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RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Moderators: b0ssman, apollo567, Princo, crowi
- old-papa
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RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Hallo,
ich habe seit 2013 einen HP Microserver G7 (N40L) mit nas4free 9.1, 4x 2TB Seagate nebst 120GB Kingston SSD als Bootplatte sowie der RAC am laufen, alles geht seit dem nonstop und bestens.
Vier Jahre sind zwar noch nicht lange, doch ich wollte zumindest größere Datenplatten und einen schnelleren Prozessor haben. Die Wahl fiel auf einen HP Microserver G8 mit der kleinsten CPU (preiswert). Als Datenplatten kamen noch 4x 3TB WD-red in den Warenkorb und seit ein paar Tagen ist das Geraffel aufgebaut.
Und genau seit dem raufe ich mir die Haare!
Die ganze Geschichte ist hier und der folgenden Seite zu lesen: https://www.hardwareluxx.de/community/f ... st25567920
Nachdem ich die meisten Fallen gewuppt habe bin ich an der letzten Baustelle etwas ratlos. nas4free (10.xxx) verbietet mir beim Anlegen eines RaidZ-Pools grundsätzlich die erste Platte zu verwenden. Diese wird standardmäßig als "Bootplatte" markiert, ich kann das nirgends umgehen. Zumindest nicht, wenn ich die Kiste über die Web-GUI konfiguriere. Der HP G8 ist blöderweise in seinem BIOS so beschränkt, dass ich die HDs nichtmehr in andere Reihenfolge "umswitchen" kann (bei G7 ging das problemlos). Das G8-Bios gibt mir fest vor, dass SATA1-4 die Datenplatten in den Einschüben 1-4 sind und die Bootplatte dann SATA5. Booten kann ich dank Bootstick auch davon, nur eben kein Raidz einrichten, da mir immer die erste Platte (SATA1 = Einschub1) gesperrt wird.
Wat nu?
Old-Papa
ich habe seit 2013 einen HP Microserver G7 (N40L) mit nas4free 9.1, 4x 2TB Seagate nebst 120GB Kingston SSD als Bootplatte sowie der RAC am laufen, alles geht seit dem nonstop und bestens.
Vier Jahre sind zwar noch nicht lange, doch ich wollte zumindest größere Datenplatten und einen schnelleren Prozessor haben. Die Wahl fiel auf einen HP Microserver G8 mit der kleinsten CPU (preiswert). Als Datenplatten kamen noch 4x 3TB WD-red in den Warenkorb und seit ein paar Tagen ist das Geraffel aufgebaut.
Und genau seit dem raufe ich mir die Haare!
Die ganze Geschichte ist hier und der folgenden Seite zu lesen: https://www.hardwareluxx.de/community/f ... st25567920
Nachdem ich die meisten Fallen gewuppt habe bin ich an der letzten Baustelle etwas ratlos. nas4free (10.xxx) verbietet mir beim Anlegen eines RaidZ-Pools grundsätzlich die erste Platte zu verwenden. Diese wird standardmäßig als "Bootplatte" markiert, ich kann das nirgends umgehen. Zumindest nicht, wenn ich die Kiste über die Web-GUI konfiguriere. Der HP G8 ist blöderweise in seinem BIOS so beschränkt, dass ich die HDs nichtmehr in andere Reihenfolge "umswitchen" kann (bei G7 ging das problemlos). Das G8-Bios gibt mir fest vor, dass SATA1-4 die Datenplatten in den Einschüben 1-4 sind und die Bootplatte dann SATA5. Booten kann ich dank Bootstick auch davon, nur eben kein Raidz einrichten, da mir immer die erste Platte (SATA1 = Einschub1) gesperrt wird.
Wat nu?
Old-Papa
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kreuzberger
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Hi Old-Papa,
der HP Microserver Gen8 hat da eine Besonderheit. Man kann eben nicht so einfach wahlweise eine Boot_Platte frei wählen.
Umgehen kannst du das nur wenn du im Setup des SMART-Array Kontrolleurs alle Platten als RAID 0 (Null) einzeln definierst. So wird die RAID Funktionalität des Kontrolleurs umgangen und Nas4Free kann mit den Platten etwas anfangen.
Kreuzberger
der HP Microserver Gen8 hat da eine Besonderheit. Man kann eben nicht so einfach wahlweise eine Boot_Platte frei wählen.
Umgehen kannst du das nur wenn du im Setup des SMART-Array Kontrolleurs alle Platten als RAID 0 (Null) einzeln definierst. So wird die RAID Funktionalität des Kontrolleurs umgangen und Nas4Free kann mit den Platten etwas anfangen.
Kreuzberger
- Princo
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Stelle den Controller auf AHCI.
Nutze die normale Embedded Start-Methode mit einem USB-Stick.
Verzichte auf das Booten von SSD.
Warum?
Weil sämtliche Methoden, den Gen8 zum Booten von SSD zu bewegen, dafür sorgen, daß du eine ganz exotische Konfiguration am Start hast.
Das ist besonders nachteilig, wenn du mal einen Fehler drin hast. Daher rate ich davon ab.
Habe selbst einen Gen8.
Grüße
Princo
Nutze die normale Embedded Start-Methode mit einem USB-Stick.
Verzichte auf das Booten von SSD.
Warum?
Weil sämtliche Methoden, den Gen8 zum Booten von SSD zu bewegen, dafür sorgen, daß du eine ganz exotische Konfiguration am Start hast.
Das ist besonders nachteilig, wenn du mal einen Fehler drin hast. Daher rate ich davon ab.
Habe selbst einen Gen8.
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Princo
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.
- old-papa
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Tja, diese "Besonderheit" ist eher eine Frechheit oder ein Armutszeugnis der Entwickler.kreuzberger wrote: ↑27 May 2017 11:55Hi Old-Papa,
der HP Microserver Gen8 hat da eine Besonderheit. Man kann eben nicht so einfach wahlweise eine Boot_Platte frei wählen.
Umgehen kannst du das nur wenn du im Setup des SMART-Array Kontrolleurs alle Platten als RAID 0 (Null) einzeln definierst. So wird die RAID Funktionalität des Kontrolleurs umgangen und Nas4Free kann mit den Platten etwas anfangen.
Kreuzberger
Das mit dem Smart-Array habe ich mir schon gedacht, außerdem kann man noch SATA "native" (oder so) einstellen.
Ich werde beides mal versuchen, mal sehen, was die Datenübertragungsrate dazu sagt.
Andererseits: Warum zum Geier definiert nas4free immer und absolut HD0 (bzw. ada0) als "Boot" Das war doch bei der 9.1er Version noch nicht so (ist mir nicht aufgefallen...) Ok, auf diese könnte ich auch downgraden, doch das wäre ja irgenwie Blödsinn.
Princo wrote: ↑27 May 2017 15:09Stelle den Controller auf AHCI.
Nutze die normale Embedded Start-Methode mit einem USB-Stick.
Verzichte auf das Booten von SSD.
Warum?
Weil sämtliche Methoden, den Gen8 zum Booten von SSD zu bewegen, dafür sorgen, daß du eine ganz exotische Konfiguration am Start hast.
Das ist besonders nachteilig, wenn du mal einen Fehler drin hast. Daher rate ich davon ab.
Habe selbst einen Gen8.
Grüße
Princo
Ich kann mich noch immer nicht mit USB-Sticks als "Dauerfestplatte" anfreunden. SSD sind mir noch nie verreckt, USB-Sticks schon einige. Ich könnte ja auch auf die Micro-SD-Card, doch ist das sooo viel besser? Die Kiste steht auf dem Dachboden und ich kann von weltweit darauf zugreifen. Ich auf dem (einem) Schiff und der USB-Stick hat Schlucken, das wäre der Supergau
Auf ACHI steht es ja derzeit.
Old-Papa
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Hallo,
jetzt erstmal die Notbremse gezogen:
Zunächst SATA1 wieder an den Einschubschacht 1 geschraubt, die SSD hängt wieder am SATA5. Dann im BIOS auf Smart-Array umgeschaltet und die Platten auf Raid0 eingestellt.
Im Raid0 konnte ich dann zwar nas4free booten (mit Bootstick), doch das RaidZ war natürlich zerrupft. Die automatischen Reparaturfunktionen legten sich die Karten, das war zu erwarten.
Wat nu? Entweder als Embeddet installieren oder auf Platte in Schacht 1 verzichten. Wobei ich mir fast sicher bin, dass es im Embeddet-Modus mit dieser auch gehakt hätte, da sie ja auch dann noch ada0 ist. Nas4free markiert sie wieder als "BOOT", doch versucht habe ich das nicht.
Ich habe den SATA-Controller jetzt auf "SATA legacy" gestellt, nochmal gebootet und wieder ins BIOS. Dort dann bei "Boot-Controller" (oder so) den jetzt sichtbaren 2. Controller an Position 1 geschoben. Neustart und es wird direkt von der SSD gebootet.
Jetzt noch das noch immer vergurkte RaidZ repariert (neu einlesen lassen) und alles ist gut. Sogar die testweise aufgespielten ca. 1,5TB an Daten sind unversehrt
Die Platten laufen jetzt nicht mehr im AHCI-Modus, mal sehen inwieweit sich das auswirkt.
Außerdem ist noch ein einfacher 4fach SATA-Controller ium Zulauf, dort werde ich später die SSD und vielleicht noch weitere Platten anstöpseln.
Old-Papa
jetzt erstmal die Notbremse gezogen:
Zunächst SATA1 wieder an den Einschubschacht 1 geschraubt, die SSD hängt wieder am SATA5. Dann im BIOS auf Smart-Array umgeschaltet und die Platten auf Raid0 eingestellt.
Im Raid0 konnte ich dann zwar nas4free booten (mit Bootstick), doch das RaidZ war natürlich zerrupft. Die automatischen Reparaturfunktionen legten sich die Karten, das war zu erwarten.
Wat nu? Entweder als Embeddet installieren oder auf Platte in Schacht 1 verzichten. Wobei ich mir fast sicher bin, dass es im Embeddet-Modus mit dieser auch gehakt hätte, da sie ja auch dann noch ada0 ist. Nas4free markiert sie wieder als "BOOT", doch versucht habe ich das nicht.
Ich habe den SATA-Controller jetzt auf "SATA legacy" gestellt, nochmal gebootet und wieder ins BIOS. Dort dann bei "Boot-Controller" (oder so) den jetzt sichtbaren 2. Controller an Position 1 geschoben. Neustart und es wird direkt von der SSD gebootet.
Jetzt noch das noch immer vergurkte RaidZ repariert (neu einlesen lassen) und alles ist gut. Sogar die testweise aufgespielten ca. 1,5TB an Daten sind unversehrt
Die Platten laufen jetzt nicht mehr im AHCI-Modus, mal sehen inwieweit sich das auswirkt.
Außerdem ist noch ein einfacher 4fach SATA-Controller ium Zulauf, dort werde ich später die SSD und vielleicht noch weitere Platten anstöpseln.
Old-Papa
- crowi
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Also die in den allermeisten Fällen einzig richtige Methode ist es:
a) die embedded Version zu nehmen
b) diese auf einem Boot-USB stick zu installieren
Warum? Weil Du bei einem embedded System einzig und alleine die Konfigurationsdatei sichern musst und im Falle eines Systemfehlers, nur eine neue Embedded Version brauchst und mit der alten Konfigurationsdatei sofort Dein System wiederhergestellt hast.
Die Bedenken vom USB Stick zu booten sind unbegründet, da beim embedded system, das ganze OS ins RAM verlagert wird und der USB stick tatsächlich nur zum booten verwendet wird, danach legt er sich schlafen.
Die neuen USB sticks haben ausserdem, wie SSDs auch, eine wear-levelling Funktion, welche die "Abnutzung" gleichmässig, verteilt.
Ich betreibe seit einigen Jahren drei embedded N4F system mit USB-boot und ich hatte noch (toitoitoi) bei keinem System auch nur einen Ausfall.
Und bitte stell die Platten auf AHCI, das ist besser...
a) die embedded Version zu nehmen
b) diese auf einem Boot-USB stick zu installieren
Warum? Weil Du bei einem embedded System einzig und alleine die Konfigurationsdatei sichern musst und im Falle eines Systemfehlers, nur eine neue Embedded Version brauchst und mit der alten Konfigurationsdatei sofort Dein System wiederhergestellt hast.
Die Bedenken vom USB Stick zu booten sind unbegründet, da beim embedded system, das ganze OS ins RAM verlagert wird und der USB stick tatsächlich nur zum booten verwendet wird, danach legt er sich schlafen.
Die neuen USB sticks haben ausserdem, wie SSDs auch, eine wear-levelling Funktion, welche die "Abnutzung" gleichmässig, verteilt.
Ich betreibe seit einigen Jahren drei embedded N4F system mit USB-boot und ich hatte noch (toitoitoi) bei keinem System auch nur einen Ausfall.
Und bitte stell die Platten auf AHCI, das ist besser...
NAS 1: Milchkuh: Asrock C2550D4I, Intel Avoton C2550 Quad-Core, 16GB DDR3 ECC, 5x3TB WD Red RaidZ1 +60 GB SSD for ZIL/L2ARC, APC-Back UPS 350 CS, NAS4Free 11.0.0.4.3460 embedded
NAS 2: Backup: HP N54L, 8 GB ECC RAM, 4x4 TB WD Red, RaidZ1, NAS4Free 11.0.0.4.3460 embedded
NAS 3: Office: HP N54L, 8 GB ECC RAM, 2x3 TB WD Red, ZFS Mirror, APC-Back UPS 350 CS NAS4Free 11.0.0.4.3460 embedded
NAS 2: Backup: HP N54L, 8 GB ECC RAM, 4x4 TB WD Red, RaidZ1, NAS4Free 11.0.0.4.3460 embedded
NAS 3: Office: HP N54L, 8 GB ECC RAM, 2x3 TB WD Red, ZFS Mirror, APC-Back UPS 350 CS NAS4Free 11.0.0.4.3460 embedded
- old-papa
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Ist zwar ein Argument, doch auch bei meinen Full-Installationen habe ich selbstverständlich IMMER die Konfig-Datei gesichert. Und ja, beim alten NAS auch 2-3 mal diese Datei gebraucht (Streomausfall, nas4free kaputt, Daten aber alle ok)crowi wrote: ↑27 May 2017 17:25Also die in den allermeisten Fällen einzig richtige Methode ist es:
a) die embedded Version zu nehmen
b) diese auf einem Boot-USB stick zu installieren
Warum? Weil Du bei einem embedded System einzig und alleine die Konfigurationsdatei sichern musst und im Falle eines Systemfehlers, nur eine neue Embedded Version brauchst und mit der alten Konfigurationsdatei sofort Dein System wiederhergestellt hast.
Ja, das weis ich. Und ich lass mich sogar dazu überreden
Was nutzt mir das, wenn nas4free noch immer die 1. Platte (ada0) ums Verrecken nicht in das Raidz übernehmen will?
Genau DAS ist ja mein Problem und darum habe ich mich hier gemeldet
Welche nas4free-Version und auch mit einem 4-Platten ZFS-Pool (RaidZ)?crowi wrote: ↑27 May 2017 17:25Die neuen USB sticks haben ausserdem, wie SSDs auch, eine wear-levelling Funktion, welche die "Abnutzung" gleichmässig, verteilt.
Ich betreibe seit einigen Jahren drei embedded N4F system mit USB-boot und ich hatte noch (toitoitoi) bei keinem System auch nur einen Ausfall.
Ja, das wird sein, doch zumindest die Datenübertragung ist ohne exakt genau so wie mit AHCI. Welche Vorteile gibbet noch?
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helli
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Ich kenne den G8 zwar nicht, aber ich kann mir vorstellen dass durch die falsche Konfiguration mit dem Raid0 über den Controller etwas auf die Platte(n) geschrieben wurde, was das Fehlverhalten verursacht. Ich würde die genannten Tips einfach befolgen, die Platten auf AHCI stellen, von Stick Embedded booten, und ggf. die Platten vorher nochmal mit zeros zu befüllen, damit eventuelle Controllereinträge definitiv weg sind. Zumindest wäre das mein Weg, bevor ich Tagelang versuche eine Fehlkonfiguration zum laufen zu kriegen.
SuperMicro SuperServer SYS-5019C-M 1U, Intel C246, Intel Xeon E-2136, 64GB Kingston Server Premier DDR4 2666 ECC, 4x8TB Seagate Ironwolf HDD @ZFS1, Intel 82599EN 10GbE SFP+. VMWare ESXi 6.7U3b, Intel Cannon Lake AHCI passthrough to XigmaNAS 12.1.0.4.7091 VM.
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Das "Fehlverhalten war ja schon vorher da! Immer erst alles lesen...
Die Platten waren nagelneu aus der Tüte und nas4free hat grundsätzlich ada0 mit der "Bemerkung" Boot versehen, egal welche leere (nagelneue) Platte ich da einstöpsel. Eine so markierte Platte lässt nas4free dann nicht für den RaidZ-Pool zu.
Und dann? Platte ada0 bleibt weiterhin "Boot". Man kann sich drehen wie man will, der Arsc* bleibt immer hinten
Das System läuft ja im "Legacy-Moder der Platten einwandfrei, nur bei dem eigentlich besseren AHCI lässt der G8 keine andere Bootreihenfolge zu. Das liegt am G8. Diese blöde "Bootmarkierung" von ada0 liegt am f4f.
Dieses Verhalten zieht sich auch in die Tiefe des Systems durch, Zum Beispiel kann ich den ungenutzten Platz auf der SSD nicht einhängen, einhängen kann ich nur die erste Platte aus dem RaidZ-Pool. (völliger Blödsinn!) Beim G7 unter n4f 9.1 ging das problemlos! (liegt meine Fuppes-Datenbank drauf) Vielleicht überseh ich in n4f irgendwo auch was, nur was wäre das?
Ich warte also bis der bestellte Zusatzcontroller da ist, dann wird der G8 sich doch hoffentlich dazu bringen lassen, von diesem zu booten.
Vom Stick als Embeddet habe ich gestern noch testweise versucht, Käse! Ich stolpere wieder über die (zumindest bei mir permanent vorhandene) ada0-Boot-Falle

Hier mal das Foto dazu. Ada0 hat überhaupt noch keine Partition, jede leere Platte wird an der Stelle so bezeichnet, sie lässt sich auch nicht formatieren. Diese dusslige Markierung bekomm ich auch nicht weg. Nur im Legacy-Modus der Platten ist das weg!
Old-Papa
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kreuzberger
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Mahlzeit old-papa,
aaaalso isch chabe drai stükk von die dinngas.
Auf zweien läuft je Windows Server, stabil, perfekt. Der dritte ist so mein rumprobierkasten, ich hatte den mal für 50€ gebraucht bekommen.
Auf dem Ding läuft derzeit ein aktuelles FreeNas mit zfs auf drei stück 2TB Platten, gestartet wird von einem USB Stick, der hinten in einem der beiden USB 2.0 Anschlüsse steckt. Das FreeNas ist im Active Direktory eines Windows Domänencontroller eigebunden. Funzt juut.
Diese Windows-Rechner haben jeweils eine "5te" Platte am zusätzlichen SATA Port als Systemplatte zum Booten, welche ich dann einfach oben in den Platz für das DVD Laufwerk gelegt habe. (2,5'-Platte) Alle Platten sind als RAID 0 definiert über den SMART ARRAY Controller. So kann ich dort beliebig festlegen welche die BOOT-Platte sein soll. (Ja, es ist bescheuert gemacht
von HP, aber so funktioniert es gut bei mir.)
Um diese Idee eine SSD als Startplatte für Nas4Free gab es hier immer wieder Beiträge. Unterm Strich kann man wohl sagen: bei guter RAM Ausstattung und ZFS Nutzung ist die SSD perlen für die Säue. Mein FreeNas HP Microserver hat wie gesagt 3 x 2TB mit ZFS und den USB Stick und - hahaaaaaaa - 2GB RAM (ECC). Und das Teil läuft stabil und flott. (Der einfache Celeron 2,3GHz is da noch drinnen).
Es ist also darauf zu achten was man in diesem unübersichtlichen "BIOS" Setup gedönst da einstellt. Im Falle von Freenas/Nas4free und einen USB Bootstick muss man eben darauf achten, dass dieser NICHT NICHT NICHT an einem der USB 3.0 Ports steckt. Da geht kein Booten. Irgendwo lässt sich im Setup noch Booten per USB einstellen. Das klappt dann auch. Und probiere doch einfach mal aus, das System mit einem embedded USB Stick zu machen, eine Platte meinetwegen mit UFS Einrichten und darauf eine Freigabe zu machen. Ich vermute du wirst staunen wie flott die Büchse ist. Ich hatte jedenfalls auf allen dreien übertragungsraren von 80-100 Mbit.
Dan hängst du einfach mal diene SSD als Datenplatte da rein. UFS Format, Freigabe. Und Kopist auch da mal ein paar Daten her und hin. Ist das ganze System bombastisch flotter? Das würde mich mal interessieren.
Der 5te SATA Port wird wohl immer aus Sicht von Nas4free nie ada0 sein, da dieser Port immer der "physisch" letzte ist. (HP Ist doof) Damit fällt diese Möglichkeit zu Booten mit einem Linux, BSD etc. wohl weg (Es sei denn einer hat eine geniale Idee
). Windows macht das halt anders.
Kreuzberger
aaaalso isch chabe drai stükk von die dinngas.
Auf zweien läuft je Windows Server, stabil, perfekt. Der dritte ist so mein rumprobierkasten, ich hatte den mal für 50€ gebraucht bekommen.
Diese Windows-Rechner haben jeweils eine "5te" Platte am zusätzlichen SATA Port als Systemplatte zum Booten, welche ich dann einfach oben in den Platz für das DVD Laufwerk gelegt habe. (2,5'-Platte) Alle Platten sind als RAID 0 definiert über den SMART ARRAY Controller. So kann ich dort beliebig festlegen welche die BOOT-Platte sein soll. (Ja, es ist bescheuert gemacht
Um diese Idee eine SSD als Startplatte für Nas4Free gab es hier immer wieder Beiträge. Unterm Strich kann man wohl sagen: bei guter RAM Ausstattung und ZFS Nutzung ist die SSD perlen für die Säue. Mein FreeNas HP Microserver hat wie gesagt 3 x 2TB mit ZFS und den USB Stick und - hahaaaaaaa - 2GB RAM (ECC). Und das Teil läuft stabil und flott. (Der einfache Celeron 2,3GHz is da noch drinnen).
Es ist also darauf zu achten was man in diesem unübersichtlichen "BIOS" Setup gedönst da einstellt. Im Falle von Freenas/Nas4free und einen USB Bootstick muss man eben darauf achten, dass dieser NICHT NICHT NICHT an einem der USB 3.0 Ports steckt. Da geht kein Booten. Irgendwo lässt sich im Setup noch Booten per USB einstellen. Das klappt dann auch. Und probiere doch einfach mal aus, das System mit einem embedded USB Stick zu machen, eine Platte meinetwegen mit UFS Einrichten und darauf eine Freigabe zu machen. Ich vermute du wirst staunen wie flott die Büchse ist. Ich hatte jedenfalls auf allen dreien übertragungsraren von 80-100 Mbit.
Dan hängst du einfach mal diene SSD als Datenplatte da rein. UFS Format, Freigabe. Und Kopist auch da mal ein paar Daten her und hin. Ist das ganze System bombastisch flotter? Das würde mich mal interessieren.
Der 5te SATA Port wird wohl immer aus Sicht von Nas4free nie ada0 sein, da dieser Port immer der "physisch" letzte ist. (HP Ist doof) Damit fällt diese Möglichkeit zu Booten mit einem Linux, BSD etc. wohl weg (Es sei denn einer hat eine geniale Idee
Kreuzberger
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kreuzberger
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
ach ja: ich las mal von Linux-Tricks im Internet, die das Booten von einem eingesteckten USB Stick auf die 5te Platte umgeleitet haben. Es muss dazu aber dieser Bootstick vorhanden sein, auf dem dann mit einem kleinen script das weitere booten auf der Platte/ssd geht.
Mir was das zu kompliziert.
Kreuzberger
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Kreuzberger
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Digi-Quick
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
10.2.0.2 - Prester (revision 2545)
Der G8 steht auf AHCI und die HDDs heissen "ahcich0" - "ahcich3"
gebootet wird von USB Stick
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kreuzberger
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Hi Digi-Quick,
kuhl, is doch prima!
Man könnte da aber dennoch an den 5ten SATA Port eine 2.5' Pladde hängen für snapshots aus dem ZFS? ich da nicht der Experte was es damit auf sich hat und ob das sinnvoll ist. Aber man kann es machen?
Kreuzberger
kuhl, is doch prima!
Man könnte da aber dennoch an den 5ten SATA Port eine 2.5' Pladde hängen für snapshots aus dem ZFS? ich da nicht der Experte was es damit auf sich hat und ob das sinnvoll ist. Aber man kann es machen?
Kreuzberger
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Nein, deine Festplatten heißen "ada0 - ada3".Digi-Quick wrote: ↑28 May 2017 12:32Der G8 steht auf AHCI und die HDDs heissen "ahcich0" - "ahcich3"
Steht auch so da.
Grüße
Princo
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Und genau das hat der old-papa gemacht.kreuzberger wrote: ↑28 May 2017 10:34ach ja: ich las mal von Linux-Tricks im Internet, die das Booten von einem eingesteckten USB Stick auf die 5te Platte umgeleitet haben. Es muss dazu aber dieser Bootstick vorhanden sein, auf dem dann mit einem kleinen script das weitere booten auf der Platte/ssd geht.
Das erfährt man allerdings nur, wenn man dem Link in seinem ersten Post folgt.
Die Anleitungen, denen er in diesem anderen Forum gefolgt ist, sorgten dafür, daß er jetzt auf der erste Platte (ada0) eine Grub-Installation mit einer Chainload-Konfiguration auf ada4 hat.
Dadurch bootet er die ganze Zeit über ada0, und deswegen läßt ihn NAS4Free nicht die erste Platte mit ZFS formatieren, weil das eben die echte Bootplatte ist. Die Fehlermeldung "Gerät enthält die Boot-Partition" ist daher völlig logisch und richtig.
Diesen Fehler könnte man sehr leicht beseitigen, aber das geht erst dann, wenn old-papa aufhört, von der ersten Platte zu booten.
Genauer gesagt:
1. Beide Kabel von der SSD abziehen.
2. Embedded USB-Stick erstellen.
3. Bios-Reset auf den Gen8
4. AHCI für die Festplatten einstellen
5. Bootreihenfolge auf USB umstellen.
6. Von USB booten.
7. IP-Adresse einrichten.
Dann den Bootloader von der ersten Festplatte killen:
8. In Web-Gui anmelden.
9. In "Advanced|Execute command" ("Erweitert|Befehl ausführen") den folgenden Befehl ausführen:
Code: Select all
dd if=/dev/zero of=/dev/ada0 count=2 bs=1MJetzt sollte einer regulären Einrichtung des Datenpools nichts mehr im Wege stehen.
Grüße
Princo
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- old-papa
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Oha, ich muss hier mal für Ordnung sorgen... 
Ich habe diesen "Grub-Bootstick" überhaupt nicht auf dem G8 erstellt. Und auérdem lagen dessen Datenplatten (die 4x3TB WD-Red) bis zum ersten Poolversuch unter dem Tisch in der Tüte. Das wäre dann die weltweit erste Wireless-Partition...
Erst nachdem ich nas4free erfolgreich auf die SSD bekommen habe, wurden diese 4 Platten zum ersten Mal gesteckt.
Also nix Grub auf ada4 oder gar ada0. Dieser Grub steckt auf einem Chainload-Bootstick! Ganz so doof bin ich ja nun auch nicht.
Und nochmal: ada0 war vollkommen ohne jedes aufgespielte Byte (jetzt ja)
Nochmal: Egal was ich für eine Platte an diese Stelle gesteckt habe, jede, absolut jede wurde als eine mit Boot-Partition bezeichnet. Wie schon geschrieben, selbst nagelneue oder eben welche mit NTFS oder Fat32 formatierte, völlig egal. Es reichte quasi, dass ein Plattenmotor anfing zu drehen (bildlich gesprochen)
Und danach, in der Konfiguration als SATA legacy erschien diese Meldung eben nicht.
@kreutzberger: Das geht tatsächlich und ist auch nicht so kompliziert. Allerdings will ich ja gerade keinen USB-Stick im System haben. (ja, meine ;Macke)
Allerdings sind die Datenplatten nun nicht im AHCI-Modus. Wo auch immer der Nachteil ist.
Old-Papa
Nö, dann hast Du genau diesen Post nicht gelesen und Deine Glaskugel mus dringend geupdatet werdenPrinco wrote: ↑28 May 2017 14:08Und genau das hat der old-papa gemacht.
Das erfährt man allerdings nur, wenn man dem Link in seinem ersten Post folgt.
Die Anleitungen, denen er in diesem anderen Forum gefolgt ist, sorgten dafür, daß er jetzt auf der erste Platte (ada0) eine Grub-Installation mit einer Chainload-Konfiguration auf ada4 hat.
Ich habe diesen "Grub-Bootstick" überhaupt nicht auf dem G8 erstellt. Und auérdem lagen dessen Datenplatten (die 4x3TB WD-Red) bis zum ersten Poolversuch unter dem Tisch in der Tüte. Das wäre dann die weltweit erste Wireless-Partition...
Erst nachdem ich nas4free erfolgreich auf die SSD bekommen habe, wurden diese 4 Platten zum ersten Mal gesteckt.
Also nix Grub auf ada4 oder gar ada0. Dieser Grub steckt auf einem Chainload-Bootstick! Ganz so doof bin ich ja nun auch nicht.
Ich wiederhole mich: Du hast einen Glaskugeldefekt...
Doch, die SSD ist jetzt in der Bootreihenfolge die erste, muss ja auch. In der Plattenaufzählung bei nas4free ist sie aber ada4. Schau doch mal auf das Foto!
Ok, bis hier hin gehe ich mit.
Hier dann nicht mehr, weil: es ist überhaupt kein Bootsektor auf einer leeren (tütenneuen) Platte! Wier auch?
Hätte ich ja versuchen können, doch es wäre bei leerer Platte sinnlos.Princo wrote: ↑28 May 2017 14:088. In Web-Gui anmelden.
9. In "Advanced|Execute command" ("Erweitert|Befehl ausführen") den folgenden Befehl ausführen:10. NAS rebooten.Code: Select all
dd if=/dev/zero of=/dev/ada0 count=2 bs=1M
Jetzt sollte einer regulären Einrichtung des Datenpools nichts mehr im Wege stehen.
Grüße
Princo
Nochmal: Egal was ich für eine Platte an diese Stelle gesteckt habe, jede, absolut jede wurde als eine mit Boot-Partition bezeichnet. Wie schon geschrieben, selbst nagelneue oder eben welche mit NTFS oder Fat32 formatierte, völlig egal. Es reichte quasi, dass ein Plattenmotor anfing zu drehen (bildlich gesprochen)
Und danach, in der Konfiguration als SATA legacy erschien diese Meldung eben nicht.
@kreutzberger: Das geht tatsächlich und ist auch nicht so kompliziert. Allerdings will ich ja gerade keinen USB-Stick im System haben. (ja, meine ;Macke)
Doch, im SATA-Legacymodus geht das! Da kann man nämlich im G8-BIOS den 2. SATA-Controller (an dem SATA5 hängt) an Position 1 schieben und dann von dieser Platte (also meiner SSD) booten. Genau so mach ich das ja derzeit. Unter nas4free erscheint die SSD dennoch als ada4 doch diese ulkige Bootpartitionsmarkierung und das Schloss bei ada0 ist nun weg.kreuzberger wrote: ↑28 May 2017 10:27Der 5te SATA Port wird wohl immer aus Sicht von Nas4free nie ada0 sein, da dieser Port immer der "physisch" letzte ist. (HP Ist doof) Damit fällt diese Möglichkeit zu Booten mit einem Linux, BSD etc. wohl weg (Es sei denn einer hat eine geniale Idee). Windows macht das halt anders.
Kreuzberger
Allerdings sind die Datenplatten nun nicht im AHCI-Modus. Wo auch immer der Nachteil ist.
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Juut Old-Papa,
denn probier es mal aus wie das funzt, und wenn es funzt mal bitte genaue Vorgehensweise nochmals in einem Stück beschreiben.
Mein verdacht: man wird ohne diesen AHCI Mode Performance-Einbußen hinnehmen müssen.
Kreuzbeger
denn probier es mal aus wie das funzt, und wenn es funzt mal bitte genaue Vorgehensweise nochmals in einem Stück beschreiben.
Mein verdacht: man wird ohne diesen AHCI Mode Performance-Einbußen hinnehmen müssen.
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Mach ich. Ich habe derzeit real rund 50MB/Sek. Datendurchsatz beim Kopieren vom G8 auf Windowsrechner (1x1GB-LAN).kreuzberger wrote: ↑28 May 2017 19:54Juut Old-Papa,
denn probier es mal aus wie das funzt, und wenn es funzt mal bitte genaue Vorgehensweise nochmals in einem Stück beschreiben.
Mein verdacht: man wird ohne diesen AHCI Mode Performance-Einbußen hinnehmen müssen.
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Mehr bringt der G7 auch nicht.
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Na Old-Papa,
ich habe auf meinen dreien zwischen 80 und 100MB/s.
HP-MS-01 - Windows Server 2008R2 (Einzelplatten)
HP-MS-02 - Windows Server 2008R2 (Einzelplatten)
HP-MS-03 - FreeNAS (ZFS)
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ich habe auf meinen dreien zwischen 80 und 100MB/s.
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Das lese ich öfter, erreicht habe ich das nur selten und nur bei einem frisch installiertem Windows.kreuzberger wrote: ↑28 May 2017 20:37Na Old-Papa,
ich habe auf meinen dreien zwischen 80 und 100MB/s.
HP-MS-01 - Windows Server 2008R2 (Einzelplatten)
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Ok, ich muss mich deutlich nach oben korrigieren: etwa 94 bis 105MB/Sek. sind mit dem neuen NAS dauerhaft drin (bei größeren Dateien)

Hier das Beweisfoto.
Limitiert hatte gestern das alte NAS, davon hatte ich ja gestern und heute fast alle Daten auf das neue kopiert. Das Dingens habe ich nie über rund 70MB/Sek. bekommen (ohne Vierenscanner), warum auch immer.
Was kann es nun noch bringen, die Platten im AHCI-Modus zu betreiben?
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Der Fehler mit der Bootpartition auf einer Neuen Platte hatte ich auch schonmal. Scheint am Frontend zu liegen ...
Hab das ZFS dann per Shell-Befehle aufgebaut. zpool create nameofpool raidz1 /dev/da0 /dev/da1 ...
Der Fehler wurde hier schon mal besprochen:
viewtopic.php?f=59&t=11403&p=72180
Hab das ZFS dann per Shell-Befehle aufgebaut. zpool create nameofpool raidz1 /dev/da0 /dev/da1 ...
Der Fehler wurde hier schon mal besprochen:
viewtopic.php?f=59&t=11403&p=72180
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Na dass nenn ich doch mal eine kompetente Antwort. Leider ist mein Englisch noch schlechter als mein Russisch, daher hätte ich nie dort gesucht (nach welchen Begriffen auch?)Lander wrote: ↑29 May 2017 08:53Der Fehler mit der Bootpartition auf einer Neuen Platte hatte ich auch schonmal. Scheint am Frontend zu liegen ...
Hab das ZFS dann per Shell-Befehle aufgebaut. zpool create nameofpool raidz1 /dev/da0 /dev/da1 ...
Der Fehler wurde hier schon mal besprochen:
viewtopic.php?f=59&t=11403&p=72180
Ich werde mich mal da durchwurschteln. Mit den Shellbefehlen tu ich mich auch schwer, die habe ich nach 4 Jahren wieder komplett vergessen
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Mahlzeit,
also wenn man unbedingt eine Platte "jungfräulich" haben will kann man die auch mal aus dem Nas4Free Server wieder heraus nehmen und an einen anderen Rechner stöpseln. Mit dem die Platte dann eben neu partitionieren.
In Windows mit der grafischen Verwaltung .... Datenträgerverwaltung oder in einer DOS Box mit diskpart.
Auf dem Mac mit dem Festplattendienstprogramm.
Kreuzberger.
also wenn man unbedingt eine Platte "jungfräulich" haben will kann man die auch mal aus dem Nas4Free Server wieder heraus nehmen und an einen anderen Rechner stöpseln. Mit dem die Platte dann eben neu partitionieren.
In Windows mit der grafischen Verwaltung .... Datenträgerverwaltung oder in einer DOS Box mit diskpart.
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Vielen Dank fuer die BlumenNa dass nenn ich doch mal eine kompetente Antwort.
Wie viele Leute hier im Forum vorschlagen sollte man sich das Webinterface auf Englisch antun.(nach welchen Begriffen auch?)
Zum Teil sind die Eintraege nicht ganz 100% uebersetzt oder uebersetzbar. Desweiteren kann man doch, nach dem einen oder ander Begriff, den man dann auf Englisch hat, besser suchen.
Diese Anleitung hat mir sehr geholfen. Man muss sie natuerlich an der ein oder anderen Stelle adaptieren.
http://docs.oracle.com/cd/E19253-01/820 ... index.html
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Also noch "jungfreulicher" als frisch aus der Tüte geht ja wohl nicht!kreuzberger wrote: ↑30 May 2017 10:38Mahlzeit,
also wenn man unbedingt eine Platte "jungfräulich" haben will kann man die auch mal aus dem Nas4Free Server wieder heraus nehmen und an einen anderen Rechner stöpseln. Mit dem die Platte dann eben neu partitionieren.
In Windows mit der grafischen Verwaltung .... Datenträgerverwaltung oder in einer DOS Box mit diskpart.
Auf dem Mac mit dem Festplattendienstprogramm.
Kreuzberger.
Für ein RaidZ unter ZFS wird keinerlei Platte vorher "partitioniert"
Im Übrigen: Nach gut 35 Jahren Computerei (von CP/M über DOS 2.x Win2.x bis heute Win7 und Linux) war fast alles dabei, nur eben BSD nicht. Das, wie und wozu man eine Platte partitioniert/formatiert wusste ich schon vor 30 Jahren
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Hey Old-Papa,
du bist mein Held!
Durch partitionieren kann men eben auch einen ungewollten Bootsector los werden.
Das war so mein Ansatz, anstatt sich mit kryptischen Konsolenbefehlen auseinander zu setzen.
Man lege eben EINE neue Partition auf der gesamten Pladde an, fertsch.
Kreuzberger
P.S.: Konrad Zuse hat MIR mal die Hand gegeben. ätsch
du bist mein Held!
Durch partitionieren kann men eben auch einen ungewollten Bootsector los werden.
Das war so mein Ansatz, anstatt sich mit kryptischen Konsolenbefehlen auseinander zu setzen.
Man lege eben EINE neue Partition auf der gesamten Pladde an, fertsch.
Kreuzberger
P.S.: Konrad Zuse hat MIR mal die Hand gegeben. ätsch
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Na endlich...
Da war aber kein Bootsektor! Wie wir jetzt gelernt haben, ist das wohl ein Fehler in nas4free. Da kannste partitionieren was Du willstkreuzberger wrote: ↑30 May 2017 12:51Durch partitionieren kann men eben auch einen ungewollten Bootsector los werden.
Das war so mein Ansatz, anstatt sich mit kryptischen Konsolenbefehlen auseinander zu setzen.
Man lege eben EINE neue Partition auf der gesamten Pladde an, fertsch.
Irrtum, das war ICH
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Zum Schluss noch eine Wsserstandsmeldung:
Ich habe die zusätzliche 2xSATA-Card eingebaut, diese als Bootcontroller eingestellt und schon klappts auch mit AHCI an den Datenplatten.
Allerdings habe ich inzwischen doch einen USB-Stick als Bootmedium (Embedded) genommen, die SATA-Karte muss aber bleiben, sonst wieder die gleiche Kacke (angebliche Boot-Patition auf ada0).
Ich dachte zunächt, die RaidZ-Konfiguartion (die ja erstellt und mit Daten gefüllt ist) könnte ich jetzt bei USB-Embedded auch ohne diese Karte einlesen lassen, doch auch das geht in die Grütze, es werden nur drei Platten eingelesen und alles in rot angemahnt.
Ob nun nas4free oder das BIOS vom G8 der Verursacher ist? Null Ahnung!
Zumindest läuft die Kiste fehlerfrei und ist ein Stück potenter als mein ehem. N40L. Nur RAM muss ich noch aufstocken, 4GB sind wohl bei umfangreichen Dateioperationen knapp. Blöd ist, dass ILO (die Remotesoft- und Hardware) nicht unter Linux-Mint 18.1 läuft. Das ist aber eine ganz andere Baustelle. Ursprünglich wollte ich nur größere Platten in den N40L stecken, doch komplett konnte ich diesen noch gut verkaufen.
Erstmal Herzlichen Dank für die Anteilnahme
Old-Papa
Ich habe die zusätzliche 2xSATA-Card eingebaut, diese als Bootcontroller eingestellt und schon klappts auch mit AHCI an den Datenplatten.
Allerdings habe ich inzwischen doch einen USB-Stick als Bootmedium (Embedded) genommen, die SATA-Karte muss aber bleiben, sonst wieder die gleiche Kacke (angebliche Boot-Patition auf ada0).
Ich dachte zunächt, die RaidZ-Konfiguartion (die ja erstellt und mit Daten gefüllt ist) könnte ich jetzt bei USB-Embedded auch ohne diese Karte einlesen lassen, doch auch das geht in die Grütze, es werden nur drei Platten eingelesen und alles in rot angemahnt.
Ob nun nas4free oder das BIOS vom G8 der Verursacher ist? Null Ahnung!
Zumindest läuft die Kiste fehlerfrei und ist ein Stück potenter als mein ehem. N40L. Nur RAM muss ich noch aufstocken, 4GB sind wohl bei umfangreichen Dateioperationen knapp. Blöd ist, dass ILO (die Remotesoft- und Hardware) nicht unter Linux-Mint 18.1 läuft. Das ist aber eine ganz andere Baustelle. Ursprünglich wollte ich nur größere Platten in den N40L stecken, doch komplett konnte ich diesen noch gut verkaufen.
Erstmal Herzlichen Dank für die Anteilnahme
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Hi Old-Papa,
in der tat ist der HP Microserver Gen8 ein süßes Schmuckstück für wirklich wenig Geld. Will man sich vergleichsweise aus gebrauchtem "Altmetall" aus der eBucht bedienen wird man selbst da es schwer haben, diesen Preis zu drücken.
Festplatten braucht man für beide Varianten, deshalb bleibt der Preis dafür aussen vor.
Was aber HP sich dabei gedacht hat die BIOS- und Setup-Software so zu gestalten weiss kein Mensch. Man braucht (als unerfahrener) mit Profi-Servern schon eine weil da durchzusteigen, wie das gehen soll. Wer da also wenig Kenntnisse hat kann hier schnell Schiffbruch erleiden.
Was HP unter Stromsparend versteht ist mir auch schleierhaft. Ich finde 5,5W im ausgeschalteten Zustand dreist. Die ca. 45-55W im Betrieb sind ok und vergleichsweise etwa mit Synology-NAS Systemen.
Interessant ist natürlich die Aufrüstbarkeit mit anderen passenden Prozessoren, wenn auch es durchaus langsam schwierig wird, für den Sockel welche zu bekommen. Einige werden schon gar nicht mehr als NEU zu haben sein. Klar sollte sein, das wenn man einen fetten XEON einbaut die Energiebilanz verheerend ausfällt. Man hat dann aber mächtig viel BUMS in der kleinen Kiste.
Als reines Storage mit dem einen oder anderen "Neben-Dienst" ist der einfache Celeron völlig ok. Auch die 4GB RAM (ECC!) sind für den "Hausgebrauch" ausreichend. Mit mehr RAM wird er nicht flotter.
Mit dem ILo kann man nicht viel Anfangen, was den Heimanwender angeht. Vor allem auch, weil man für die eigentliche Vollversion noch mal ein paar Euro für die Lizenz drauf legen muss. Das lohnt aber für zuhause nicht. Auch die Extra-Dollar für die RAID Software sind rausgeschmissenes Geld, wenn man Nas4Free und ZFS nutzen will. Im Zweifel ist es sogar schlauer einen gebrauchten Adaptec oder ähnliches zu kaufen, welcher mehr brächte als der Eingebaute Controller. Dann aber nicht für Nas4Free sondern Windows oder was auch immer.
Kreuzberger
in der tat ist der HP Microserver Gen8 ein süßes Schmuckstück für wirklich wenig Geld. Will man sich vergleichsweise aus gebrauchtem "Altmetall" aus der eBucht bedienen wird man selbst da es schwer haben, diesen Preis zu drücken.
Festplatten braucht man für beide Varianten, deshalb bleibt der Preis dafür aussen vor.
Was aber HP sich dabei gedacht hat die BIOS- und Setup-Software so zu gestalten weiss kein Mensch. Man braucht (als unerfahrener) mit Profi-Servern schon eine weil da durchzusteigen, wie das gehen soll. Wer da also wenig Kenntnisse hat kann hier schnell Schiffbruch erleiden.
Was HP unter Stromsparend versteht ist mir auch schleierhaft. Ich finde 5,5W im ausgeschalteten Zustand dreist. Die ca. 45-55W im Betrieb sind ok und vergleichsweise etwa mit Synology-NAS Systemen.
Interessant ist natürlich die Aufrüstbarkeit mit anderen passenden Prozessoren, wenn auch es durchaus langsam schwierig wird, für den Sockel welche zu bekommen. Einige werden schon gar nicht mehr als NEU zu haben sein. Klar sollte sein, das wenn man einen fetten XEON einbaut die Energiebilanz verheerend ausfällt. Man hat dann aber mächtig viel BUMS in der kleinen Kiste.
Als reines Storage mit dem einen oder anderen "Neben-Dienst" ist der einfache Celeron völlig ok. Auch die 4GB RAM (ECC!) sind für den "Hausgebrauch" ausreichend. Mit mehr RAM wird er nicht flotter.
Mit dem ILo kann man nicht viel Anfangen, was den Heimanwender angeht. Vor allem auch, weil man für die eigentliche Vollversion noch mal ein paar Euro für die Lizenz drauf legen muss. Das lohnt aber für zuhause nicht. Auch die Extra-Dollar für die RAID Software sind rausgeschmissenes Geld, wenn man Nas4Free und ZFS nutzen will. Im Zweifel ist es sogar schlauer einen gebrauchten Adaptec oder ähnliches zu kaufen, welcher mehr brächte als der Eingebaute Controller. Dann aber nicht für Nas4Free sondern Windows oder was auch immer.
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Re: RaidZ lässt die Platte an SATA1 nicht für den Pool zu (HP G8)
Soweit teile ich Deine Ansichten, bis auf ILO!
Klar, wenn die Kiste im Wohnzimmer steht ist das unwichtig, Für viele Anwender aber, die dieses NAS in Keller, Garage, Dachboden (bei mir) oder sonstwo abgesetzt stehen haben, ist das schon goldwert. Ich habe für gaaaanz schmalen Taler eine ILO-Lizenznummer bekommen und gut ist.
Schon der N40L hatte bei mir die RAC zum remoteadministrieren, ohne geht ja gar nicht
Ich stolpere doch nicht bei jeder Veränderung mit Tastatur und Monitor auf den Dachboden. Nicht alles kann man in der WebGUI erledigen.
Die 4GB waren übrigens schon mal zu 93% voll, kann aber auch an der 10.3.0.3er Macke gelegen haben.
ILO ist allerdings auch an den 5,5W bei "aus" schuld, das ist ja immer an, geht ja nicht anders. Die RAC hat auch Strom gezogen....
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Klar, wenn die Kiste im Wohnzimmer steht ist das unwichtig, Für viele Anwender aber, die dieses NAS in Keller, Garage, Dachboden (bei mir) oder sonstwo abgesetzt stehen haben, ist das schon goldwert. Ich habe für gaaaanz schmalen Taler eine ILO-Lizenznummer bekommen und gut ist.
Schon der N40L hatte bei mir die RAC zum remoteadministrieren, ohne geht ja gar nicht
Die 4GB waren übrigens schon mal zu 93% voll, kann aber auch an der 10.3.0.3er Macke gelegen haben.
ILO ist allerdings auch an den 5,5W bei "aus" schuld, das ist ja immer an, geht ja nicht anders. Die RAC hat auch Strom gezogen....
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