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Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 11 Oct 2014 14:26
by gsavel
Hallo...zu dem Thema Backup meiner Daten habe ich Frage, mit deren Antwort ich mich seit einigen Tagen beschäftige.

Ich könnte von einem ehemaligen und befreundeten Kunden einen Dell R310 Bladeserver bekommen. Da dieser im Gegensatz zu den Proliants mit 4 x 3,5" ausgestattet ist, dass System keine 2 Jahre alt ist und ich ihn trotz seiner guten Ausstattung (2 x Xeon, 32GB DDR3-Ram) geschenkt bekomme, stellt sich mir die Frage, ob ich auf dem System dann nicht die Snapshots vom NAS sichern könnte? Eigentlich dürfte es dem N4free doch egal sein, ob diese auf den dafür vorgesehenen Platten im Blade liegen und ich das System dann auch für meine anderen Belange nutzen würde. Oder?

DANKE für Eure Antwort!

gsavel

PS: ich wollte heute Abend die "alte" Version von N4free aufpielen um WOL nutzen zu können. Ein Tip welche der 9.1x-Versioin?

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 11 Oct 2014 16:00
by Princo
gsavel wrote:Da dieser im Gegensatz zu den Proliants mit 4 x 3,5" ausgestattet ist,
Deine Proliants haben keine 4 x 3,5"?
Da stimmt was nicht.

Grüße
Princo

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 11 Oct 2014 16:25
by gsavel
Hallo @Princo,

verzeih...aber ich habe mich in diesem Kontext falsch ausgedrückt. Natürlich hat mein Microserver 4 x 3,5 Zoll :oops: Aber ich habe bei meinem Freund meine Überlegung zum Gespräch gebracht, dass ich für meine Dinge einen leistungsfähigeren Server als den N54L (der Turion ist für die Virtualisierung nicht gerade prädistiniert) bräuchte, da den Dell T20 ins Gespräch brachte und er mir dann sofort sagte, dass er mir einen seiner Rackserver (nicht Blade wie geschrieben) von Dell (PowerEdge R310) geben würde. Und dessen Pendant - der HP D380 - besitzt 4, respektive 8 Hot-Plug-Einschübe...aber eben 2,5 Zoll. Und den hätte ich auch haben können - aber dann wäre 1. bei 2TB-Sata Schluss....und ich könnte mit den WD-Red nichts anfangen!

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 12 Oct 2014 06:03
by Princo
gsavel wrote:dass er mir einen seiner Rackserver (nicht Blade wie geschrieben) von Dell (PowerEdge R310) geben würde. Und dessen Pendant - der HP D380 - besitzt 4, respektive 8 Hot-Plug-Einschübe
Hallo gsavel,

Du bist ein echter Knaller :mrgreen:
auch nach dem zig-fachen Durchlesen deines Posts ist mir nicht klar, ob du jetzt einen PowerEdge R310 oder einen HP D380 verwenden wirst.
Um die daraus entstehende Verwirrung aufzulösen, liste ich den momentanen Sachverhalt aus meiner Sicht auf:

Du hast ein N54L, auf dem sich deine NAS-Daten befinden.
Für dieses NAS brauchst du ein Backup.
Es gibt grundsatzlich zwei Backup-Methoden:
1. Backup auf dem gleichen System.
2. Backup auf einem extra System.

Zu 1.:
Hierbei schließt man die Backup-Platten direkt an das zu sichernde System an (i.d.R. ein Drive-Expansion-System per eSATA).
Vorteil: kostengünstig.
Nachteil: Besonders beim Erstabgleich langsam, da der gesamte Datenstrom über einen einzigen eSATA-Anschluß läuft.
Kein echtes Ersatzsystem, obwohl die Daten korrekt dupliziert werden. Geht das Hauptsystem kaputt, hat man zwar die Daten in Kopie, aber kein System, um darauf zugreifen zu können.

Zu 2.: Hierbei befinden sich die Backup-Platten in einem extra System.
Vorteil: Echtes Ersatzsystem, volle Geschwindigkeit, kein Drive-Expansion-System nötig.
Nachteil: Dieses System liegt die meiste Zeit brach, da es nur während des Backups in Betrieb ist.

####################
Zwischenspiel:
In meinem Fall habe ich diese Dilemma auf folgende Art gelöst:
Mein Haupt-NAS sichert seine Daten auf ein Drive-Expansion-System, welches per eSATA angeschlossen ist (Backup vom Haupt-NAS).
Mein Backup-NAS ist für das Backup meiner PCs zuständig (also ungefähr das, was du mit deinen Time-Machine-Backups gemacht hast).
Ich arbeite also mit drei verschiedenen Pools auf zwei verschiedenen Systemen:
Daten: auf Haupt-NAS
Backup: auf Haupt-NAS, Drive-Expansion-System.
PCBackup: auf Backup-NAS.
Was ist jetzt das Besondere dabei?
Nun, man kann die Datenpools kurzzeitig auch mal völlig anders umhängen:
Daten: auf Haupt-NAS
Backup: auf Backup-NAS
PCBackup: auf Backup-NAS, Drive-Expansion-System.
Bei dieser Konstellation kann man mit Full-Speed die Daten zwischen den Haupt-NAS auf das Backup-NAS übertragen. Auf dem Backup-NAS können weiterhin die Daten für PC-Backups empfangen werden, allerdings mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit (weil alles über einen SATA-Anschluß läuft).
Das ist ein Szenario für einen typischen Erstabgleich des Haupt-NAS bei großen Datenmengen.
Nach diesem Erstabgleich kann man die Konfiguration wieder auf eine Haupt-NAS > Drive-Expansion-System Konfiguration zurückbauen.
####################
Ende Zwischenspiel.
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Das, was ich im "Zwischenspiel" beschrieben habe, ist eine konkrete Anwendung, wie ich sie bei mir umgesetzt habe.
Natürlich kann man das auch völlig anders handhaben, besonders dann, wenn man das zweite System möglichst vollwertig nutzen möchte.
Wenn das zweite System (also das Backup-System) , überwiegend für andere Aufgaben genutzt werden soll, dann empfehle ich, daß man während der anderen Nutzung die Festplatten für das Backup von N4F aus dem betreffenden System entfernt.
Das ist die sauberste Lösung.
Ein Dualboot-System wäre sicher theoretisch möglich, aber imho in diesem Fall nicht sinnvoll.
Legt man die gängigen Sicheheitsmaßstäbe an, dann wäre eine völlige galvanische Trennung des Backup-Systems vom Stromnetz angesagt, wenn nicht gerade ein Backup stattfindet.
Wenn man das Backup-Sytem also für anderweitige Tätigkeitn nutzen möchte, dann ist das Entfernen der Backup-Festplatten für diesen Zeitraum das Mittel der Wahl.
Alles andere wäre Blödsinn.
Der entscheidende Fakt ist die vollständige "galvanische Trennung" vom Netz.
Dabei kann man sich jetzt noch entscheiden, ob man dabei nur den Backup-Plattenstapel, oder auch gleich das komplette Backup-System betrachtet.
Hängt halt nur davon ab, was man im Ernstfall bereit ist zu "opfern".
Du kannst auf deinem Backup-System treiben was du möchtest, aber du solltest deine Backup-Platten auf jeden Fall davon raushalten.

Grüße
Princo

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 12 Oct 2014 20:44
by gsavel
Hallo @Princo,

erst einmal vielen Dank für Deine Erläuterungen und Hilfe! Also...es würde sich in diesem Fall um ein Dell R310, also die Rackversion handeln. Ich habe zwischenzeitlich erfahren, dass zwar der Ram gut ausgebaut ist (32GB - wobei noch bedeutend mehr möglich wäre). Aber es steht zwar ein 2. Sockel zur Verfügung...aber es ist nur eine CPU vorhanden. Was aber nicht weiter tragisch ist.

Ich beschreibe Dir mal was ich mir vorgestellt habe: in dem Rack soll eine "OS-SSD" hinein. Dann eine Spindelplatte für die Daten, die in diesem - auch Produktivsystem) anfallen würden. Dann wollte ich 2 x 3TB WD Red (das Backplane ist zwar SAS, aktzepiert aber wie immer auch Sata) in den beiden weiteren Einschüben stecken - auf denen ich mein die Daten vom NAS sichere. Von meinem "Mac" brauche ich keine Datensicherung, weil schlichtweg kaum Daten vorhanden sind. Alles schiebe ich auf das NAS. Und sollte dem "Mac" einmal was passieren, ist Mac-OS in wenigen Minuten wieder drauf. Ich würde, wenn ich den Server für andere Dinge (VM´s) benutze, Deinen Rat folgen und die Platten einfach heraus ziehen.

Die Frage die sich mir stellt ist u.a.: Soll ich im Falle der Datensicherung den Server dann mit N4free starten (USB-Stick) und die beiden Platten dann mit ZFS laufen lassen (allerdings in dem Falle nicht redundant - von so viel Pech WILL ICH EINFACH NICHT AUSGEHEN)? Oder kann ich vom HP (N54L), wie ich es mir vorstellte "einfach" die Snapshots zum Dell schicken?

DANKE für die Antwort

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 13 Oct 2014 14:07
by crowi
Die Frage die sich mir stellt ist u.a.: Soll ich im Falle der Datensicherung den Server dann mit N4free starten (USB-Stick) und die beiden Platten dann mit ZFS laufen lassen (allerdings in dem Falle nicht redundant - von so viel Pech WILL ICH EINFACH NICHT AUSGEHEN)? Oder kann ich vom HP (N54L), wie ich es mir vorstellte "einfach" die Snapshots zum Dell schicken?
Das kannst Du machen wie Du möchtest, wichtig ist dass Backup und Daten räumlich möglichst getrennt und möglichst sicher sind, der Rest ist eine Frage des Budget und der Bequemlichkeit. Ich betreibe zwei N4F (1 x Daten / 1 x Backup) und wenn mein Daten-NAS abrauchen sollte, kann ich gleich meinen Backupserver anschmeissen und weiterarbeiten. Bei Deinem Setup verlierst Du dann den Zugang zu deinem VM- oder was-auch-immer-Server.
von so viel Pech WILL ICH EINFACH NICHT AUSGEHEN)?
Ich würde auch ein Backup möglichst redundant halten, denn dem Pech ist es meist herzlich egal von was DU ausgehst ;)
Und ein Stripe als Backup zu nehmen ist wahrlich keine gute Idee. :roll:

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 13 Oct 2014 20:02
by gsavel
Guten Abend @crowi,

also heißt es doch noch etwas länger warten und eine zusätzliche (3.) HD kaufen, dass ich das als ZFS1 sichern kann. Wobei ich meine hauptsächlichen Daten, eben diese Filme nicht als "nicht wiederzubeschaffendes Gut" ansehe. Sollte damit wider allen Gesetzmäßigkeiten etwas passieren, so würde es eben "nur" Arbeit bedeuten (die ich mir aber ersparen möchte...deshalb dann Deinem Vorschlag folgen werde). Die unwiederbringlichen Daten habe ich auf zwei externe HD´s doppelt gesichert...

DANKE

PS: Habe mir heute die Version 9.1.0.1 herunter geladen und möchte sie morgen installieren. Dann werde ich was die Einrichtung angeht mich doch gut an Dein "How-To" halten können. Insbesondere an den Datasets, denn da stimmt ja offensichtlich in meiner Config etwas nicht! Habe ich Deiner Meinung nach noch etwas zu beachten? Ach so...ginge das denn wie ich es vorhatte mit dem Snapshot?

DANKE NOCHMALS

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 14 Oct 2014 13:39
by crowi
Habe ich Deiner Meinung nach noch etwas zu beachten?
Nein, solange Du Dich an die Anleitungen hältst und keine weiteren 'Experimente' machst, nicht.
Vergiß das advanved format nicht, wenn Du 4k Platten hast.
Ach so...ginge das denn wie ich es vorhatte mit dem Snapshot?
Snapshots gehen nur bei ZFS, nicht bei ZFS auf UFS oder umgekehrt.
Im Grunde brauchst Du dafür nur zwei Pools mit ZFS, der eine sendet den Datenstrom, der andere empfängt ihn, ähnlich wie bei Rsync, nur krasser :-D
Bzw mit mehr Features.

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 14 Oct 2014 16:42
by gsavel
Hallo @crowi,

vielen Dank für die Erläuterung. Nein, habe nicht vor zu experimentieren :lol:

Ich habe zu dem "krassen" über den "ZFS send" in einem BSD-Forum gelesen. Ich denke mir, dass es möglich ist einen ZFS-Pool auch von den Platten zu machen, die in externen Gehäusen klemmen. Oder? Ich glaube nämlich nicht, dass ich jedes mal Lust habe die Backup-Platten heraus zu ziehen, wenn ich das System produktiv nutzen möchte. Das würde mit einem einfachen "Kabelziehen" eine Erleichterung darstellen.

DANKE

PS: Die WD Red dürften ja wohl 4k-Platten sein...

Hallo @crowi,
alles scheint gut gelaufen zu sein. Könntest Du mir noch bitte mitteilen, wie ich die Daten der externen (eSata) HD jetzt auf meine Datasets kopieren kann? Ich hatte sie ja UFS-formatiert und ins NAS importiert. Das möchte ich aber nicht machen ohne das Du mir das "o.k." dazu gibst. Denn da sind ja meine zwischengelagerten Daten drauf die jetzt wieder auf das NAS sollen...!

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 14 Oct 2014 21:18
by crowi
PS: Die WD Red dürften ja wohl 4k-Platten sein...
ja.
Du kannst noch das wd5741 Tool drüberlaufen lassen um unnötiges Headparking abzustellen, falls Deine Platten betroffen sind:
http://support.wdc.com/product/download ... 01&lang=en
Ich denke mir, dass es möglich ist einen ZFS-Pool auch von den Platten zu machen, die in externen Gehäusen klemmen. Oder? I
Auch ja, da gibt es einige mit 2 oder 4-bays und eSata
Könntest Du mir noch bitte mitteilen, wie ich die Daten der externen (eSata) HD jetzt auf meine Datasets kopieren kann?
Tja, da gibt es eine Menge an Möglichkeiten, entweder per cp
http://www.freebsd.org/cgi/man.cgi?query=cp
oder rsync
http://www.freebsd.org/cgi/man.cgi?quer ... ormat=html

Ich würde den lokalen rsync nehmen.

Viel Erfolg

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 14 Oct 2014 21:21
by gsavel
für rsync...muss ich doch die Platte importieren...oder? Kann mit den Daten nichts passieren?

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 14 Oct 2014 21:57
by Princo
gsavel wrote:für rsync...muss ich doch die Platte importieren...oder? Kann mit den Daten nichts passieren?
Importieren brauchst du da nichts. Einfach nur die Platte im Diskmanagement hinzufügen, und bei "Preformatted file system" das Richtige auswählen.

Hättest du die externe Platte übrigens als ZFS formatiert, dann könntest du jetzt bereits die Daten per zfs send/receive übertragen.

Grüße
Princo

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 14 Oct 2014 22:17
by gsavel
Bildschirmfoto 2014-10-14 um 22.11.40.jpg
Hallo und guten Abend @Princo,

ja...wenn dieses Wort "hätte" nicht wäre :( Ich habe es mittlerweile auch im Disk-Management "drin". Mein Problem ist jetzt, dass ich, wenn ich mich vom Mac "mit Server verbinden" nur die erstellten Datasets auswählen kann. Normalerweise war da vorher der Pool und die "Backup-Platte" zu sehen, die ich starten konnte. Jetzt sind es wie erwähnt nur die Datasets. Hast Du eine Idee wie ich entweder das Laufwerk wieder auf dem Desktop bekomme....oder per rsync die Daten in das entsprechende Dataset kopiere?

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 14 Oct 2014 22:44
by Princo
Hi gsavel,

Anhand des Screenshots sehe ich, daß du doch auf "Import disks" geklickt hast.
Jetzt ist leider auch der USB-Stick der Embedded-Installation mit eingebunden, und das sollte man nicht machen.
Außerdem betreibst du die ZFS-Festplatten mit Spindown. Sollte man nicht machen. Es wird sogar ausdrücklich davor gewarnt: http://wiki.nas4free.org/doku.php?id=warnings

Warum du jetzt deinen Pool nicht siehst, sondern nur die erstellten Datasets könnte evtl. daran liegen, daß du auf jedes einzelne Dataset eine eigene Share gelegt hast. Das wäre sehr gut, dann kann nämlich nicht mehr passieren, daß du Daten in der obersten Pool-Ebene ablegst, wo sie definitiv nichts verloren haben.

Die Backup-Platte mußt du natürlich erst an einen Mountpoint binden. Ist auch so eine UFS-Sache.
Und eine Share kannst du natürlich auch drauf legen.

Grüße
Princo

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 14 Oct 2014 23:15
by gsavel
Jetzt ist leider auch der USB-Stick der Embedded-Installation mit eingebunden, und das sollte man nicht machen. Kann ich daran noch was ändern? Außerdem betreibst du die ZFS-Festplatten mit Spindown. Und das natürlich auch?

DANKE

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 14 Oct 2014 23:28
by Princo
Den Embedded-Stick löschst du einfach aus dem Disk-Management raus. Danach NAS neu starten.
Den Spindown nimmst du an den gleichen Stellen raus, wo du ihn auch eingeschaltet hast.

Grüße
Princo

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 14 Oct 2014 23:55
by gsavel
Bildschirmfoto 2014-10-14 um 23.51.57.jpg
@Princo,

DANKE...das hat soweit geklappt, wobei schnell gefragt ist. Manches ist auch logisch...aber die Befürchtung etwas falsch zu machen und Daten zu verlieren ist ja groß :roll:

Ich habe allerdings ein noch verbliebenes Problem. Ich meine zwar die Platte gemountet zu haben (s. SS)...aber nach dem Verbinden werden immer noch einzig die Datasets aufgezeigt. Meist ist das Problem ja der "Beschmut"...Benutzer!

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 15 Oct 2014 01:33
by Princo
Örghs, du hast eine Freigabe auf deinen Pool gemacht. Diese Freigabe solltest du in deinem Fall löschen.
Lege dann für jedes einzelne Dataset ein eigene Freigabe an.
Dabei wirst du dann auch sehen, wohin deine externe Platte gemountet ist.
Lege auch für die externe Festplatte eine eigene Freigabe an.

Grüße
Princo

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 15 Oct 2014 08:30
by gsavel
Guten Morgen Princo,

ich dachte ich hätte einzelne Datasets angelegt und die entsprechende Freigabe :? Denn wenn ich auf das Nas zugreife, erscheint eben nicht wie vorher das "Laufwerk" als Ganzes mit den beinhalteten Datasets, sondern nur die einzelnen Datasets. Das ist zwar ein wenig ungewohnt...aber in Ordnung. Jetzt weiss ich offengestanden nicht welchen Pool ich löschen soll??!

DANKE DIR

PS: Für das Backupvolumen habe ich jetzt die Freigabe. DANKE für die Erleuchtung :idea:

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 15 Oct 2014 21:05
by Princo
Du brauchst keinen Pool löschen, oder möchtest du, daß deine Daten weg sind?

Grüße
Princo

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 16 Oct 2014 09:26
by gsavel
Guten Morgen @Princo,

habe mich sicherlich falsch ausgedrückt...es ist alles gut :D Die externe HD hat gestern den ganzen Tag benötigt die Daten in das Dataset zu schieben. Das hat mit rsync auch sehr gut geklappt (Man lernt ja auch ;) )

Jetzt würde ich gerne ausprobieren, ob der HP (n54l) sich per WOL wecken/schlafen lässt. Ich habe das noch nie gemacht und weiß nicht wirklich was ich zu tun habe. Muss ich den HP GANZ ausschalten? Und dann? Und wie lege ich ihn "schlafen" (vom Mac aus).

DANKE für Deine Hilfe

gsavel

Re: Sparsevolumen löschen

Posted: 16 Oct 2014 10:54
by crowi
Nochmal:
EINE Frage EIN Topic, so sind die Forumsregeln, Du springst schon wieder, jetzt sind wir bei Wake on LAN, schau mal wie das Threadthema heisst:
"Sparsevolumen löschen", mannmannmann... :roll:
Muss ich den HP GANZ ausschalten? Und dann? Und wie lege ich ihn "schlafen" (vom Mac aus).
Najanun, wenn Du ihn GANZ ausgeschaltet hast, musst Du ihn nicht mehr schlafen legen, weil er ja schon aus ist.
Btw, WOL funktioniert nicht wenn der Stecker gezogen ist 8-)

So, jetzt lies erst mal das:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wake_On_LAN

nun, wenn Du das gelesen hast, erklär uns bitte wie Du WOL und die Powerkonfiguration nutzen möchtest.
Soll das NAS automatisch hochfahren, sobald Du einen Rechner im Netz einschaltest?
Soll es auch automatisch abschalten, wenn kein Client mehr zugreift?
Kennst Du Dich mit Scripten aus? (Wenn nicht, dann bitte erst lernen wie man ein Script schreibt.)

Ahhh, wenn das geklärt ist, suche im Forum nach vorhandenen Lösungen, z.B.:
manageAcpi.sh, klickst Du hier --> viewtopic.php?f=70&t=2197

Viel Erfolg,

Crowi