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ZFS und ECC-RAM
Moderators: b0ssman, apollo567, Princo, crowi
- apollo567
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ZFS und ECC-RAM
In der C'T 17/2015, ab S. 174, schreibt die Zeitschrift C'T über das Dateisystem ZFS (Autoren Patrick Stein, Ingo T. Storm).
Da es hier im Forum immer wieder Diskusionen über die Notwendigkeit von ECC-Ram bei Verwendung von ZFS gibt (sicherlich der Optimalfall) , möchte ich den letzten Absatz des Artikels zitieren, der darauf Bezug nimmt:
"Eine Bemerkung zum Schluss noch: In ZFS-Admin-Kreisen wird oft betont, ein Server mit ZFS müsse unbedingt mit fehlerkorrigierendem ECC-RAM ausgestattet sein, weil ZFS so viele Prüfsummen im Speicher hält. Werden diese verfälscht, würde ZFS gegebenenfalls auf der Platte liegende, völlig intakte Daten für Müll halten, weil die Prüfsumme ja nicht passt. Aktuell sagen selbst die ZFS-Entwickler dazu: Auf einem wichtigen Server will man immer ECC-RAM haben. ZFS ohne ECC-RAM sei im Zweifelsfall aber immer noch sicherer als irgendein anderes Dateisystem...."
Da ich selbst seit einigen Jahren ZFS ohne ECC-Ram einsetze, mag ich mich der Sichtweise anschließen, nicht optimal, aber auch kein Weltuntergang. Zumindest habe ich den in meinen Datenbeständen noch nicht bemerkt...
Gruß
apollo
Da es hier im Forum immer wieder Diskusionen über die Notwendigkeit von ECC-Ram bei Verwendung von ZFS gibt (sicherlich der Optimalfall) , möchte ich den letzten Absatz des Artikels zitieren, der darauf Bezug nimmt:
"Eine Bemerkung zum Schluss noch: In ZFS-Admin-Kreisen wird oft betont, ein Server mit ZFS müsse unbedingt mit fehlerkorrigierendem ECC-RAM ausgestattet sein, weil ZFS so viele Prüfsummen im Speicher hält. Werden diese verfälscht, würde ZFS gegebenenfalls auf der Platte liegende, völlig intakte Daten für Müll halten, weil die Prüfsumme ja nicht passt. Aktuell sagen selbst die ZFS-Entwickler dazu: Auf einem wichtigen Server will man immer ECC-RAM haben. ZFS ohne ECC-RAM sei im Zweifelsfall aber immer noch sicherer als irgendein anderes Dateisystem...."
Da ich selbst seit einigen Jahren ZFS ohne ECC-Ram einsetze, mag ich mich der Sichtweise anschließen, nicht optimal, aber auch kein Weltuntergang. Zumindest habe ich den in meinen Datenbeständen noch nicht bemerkt...
Gruß
apollo
my NAS and its development until today: viewtopic.php?f=63&t=39&sid=039fed830cf ... 4d0abe4a04
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Mike
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Re: ZFS und ECC-RAM
Hallo, ich habe neben ECC auch einen File-Server ohne ECC-RAM seit 1,5 Jahren zu laufen. Bis jetzt ist alles gut gegangen. Da ich einen Backup-Server mit ECC betreibe, wage ich diesen Selbstversuch, ohne die sicher von Fachleuten berechtigt erhobenen Warnungen zu ignorieren. Es ist einfach auch ein finanzielles Problem, Board und RAM zu ersetzen, bei 15 TB HDD wird sinnvolle Speichergröße schon teuer. Und ja, ich sichere nie vom File-Server auf den Backup-Server!
Gruß Mike
Gruß Mike
Last edited by Mike on 30 Aug 2015 17:05, edited 1 time in total.
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defcon999
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Re: ZFS und ECC-RAM
Moin ...!
Das Ganze ist sicher wieder einmal eine "Glaubenssache"
Ich bin zwar kein ZFS-Experte und verlasse mich auf die umfangreichen Informationen u.a. aus diesem Forum, aber ich denke, dass man mögliche und bekannte(!)Fehlerquellen so gut es geht im Vorwege aus dem Weg räumen sollte.
Niemand würde auch auf die Idee kommen eine Festplatte, die bereits SMART-Fehler zeigt, in einen bestehenden RAID-Verbund einzubinden.
Wenn ich es richtig verstanden habe, kann(!) gepufferter Speicher sukzessive den Datenbestand unbrauchbar machen ... und allein der Gedanke, dass dies quasi unsichtbar und schleichend passieren kann, lässt MICH erschaudern. Es hat ja meist einen Grund, warum man Daten auf ein NAS auslagert und so eine gewisse Datensicherheit habe möchte.
Ich habe mir in einem Angebot den Proliant Gen8-Server geholt und der Aufpreis für 16 GB ECC-RAM war zwar nicht ohne, aber er ist es mir wert, wenn ich damit meine Daten so gut es geht "sicherer" machen kann
Aber .. wie gesagt ... ist wohl eher eine Frage der Philosophie
Schönes WE!
defcon999
Das Ganze ist sicher wieder einmal eine "Glaubenssache"
Ich bin zwar kein ZFS-Experte und verlasse mich auf die umfangreichen Informationen u.a. aus diesem Forum, aber ich denke, dass man mögliche und bekannte(!)Fehlerquellen so gut es geht im Vorwege aus dem Weg räumen sollte.
Niemand würde auch auf die Idee kommen eine Festplatte, die bereits SMART-Fehler zeigt, in einen bestehenden RAID-Verbund einzubinden.
Wenn ich es richtig verstanden habe, kann(!) gepufferter Speicher sukzessive den Datenbestand unbrauchbar machen ... und allein der Gedanke, dass dies quasi unsichtbar und schleichend passieren kann, lässt MICH erschaudern. Es hat ja meist einen Grund, warum man Daten auf ein NAS auslagert und so eine gewisse Datensicherheit habe möchte.
Ich habe mir in einem Angebot den Proliant Gen8-Server geholt und der Aufpreis für 16 GB ECC-RAM war zwar nicht ohne, aber er ist es mir wert, wenn ich damit meine Daten so gut es geht "sicherer" machen kann
Aber .. wie gesagt ... ist wohl eher eine Frage der Philosophie
Schönes WE!
defcon999
NAS: HP MicroServer Gen8 - CPU: Intel Xeon E3-1230 V2 - QuadCore 3,3 GHz ** 16 GB ECC RAM ** 4 x 2 TB WD Red RaidZ1 ** Samsung 840 120 GB SSD RootOnZFS-System ** 1 x 6 TB WD Red RClone lokal via USB 3.0 Inateck USB 3.0 Dualschacht Festplatten-Dockingstation ** Cloning mit 1 x 6 TB WD RED im 2. Schacht der Docking-Station ** 12.0.0.4 - Reticulus (revision 6928)** Embedded-Installation ** OneButtonInstaller: Plex & RClone -- VirtualBox: Ubuntu-Server with Pi-Hole
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variousos
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Re: ZFS und ECC-RAM
Hallo...ich verstehe die "KOSTENDEBATTE" nicht! Man bekommt den ECC-Speicher (16GB) für ca. 120€
Ich habe mir in meinen 2011-3 Rechner jetzt 16GB DDR4 (nonECC) eingebaut, der war gerade einmal 10€ günstiger! Wenn eine Differenz von 40-50% zu beklagen wäre...hätte ich dafür Verständnis. Aber wir reden hier oftmals von 20€ Preisunterschied. Das sollte mir das Quentchen mehr Sicherheit wert sein. Auch wenn ich kein Geld "........." kann!
Ich habe mir in meinen 2011-3 Rechner jetzt 16GB DDR4 (nonECC) eingebaut, der war gerade einmal 10€ günstiger! Wenn eine Differenz von 40-50% zu beklagen wäre...hätte ich dafür Verständnis. Aber wir reden hier oftmals von 20€ Preisunterschied. Das sollte mir das Quentchen mehr Sicherheit wert sein. Auch wenn ich kein Geld "........." kann!
XigmaNAS 11.2.0.4.6315, 19" 2HE, ASUS P7F-M Board, Xenon 3450 CPU, 16GB ECC-RAM DDR3, Dell H310 als HBA, 4 x 3TB WD RED
- apollo567
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Re: ZFS und ECC-RAM
Hallo, bei einem Neukauf hast du tendenziell recht. Leider sind die Systeme, die ECC-Unterstützen meist deutlich teurer (der HP Microserver ist eine der Ausnahmen und deshalb auch so beliebt hier).variousos wrote:Hallo...ich verstehe die "KOSTENDEBATTE" nicht! Man bekommt den ECC-Speicher (16GB) für ca. 120€
Ich habe mir in meinen 2011-3 Rechner jetzt 16GB DDR4 (nonECC) eingebaut, der war gerade einmal 10€ günstiger! Wenn eine Differenz von 40-50% zu beklagen wäre...hätte ich dafür Verständnis. Aber wir reden hier oftmals von 20€ Preisunterschied. Das sollte mir das Quentchen mehr Sicherheit wert sein. Auch wenn ich kein Geld "........." kann!
Außerdem darf man nicht außer acht lassen, ein Schwerpunkt von Nas4Free ist die Weiternutzung alter Hardware als NAS. Und seitdem die Hersteller (insbesondere Intel) ECC-fähige Systeme als Differenzierungsfeature für höherpreisige professionelle Hardware nutzen, ist in der breiten Masse entsprechende Hardware mit ECC-Support nicht verbaut.
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helli
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Re: ZFS und ECC-RAM
Auch wenn 16GB ECC Ram nur 20 Euro mehr kostet, benötigt er dennoch ein Mainboard das ECC kann, sowie eine passende CPU.
Die Core i3 sind zwar billig, aber fürs passende Mainboard sind mindestens 100 Euro Aufpreis fällig gegenüber einem "normalen".
Die Core i3 sind zwar billig, aber fürs passende Mainboard sind mindestens 100 Euro Aufpreis fällig gegenüber einem "normalen".
SuperMicro SuperServer SYS-5019C-M 1U, Intel C246, Intel Xeon E-2136, 64GB Kingston Server Premier DDR4 2666 ECC, 4x8TB Seagate Ironwolf HDD @ZFS1, Intel 82599EN 10GbE SFP+. VMWare ESXi 6.7U3b, Intel Cannon Lake AHCI passthrough to XigmaNAS 12.1.0.4.7091 VM.
- b0ssman
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Re: ZFS und ECC-RAM
dafuer bekommst du aber ein mainboard das mit komponenten gebaut ist das auf 24h-Betrieb ausgelegt ist.
meist impi support hat und das bios vernueftig ist. z.b. nicht den usb boot abschaltet wenn der strom mal weg war.
meist impi support hat und das bios vernueftig ist. z.b. nicht den usb boot abschaltet wenn der strom mal weg war.
Nas4Free 11.1.0.4.4517. Supermicro X10SLL-F, 16gb ECC, i3 4130, IBM M1015 with IT firmware. 4x 3tb WD Red, 4x 2TB Samsung F4, both GEOM AES 256 encrypted.
- Princo
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Re: ZFS und ECC-RAM
Das bringt es eigentlich ganz gut auf den Punkt.apollo567 wrote:Außerdem darf man nicht außer acht lassen, ein Schwerpunkt von Nas4Free ist die Weiternutzung alter Hardware als NAS. Und seitdem die Hersteller (insbesondere Intel) ECC-fähige Systeme als Differenzierungsfeature für höherpreisige professionelle Hardware nutzen, ist in der breiten Masse entsprechende Hardware mit ECC-Support nicht verbaut.
Die Weiternutzung alter Hardware ist ganz sicher ein Vorteil von NAS4Free.
Allerdings ist alte Hardware eben tatsächlich alte Hardware. Viele wichtige Dinge funktionieren da gar nicht.
Das fängt mit den USB-Schnittstellen an.
USB-Boot ist oft gar nicht möglich.
Und wenn doch, dann nur im USB 1.0 Standard.
WakeOnLAN?: Vergiß es.
Nächster Punkt: RAM. Alte Systeme kann man oft nur bis max. 4GB ausbauen, und für alten RAM zahlt man meist immense Preise. Von ECC-RAM will ich gar nicht erst reden (das hat übrigens nix mit ZFS zu tun).
Anzahl der SATA-Schnittstellen?: oft nur maximal zwei. Aldi-Computer halt. Für ein richtiges NAS viel zu wenig.
Natürlich kann man das mit PCI-Karten erweitern, wenn man sie noch kaufen kann.
Ich sehe hier aber auch viele Leute, welche sich ein NAS mit immens hoher Speicherkapazität für einen ganz schmalen Taler aufbauen möchten.
Und da wird es mit alter, unter-dimensionierter, instabiler und generell ungeeigneter Hardware echt kriminell.
Die Leute geben, ohne mit der Wimper zu zucken, 400€ für eine geile Grafikkarte aus, sind aber nicht bereit, den gleichen Betrag für eine stabile Hardware-Basis für ihr NAS auszugeben?
Nun, mich muß das eigentlich nicht kümmern. Ich verdiene einen Teil meines Lebensunterhalts damit, daß Leute solche Entscheidungen treffen.
Es ist nichts dagegen einzuwenden, die ersten Schritte mittels alter Hardware zu machen. Aber der Hinweis, daß das nicht besonders zukunftsträchtig ist, sollte gestattet sein.
In diesem Sinne
Grüße
Princo
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.
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variousos
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Re: ZFS und ECC-RAM
Hallo an Alle,
ich halte die Diskussion wirklich für die schon genannte "Glaubensfrage". ABER...wer seine wichtigen Daten einem "alten System", dass er sonst nicht mehr nutzt anvertraut, der muss sich nicht wundern, wenn er an diese Daten plötzlich mal nicht mehr heran kommt! ZUMAL...viele lassen Ihr NAS 24/7 laufen. Und das mit alter Hardware, die das doppelte oder dreifach konsumiert. Ich habe aktuell hier einen geschenkten HP-Server DL580 Gen3 stehen. Der verbraucht im "Idle-Zustand" 170 Watt(!!). OK...Ihr werdet sagen, dass kein Mensch sich so ein System als NAS hinstellen wird. Und Ihr habt ja auch Recht! Aber es zeigt, dass moderne Hardware, die sogar leistungsfähiger ist bedeutend weniger verbraucht.
Ich nenne hier mal wieder meinen Dell T20 (Xeon), den ich NICHT als NAS, sondern u.a. als Exchange-Server nutze. Der konsumiert mit 32GB ECC Ram und 2x1TB HD´s konstant 55 Watt. Ich werde den HP als "zu verschenken" inserieren!
Und wenn ich bedenke, dass ich für 200€ einen Microserver bekomme, dann stellt sich MIR die Frage nicht, ob Serverboard und ECC oder doch nicht!
ich halte die Diskussion wirklich für die schon genannte "Glaubensfrage". ABER...wer seine wichtigen Daten einem "alten System", dass er sonst nicht mehr nutzt anvertraut, der muss sich nicht wundern, wenn er an diese Daten plötzlich mal nicht mehr heran kommt! ZUMAL...viele lassen Ihr NAS 24/7 laufen. Und das mit alter Hardware, die das doppelte oder dreifach konsumiert. Ich habe aktuell hier einen geschenkten HP-Server DL580 Gen3 stehen. Der verbraucht im "Idle-Zustand" 170 Watt(!!). OK...Ihr werdet sagen, dass kein Mensch sich so ein System als NAS hinstellen wird. Und Ihr habt ja auch Recht! Aber es zeigt, dass moderne Hardware, die sogar leistungsfähiger ist bedeutend weniger verbraucht.
Ich nenne hier mal wieder meinen Dell T20 (Xeon), den ich NICHT als NAS, sondern u.a. als Exchange-Server nutze. Der konsumiert mit 32GB ECC Ram und 2x1TB HD´s konstant 55 Watt. Ich werde den HP als "zu verschenken" inserieren!
Und wenn ich bedenke, dass ich für 200€ einen Microserver bekomme, dann stellt sich MIR die Frage nicht, ob Serverboard und ECC oder doch nicht!
XigmaNAS 11.2.0.4.6315, 19" 2HE, ASUS P7F-M Board, Xenon 3450 CPU, 16GB ECC-RAM DDR3, Dell H310 als HBA, 4 x 3TB WD RED
- Princo
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Re: ZFS und ECC-RAM
Nö.variousos wrote:ich halte die Diskussion wirklich für die schon genannte "Glaubensfrage".
Esotherik, Religionen, Homöopathie und Kabelklang haben etwas mit "Glaubensfragen" zu tun.
ECC-Systeme haben damit nichts zu tun. Diese Systeme haben wichtige Sicherheitsfeatures integriert, welche sehr zuverlässig arbeiten, und mehr Geld sparen, als sie kosten.
Auch "alte" Systeme können durchaus zuverlässig arbeiten. Es kommt immer darauf an, ob man rechtzeitig erkennt, ab wann das System nicht mehr zuverlässig ist (und ob man ein funktionierendes Backup hat).variousos wrote:ABER...wer seine wichtigen Daten einem "alten System", dass er sonst nicht mehr nutzt anvertraut, der muss sich nicht wundern, wenn er an diese Daten plötzlich mal nicht mehr heran kommt!
Zumindest ich mache das nicht, und ob das auch sehr viele andere machen, wage ich zu bezweifeln. Ein paar Verrückte gibt es natürlich immer.variousos wrote:ZUMAL...viele lassen Ihr NAS 24/7 laufen. Und das mit alter Hardware, die das doppelte oder dreifach konsumiert.
Das NAS kann man auch über WakeOnLAN starten, und die paar Minuten für die Bootzeit habe ich übrig.
Sehr gerne würde ich mich mal mit jemanden austauschen, der im privaten Bereich sein NAS 24/7 laufen lassen muß (Dauersauger mal ausgenommen). Mir ist da bis jetzt noch keine Aufgabenstellung untergekommen, bei der es tatsächlich nötig ist, ein Multi-TB NAS durchgehend laufen zu lassen. Aber ich lerne gerne dazu.
Der DL580 ist ein ausgewachsener Server, der für mehre tausend Benutzer ausgelegt ist. Da hast du völlig recht, der ist als Heim-NAS etwas überdimensioniert.variousos wrote:Ich habe aktuell hier einen geschenkten HP-Server DL580 Gen3 stehen. Der verbraucht im "Idle-Zustand" 170 Watt(!!). OK...Ihr werdet sagen, dass kein Mensch sich so ein System als NAS hinstellen wird. Und Ihr habt ja auch Recht! Aber es zeigt, dass moderne Hardware, die sogar leistungsfähiger ist bedeutend weniger verbraucht.
Prima, ich nehme ihn sofort.variousos wrote:Ich werde den HP als "zu verschenken" inserieren!
Mit Kusshand.
Und Blümchen obendrauf!
Bei dem Ding weiß ich nämlich, wie ich es so einsetzen kann, daß der höhere Stromverbrauch gar nicht ins Gewicht fällt.
Selbst ein höherer Preis wäre noch angemessen. Die Qualität und die zusätzliche Sicherheit zahlt sich am Ende aus.variousos wrote:Und wenn ich bedenke, dass ich für 200€ einen Microserver bekomme, dann stellt sich MIR die Frage nicht, ob Serverboard und ECC oder doch nicht!
Grüße
Princo
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Mike
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Re: ZFS und ECC-RAM
die 200€ sind aber nur die halbe Wahrheit: meist nur 2GB RAM, die man für heutige HDD-Speicherkapazitäten sowieso ersetzen muß, nur 4 (5) Festplatten, weitere nur über eSATA rangebastelt: Da lob ich mir mein altes Workstationgehäuse mit viel Platz und großzügigem NT.
Ein N54L läuft ja auch bei mir, aber wenn die 9TB irgendwann nicht mehr reichen, darf ich dann nach und nach die alten HDD´s ersetzen, will sagen,
ich fühl mich mit meinem Eigenbauserver wohler.
Gruß Mike
Ein N54L läuft ja auch bei mir, aber wenn die 9TB irgendwann nicht mehr reichen, darf ich dann nach und nach die alten HDD´s ersetzen, will sagen,
ich fühl mich mit meinem Eigenbauserver wohler.
Gruß Mike
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variousos
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Re: ZFS und ECC-RAM
@Princo...Du kannst mich ja über PM anschreiben....oder?
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