ES FUNKTIONIERT!
also, ich hab hier einen alten kleinen Raspberry PI B mit 500MB RAM. Dem gönnte ich nebst SD Card eine 500GB 2,5’ USB Platte. Das ist soweit erstmal die Hardware.
Dann hab ich nas4free für Arm(e) drauf gespielt, und nach ein paar anfänglichen kleinen Hürden läuft das System.
Hostname
raspberrypi.local
Version
10.2.0.2 - Prester (Revision 1860)
Build-Datum
Sun Oct 4 21:52:54 JST 2015
Betriebssystem
FreeBSD Revision: 199506
FreeBSD 11.0-CURRENT #0 r287768M: Sat Sep 26 23:32:42 JST 2015
Plattform
rpi-embedded auf Broadcom BCM2835
System
Raspberry Pi Foundation Raspberry Pi Model B (S/N: XXXXXXX)
System-Bios
Raspberry Pi Version: 1.0 12/01/2014
Derzeit dudelt das kleine Ding per firefly Musik ab. Klappt hervorragend.
Was man allerdings noch sagen sollte:
Die USB Platte lässt sich über den USB Port des Raspberry Pi B nicht ausreichend mit Strom versorgen. Man muss sie extern zusätzlich mit Strom versorgen.
Das Kopieren von Daten führt gelegentlich dazu, dass der Raspberry PI einfriert und neu gestartet werden muss. Das überfordert das kleine Ding dann wohl doch. Man kann während des Kopiervorgangs im WEB Interface sehen, wie der Prozessor fast in den Anschlag geht.
Und: Das Ganze ist eine Bastelumgebung. Man hat NICHT alles schön in einem Gehäuse und gut ist. Man sagte mir aber es gäbe da reichhaltig Gehäuse im Angebot.
Ursprünglich war ich auf die Idee gekommen weil ich einen Banana Pi in der Hand hielt, der wesentlich leistungsfähiger (Quad-Core, echte 1GBit Ethernet, 1GB RAM, S-ATA Anschluss) ist und somit besser geeignet. Leider geht keine der zum Download angebotenen nas4free-Varianten für diesen Mini-Rechner. Ändert sich das ggf. bald?
Immerhin, man hat mit einem Solchen mini-Computer die Möglichkeit den ohne Schmerzen auf der Stromrechnung dauerhaft laufen zu lassen.
Kreuzberger
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Raspberry Pi und Banana Pi - erste Tests
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kreuzberger
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Re: Raspberry Pi und Banana Pi - erste Tests
Hi kreuzberger,
klasse, daß du das mal testest, denn ich finde das Thema auch sehr interessant.
Wenn dir das Teil beim Kopieren einfriert, dann versuche mal mit rsync zu kopieren.
Hier kannst du den Schalter --bwlimit=KBPS einsetzen, um die Übertragungsgeschwindigkeit zu reduzieren. Damit läßt sich der Vorgang u.U. ohne Einfrieren durchführen. Den Wert für KBPS mußt du natürlich durch probieren herausfinden
Es wäre natürlich sehr wünschenswert, wenn daoyama das Image auch für andere Systeme bereitstellen könnte, aber soweit ich es gesehen habe, gibt es ansonsten nur noch ein Image für den ODROID-C1, welcher hier nicht mehr kaufbar ist (Nachfolger ist ODROID-C1+), und eins für den RasberryPi 2.
Grüße
Princo
klasse, daß du das mal testest, denn ich finde das Thema auch sehr interessant.
Wenn dir das Teil beim Kopieren einfriert, dann versuche mal mit rsync zu kopieren.
Hier kannst du den Schalter --bwlimit=KBPS einsetzen, um die Übertragungsgeschwindigkeit zu reduzieren. Damit läßt sich der Vorgang u.U. ohne Einfrieren durchführen. Den Wert für KBPS mußt du natürlich durch probieren herausfinden
Es wäre natürlich sehr wünschenswert, wenn daoyama das Image auch für andere Systeme bereitstellen könnte, aber soweit ich es gesehen habe, gibt es ansonsten nur noch ein Image für den ODROID-C1, welcher hier nicht mehr kaufbar ist (Nachfolger ist ODROID-C1+), und eins für den RasberryPi 2.
Grüße
Princo
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.
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kreuzberger
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Re: Raspberry Pi und Banana Pi - erste Tests
Hi Princo,
ich finde rsync ehrlich gesagt nur um ab und an mal nen paar mp3s auf das kleine ding zu kopieren zu umständlich. in alle Regel gehts ja gut beim kopieren. Ich hab halt die USB Pladde per Samba (SMB) freigegeben und juut is. Hier nun den aufwand zu betreiben einen optimalen Wert für rsync zu finden finde ich müßig, da sofern andere das auch probieren wollen ggf. auf ganz andere Praxiswerte kommen.
Als Storage eigent sich so ein Kleiner Mini-Rehner eh nicht weil er nicht performant genug ist. Allenfalls für Leute, die ggf OwnCloud zuhause betreiben wollen oder eine von Übersee aus erreichbare Datenplatte zuhause betrieben wollen.
Was die Stromversorgung und USB Platten angeht las ich irgendwo, dass es beim Rasberry Pi 2 wohl geht. Da gibt es einen "Softwareschalter" um die Stromversorgung "hochzudrehen". Am Ende ists aber noch immer nur eine USB2.0-Verbindung, und über USB läuft bei dem kleinen Ding dann auch das Ethernet mit nur mageren 100MBits.
Da ist wie gesagt der Banana Pi deutlich besser.
Kreuzberger
ich finde rsync ehrlich gesagt nur um ab und an mal nen paar mp3s auf das kleine ding zu kopieren zu umständlich. in alle Regel gehts ja gut beim kopieren. Ich hab halt die USB Pladde per Samba (SMB) freigegeben und juut is. Hier nun den aufwand zu betreiben einen optimalen Wert für rsync zu finden finde ich müßig, da sofern andere das auch probieren wollen ggf. auf ganz andere Praxiswerte kommen.
Als Storage eigent sich so ein Kleiner Mini-Rehner eh nicht weil er nicht performant genug ist. Allenfalls für Leute, die ggf OwnCloud zuhause betreiben wollen oder eine von Übersee aus erreichbare Datenplatte zuhause betrieben wollen.
Was die Stromversorgung und USB Platten angeht las ich irgendwo, dass es beim Rasberry Pi 2 wohl geht. Da gibt es einen "Softwareschalter" um die Stromversorgung "hochzudrehen". Am Ende ists aber noch immer nur eine USB2.0-Verbindung, und über USB läuft bei dem kleinen Ding dann auch das Ethernet mit nur mageren 100MBits.
Da ist wie gesagt der Banana Pi deutlich besser.
Kreuzberger
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Re: Raspberry Pi und Banana Pi - erste Tests
Der Banana Pi verwendet eine ganz andere CPU als der RasPi, aktuell sieht der Odroid am interessantesten von den unterstützten Geräten aus.
Mein Udoo hat eine SATA schnittstelle (wie viele Freescale i.MX6) welche ich aber noch nie verwendet hab da es dafür so gut wie keine Software gibt. Es ist leider gerade Goldgräber Stimmung bei den Einplatinen Computern und hier ist es wohl gut zuerst Software und dann dazu unterstützte Hardware zu suchen.
Alternativen wären die Intel Atom SoC wie zB MinnowBoard Max oder die etwas größeren NUC
Mein Udoo hat eine SATA schnittstelle (wie viele Freescale i.MX6) welche ich aber noch nie verwendet hab da es dafür so gut wie keine Software gibt. Es ist leider gerade Goldgräber Stimmung bei den Einplatinen Computern und hier ist es wohl gut zuerst Software und dann dazu unterstützte Hardware zu suchen.
Alternativen wären die Intel Atom SoC wie zB MinnowBoard Max oder die etwas größeren NUC