich ist?

Ein 2. N54L mit einer oder zwei (R0) SSD´s für meine VM´s. Dann ein Backup - wenn möglich auf 1! 4TB Platte. Händisch wäre ja nicht viel zu tun..einzig den USB-Stick reinstecken und die Platte reinschieben, neu booten. Ein Aufwand der in meinen Augen überschaubar ist, wenn es auch nicht die ideale Lösung ist. Dessen bin ich mir durchaus bewusst. Aber beim Kauf eines 3. Servers würde meine Frau rebellieren!

DANKE:-)

PS: Wäre es nicht auch eine Möglichkeit eine 4TB-Platte in ein e-sate-Gehäuse zu stecken, habe noch ein LaCie-Gehäuse...und angeschlossen am "Haupt-NAS" die darauf vorhandenen Daten zu sichern? Wenn das möglich ist, wie hätte ich mir das vorzustellen? Würde die e-sata-Platte mir dann auf meinem "Host" genau so angezeigt wie das NAS?
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Re: SAS-Controller

Post by Princo »

Zuerst der einfache Teil der Antwort:

Ja, du kannst das LaCie-Gehäuse nutzen, und an den eSATA-Port anschließen.

Jetzt kommt der Teil mit dem ABER:

Aber wenn du einen ZFS-Pool mit einer einzelnen Platte einrichtest, dann fehlt diesem Dateisystem die nötige Redundanz. D.h. die Platte dürfte keinen einzigen defekten Sektor haben, was gelinde gesagt, recht unwahrscheinlich ist.

Es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Du besorgst dir eine 2te 4TB Festplatte (womit auch das LaCie-Gehäuse aus dem Rennen wäre)
oder
2. Du richtest die 4TB-Platte so ein, daß sämtliche Daten doppelt geschrieben werden (ZFS kann das). Das bedeutet natürlich, daß du dort nur 2TB nutzen könntest, und sich die Schreibgeschwindigkeit halbiert (was nicht so schlimm wäre). Dadurch ergibt sich auch, daß du auf deinem Haupt-System sinnvollerweise nur max. 2TB nutzen darfst, damit ein Backup noch möglich ist. Das ist aber nur als Übergangslösung sinnvoll, bis du dir eine weitere 4TB-Platte leisten kannst!

Die theoretisch noch mögliche dritte Variante, bei der du die 4TB ohne Redundanz voll nutzt, möchte ich dir keinesfalls empfehlen. Ich habe das mit einer frischen Platte ausprobiert. Das Ergebnis war, daß mir gleich nach dem Backup einige Dateien als defekt angezeigt wurden. Das ließ sich auch nicht mit einem Scrub-Lauf und einer Neuübertragung ausmerzen.

Da stehen jetzt zwei sinnvolle Optionen. DIe zweite Option ist kostengünstiger, aber nur eine Übergangslösung. Das Ganze hängt natürlich auch davon ab, mit welcher Datenmenge du auf dem Haupt-NAS starten wirst.

Grüße
Princo
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

G.M.@Princo,

erstmal wieder ein Dank an Dich!!

Es ist immer alles schwerer als ich dachte. Wie sieht es denn aus, wenn ich für die Backup-Platte in dem Gehäuse gar kein ZFS benutze sondern wie in einem anderen Thread beschrieben ein Script ausführe, dass über rsync die Platte beschreibt und die mir wichtigsten Daten (derzeit ca. 3TB) sichert (dort allerdings auf eine USB-HD)? Die Redundanz ist mir ja wichtig...aber vorerst würde mich eine in dieser Art gesichertes Backup beruhigen und mir eine Zeit Luft lassen für eine darauf folgende Lösung. Zwei 4TB-HD´s wären 300€, was ich zwar stemmen könnte, aber dann der 2. HP wegfiele, den ich mir doch bald holen wollte.

Danke für Deine weitere Meinung

gsavel
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

Hallo Zusammen,

leider habt Ihr noch keine Zeit gefunden meine letzte Frage zu beantworten. Ich habe mittlerweile mir auch überlegt ob folgendes Szenario sich nicht besser gestalten ließe.

Kann ich in dem jetzigen Microserver nicht (solange ich noch keinen 2. habe) 2 x 3TB-Red einsetzen, auf diesen dann ZFS installieren und das Backup mit einem cronjob ablaufen lassen? Wenn ich dann den 2. habe, kann ich ja mit den Platten "umziehen". Ich wollte ob der wachsenden Datenmenge das Backup dann NICHT redundant auslegen.

Wäre toll wenn Ihr mir mal was dazu schreiben würdet...

LG

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Re: SAS-Controller

Post by crowi »

Naja das Topic hier heisst SAS-Controller und nicht Backup, die Forenregeln heissen: Ein Topic - eine Frage - eine Antwort :)

Nungut, ein nicht redundantes Backup ist immer noch besser als gar keines, wie wichtig Dir die Daten sind und wie viele Kopien Du davon machst ist Deine Sache, wir können nur Tips geben.

Eine bessere Möglichkeit als USB ist es, ein externes eSATA Gehäuse für die Backuplatte zu verwenden, das funktioniert beim HP und n4f und Du kannst das Backup geschützt lagern.
Ich rate Dir davon ab, die aktuellen Datenplatten und das Backup im selben Computer unterzubringen (auch wenn es nur kurzfristig ist), denn wenn es Dir das System zerschiesst (Überspannung / Blitzschlag etc) können Dir alle Platten hops gehen...
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Re: SAS-Controller

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Hallo @Crowi,

ich bin ein sparsamer Mensch und wollte nicht wieder ein Thread öffnen...und Ihr schließt augenscheinlich keine Threads:-) Aber mal zu Deiner Antwort, für die ich mich erst einmal bedanken möchte. Ich glaube zwar nicht, dass mich ein Überspannungsschaden ereilt, aber ich nehme Deinen Rat mit dem externen Gehäuse dankend auf, denn diese Vorstellung hatte ich ja schon im hiesigen Thread geäussert. Gibt es hier im Forum nachvollziehbare How-To´s wie ich ein Script zusammen mit einem Cron-Job aufsetze, der das "automatisiert"?

DANKE für die Antwort

gsavel
Hackintosh (Phenom White, i7 Hasswell, 16gb Ram, 256GB SSD, Ozmosis Bios) HP Microserver N54L, nsf 10.0.2, 12 GB, 3x3TB WD-Red, ZFS1), Dell T20, 32GB 2x1TB Raid1 (Hyper-V-Host, Exchange 2013 u.a. VM´s), HP Microserver Gen8, Pentium 2020Sandstorm, n4f 10.0.2, 8GB ECC, 2x3TB), Lenovo Thinkpad L420, 250GB SSD, 8GB Ram

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crowi
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Re: SAS-Controller

Post by crowi »

Gibt es hier im Forum nachvollziehbare How-To´s wie ich ein Script zusammen mit einem Cron-Job aufsetze, der das "automatisiert"?
Ja, klickst Du hier ---> viewtopic.php?f=29&t=7275&p=42328#p42328
(Die Suchfunktion im Forum ist gar nicht so übel, versuche es mal) 8-)
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NAS 2: Backup: HP N54L, 8 GB ECC RAM, 4x4 TB WD Red, RaidZ1, NAS4Free 11.0.0.4.3460 embedded
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

G. A. @Crowi,

na dann werde ich es statt USB mit eSATA versuchen...

Danke und Grüße

gsavel
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

Hallo zusammen,

da ich erst jetzt mein eSata-Kabel bekommen habe, hier meine Frage, über deren Beantwortung ich mich sehr freue.

Ich möchte die über eSata anzuschliessende Platte mit ZFS formatieren. Dafür muss ich sie ja entsprechend importieren? Richtig? Sollte ich zur Sicherheit die vorhandenen Platten heraus holen? Weitere Fragen könnten folgen :oops:

DANKE und Gruß

gsavel
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Re: SAS-Controller

Post by crowi »

Sollte ich zur Sicherheit die vorhandenen Platten heraus holen?
Nein, musst Du nicht, eSATA wird beim booten erkannt, genau wie SATA. Ich würde jedoch erst die Platte einschalten, dann den Server hochfahren.
Dann nachsehen, ob sie unter Disks|Management erscheint.
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

Hallo @crowi,

erst einmal wieder Danke für Deine Antwort. So...gesagt...getan. Aber im Diskmanagement taucht die angeschlossene Platte nicht auf. Soll ich versuchen sie zu importieren?
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Re: SAS-Controller

Post by crowi »

Ja, erst mit "import disk" versuchen, dann wenn es nicht hilft mit "clear config and import disks".
Evtl musst du anschliessend den Pool noch synchronisieren.
Ausserdem sollte die Platte leer sein und keinen MBR oder oder GPT-label haben
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Re: SAS-Controller

Post by gsavel »

können die andern Platten ruhig drin verbleiben? Es kommt dann doch die Warnmeldung, dass eventuelle Pools zerstört werden könnten :cry:
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Re: SAS-Controller

Post by crowi »

bei mir kommt nur die Meldung, dass die bestehende config gelöscht und überschrieben wird.
Von Poolzerstörung lese ich nichts:
"Do you really want to clear and import?
The existing config will be cleared and overwritten."
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