Raspberry Pi und Banana Pi - erste Tests
Posted: 10 Oct 2015 11:50
ES FUNKTIONIERT!
also, ich hab hier einen alten kleinen Raspberry PI B mit 500MB RAM. Dem gönnte ich nebst SD Card eine 500GB 2,5’ USB Platte. Das ist soweit erstmal die Hardware.
Dann hab ich nas4free für Arm(e) drauf gespielt, und nach ein paar anfänglichen kleinen Hürden läuft das System.
Hostname
raspberrypi.local
Version
10.2.0.2 - Prester (Revision 1860)
Build-Datum
Sun Oct 4 21:52:54 JST 2015
Betriebssystem
FreeBSD Revision: 199506
FreeBSD 11.0-CURRENT #0 r287768M: Sat Sep 26 23:32:42 JST 2015
Plattform
rpi-embedded auf Broadcom BCM2835
System
Raspberry Pi Foundation Raspberry Pi Model B (S/N: XXXXXXX)
System-Bios
Raspberry Pi Version: 1.0 12/01/2014
Derzeit dudelt das kleine Ding per firefly Musik ab. Klappt hervorragend.
Was man allerdings noch sagen sollte:
Die USB Platte lässt sich über den USB Port des Raspberry Pi B nicht ausreichend mit Strom versorgen. Man muss sie extern zusätzlich mit Strom versorgen.
Das Kopieren von Daten führt gelegentlich dazu, dass der Raspberry PI einfriert und neu gestartet werden muss. Das überfordert das kleine Ding dann wohl doch. Man kann während des Kopiervorgangs im WEB Interface sehen, wie der Prozessor fast in den Anschlag geht.
Und: Das Ganze ist eine Bastelumgebung. Man hat NICHT alles schön in einem Gehäuse und gut ist. Man sagte mir aber es gäbe da reichhaltig Gehäuse im Angebot.
Ursprünglich war ich auf die Idee gekommen weil ich einen Banana Pi in der Hand hielt, der wesentlich leistungsfähiger (Quad-Core, echte 1GBit Ethernet, 1GB RAM, S-ATA Anschluss) ist und somit besser geeignet. Leider geht keine der zum Download angebotenen nas4free-Varianten für diesen Mini-Rechner. Ändert sich das ggf. bald?
Immerhin, man hat mit einem Solchen mini-Computer die Möglichkeit den ohne Schmerzen auf der Stromrechnung dauerhaft laufen zu lassen.
Kreuzberger
also, ich hab hier einen alten kleinen Raspberry PI B mit 500MB RAM. Dem gönnte ich nebst SD Card eine 500GB 2,5’ USB Platte. Das ist soweit erstmal die Hardware.
Dann hab ich nas4free für Arm(e) drauf gespielt, und nach ein paar anfänglichen kleinen Hürden läuft das System.
Hostname
raspberrypi.local
Version
10.2.0.2 - Prester (Revision 1860)
Build-Datum
Sun Oct 4 21:52:54 JST 2015
Betriebssystem
FreeBSD Revision: 199506
FreeBSD 11.0-CURRENT #0 r287768M: Sat Sep 26 23:32:42 JST 2015
Plattform
rpi-embedded auf Broadcom BCM2835
System
Raspberry Pi Foundation Raspberry Pi Model B (S/N: XXXXXXX)
System-Bios
Raspberry Pi Version: 1.0 12/01/2014
Derzeit dudelt das kleine Ding per firefly Musik ab. Klappt hervorragend.
Was man allerdings noch sagen sollte:
Die USB Platte lässt sich über den USB Port des Raspberry Pi B nicht ausreichend mit Strom versorgen. Man muss sie extern zusätzlich mit Strom versorgen.
Das Kopieren von Daten führt gelegentlich dazu, dass der Raspberry PI einfriert und neu gestartet werden muss. Das überfordert das kleine Ding dann wohl doch. Man kann während des Kopiervorgangs im WEB Interface sehen, wie der Prozessor fast in den Anschlag geht.
Und: Das Ganze ist eine Bastelumgebung. Man hat NICHT alles schön in einem Gehäuse und gut ist. Man sagte mir aber es gäbe da reichhaltig Gehäuse im Angebot.
Ursprünglich war ich auf die Idee gekommen weil ich einen Banana Pi in der Hand hielt, der wesentlich leistungsfähiger (Quad-Core, echte 1GBit Ethernet, 1GB RAM, S-ATA Anschluss) ist und somit besser geeignet. Leider geht keine der zum Download angebotenen nas4free-Varianten für diesen Mini-Rechner. Ändert sich das ggf. bald?
Immerhin, man hat mit einem Solchen mini-Computer die Möglichkeit den ohne Schmerzen auf der Stromrechnung dauerhaft laufen zu lassen.
Kreuzberger