Und weiter gehts....
Ich hatte testweise diese Einträge in die smb.conf vorgenommen, das bringt auch nichts.
Solange kein Linux-Mint Rechner hochgefahren ist, ist auch komplett Ruhe. Fahre ich Rechner hoch, melde mich an und mach absolut nichts weiter, beginnt nach einiger Zeit (10-20Min., je nach Mondstand...) das Gerödel. Dabei bleiben die Platten im NAS komplett aus, nur die "Dienste" werden in eine Endlosschleife geschickt. Bei nur einem ruhenden Linux-Mint Rechner gehts auf ca. 50% CPU-Last hoch, bei zweien dann auf über 95%, das NAS wird über die WebGUI fast unbedienbar.
Doch sobald ich auch nur irgendwo mit einem Dateimanager auf eine Freigabe im NAS zugreife ist plötzlich Ruhe, egal ob über NFS oder SMB. Die unendlich vielen Einträge in der nas4free WebGUI bei Diagnose->Informationen "Netzwerkstatus" und "Sockets" sind plötzlich weg, alles normal. Lass ich die Rechner danach wieder in Ruhe, beginnt nach einiger Zeit das Theater von neuem!
Fahre ich dagegen Windowsrechner hoch, passiert nichts. Ich kann diese Rechner stundenlang ruhen lassen, ich kann auf die Fregaben zugreifen, egal - die CPU-Last geht kaum über 1% in Ruhe und selten über 35% bei Mörderdateiverschiebungen.
Irgendwas muss in Linux-Mint 18.1 (Cinnamon) diese Fehler verursachen. Ich werde mal im Linux-Forum schreiben....

In der Zeit, als ich das hier geschrieben habe, ist das Gerödel wieder losgegangen. Ich hatte nur LM hochgefahren und den FF gestartet.
Old-Papa