Hilfe Bitte !!!
Ich hab ein Problem. Ich habe seit ein paar Wochen an einem Nas4Free ein externes USB 3.0 Laufwerk mit 4 TB Daten laufen.
Da dieses Laufwerk als Transfer Medium diente ist es ungesichert gewesen.
Beim Kauf war diese 4TB Touro Disk mit NTFS vorformatiert. Im Rahmen diverser Tests über die letzten Wochen hab ich diese Platte aber UFS formatiert.
Das ging jetzt auch lange klaglos. Da die Temperatur in dem externen Gehäuse aber bei 50 Grad lag sollte sie ins NAS umziehen.
Da UFS ja das Standard Format unter N4F ist hab ich mir auch nichts böses bei gedacht.
Also heute runtergefahren, umgebaut und nicht mit irgendeinem Problem gerechnet.
Wie zu erwarten war die Festplatten Konfiguration durcheinander und ich hab wie so oft die letzten Wochen auf "neu einlesen" geklickt.
Danach stand da dann aber leider "unbekanntes Format".
Also hab ich händisch angegeben daß es bereits UFS vorformatiert wurde.
Ob mit oder ohne GPT (+- Software Updates) wußte ich nicht mehr. Hab ich auch nicht mit gerechnet.
Unter Informationen steht sie sauber drin
Festplatte: ada4Firmware Rev: MPAOA3B0
ATA revision: ATA-8
LBA 48: yes
Geometry: 16383 cyls, 16 heads, 63 spt
Capacity: 3726GB
SMART Supported: yes
SMART Enabled: yes
Write Cache Supported: yes
Write Cache Enabled: yes
APM Supported: yes
APM Enabled: yes
APM Value: 1
AAM Supported: no
Unter Partitionen auch
******* Working on device /dev/ada4 *******
parameters extracted from in-core disklabel are:
cylinders=7752021 heads=16 sectors/track=63 (1008 blks/cyl)
Figures below won't work with BIOS for partitions not in cyl 1
parameters to be used for BIOS calculations are:
cylinders=7752021 heads=16 sectors/track=63 (1008 blks/cyl)
Media sector size is 512
Warning: BIOS sector numbering starts with sector 1
Information from DOS bootblock is:
The data for partition 1 is:
sysid 238 (0xee),(EFI GPT)
start 1, size 976754430 (476930 Meg), flag 80 (active)
beg: cyl 0/ head 0/ sector 2;
end: cyl 1023/ head 255/ sector 63
The data for partition 2 is:
<UNUSED>
The data for partition 3 is:
<UNUSED>
The data for partition 4 is:
<UNUSED>
Ich hab dann nochmal genau EFI GPT ausgewählt .. Es nützt aber nichts.
Sobald ich einen Einhängepunkt einrichten möchte bekomme ich immer diesen Fehler gemeldet.
•Falsche Partition/-typ
•/dev/ada4p1: Kann UFS ID nicht ermitteln
dumpfs: /dev/ada4p1: could not find special device
Ich weiss nicht was ich machen soll. Sind meine Daten nun schon alle weg ?
Ich traue mich auch nicht es rückgängig zu machen und sie wieder ins USB 3.0 Gehäuse zurück zu bauen.
Eigentlich ja auch nur einen USB 3.0 gegen einen noch freien Sata Port getauscht. Warum wird dann die wochenlang laufende
UFS Partition nicht als solche erkannt ?
Was kann ich nun tun ?
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Panik - Hilfe ... 4TB Daten seit eben weg
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redline
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redline
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Re: Panik - Hilfe ... 4TB Daten seit eben weg
Ich hab sie wieder zurück auf den USB 3.0 verfrachtet. Sie wird erkannt und ich kann auch wieder auf die Daten zugreifen.
Aber ....
Unter Informationen Festplatten ATA taucht sie nun so auf
Gerät /dev/da0 - Touro4TB
Festplatte: da0Firmware Rev:
ATA revision: unknown/pre ATA-2
LBA 48: no
Geometry: 0 cyls, 0 heads, 0 spt
Capacity: 0MB
SMART Supported: no
Write Cache Supported: no
APM Supported: no
AAM Supported: no
Unter Informationen -> Partitionen
Gerät /dev/da0 - HitachiG ST 0000
******* Working on device /dev/da0 *******
parameters extracted from in-core disklabel are:
cylinders=60800 heads=255 sectors/track=63 (16065 blks/cyl)
Figures below won't work with BIOS for partitions not in cyl 1
parameters to be used for BIOS calculations are:
cylinders=60800 heads=255 sectors/track=63 (16065 blks/cyl)
Media sector size is 4096
Warning: BIOS sector numbering starts with sector 1
Information from DOS bootblock is:
The data for partition 1 is:
sysid 238 (0xee),(EFI GPT)
start 1, size 976754430 (3815446 Meg), flag 80 (active)
beg: cyl 0/ head 0/ sector 2;
end: cyl 1023/ head 255/ sector 63
The data for partition 2 is:
<UNUSED>
The data for partition 3 is:
<UNUSED>
The data for partition 4 is:
<UNUSED>
Wie man sieht sieht , sind die ATA Informationen nun falsch. Desweiteren fällt auf daß sie am USB 3.0 mit 4096 Bytes erkannt wird (korrekt, so wurde sie
auch formatiert !) . Aber im Fehlerfall , angeschlossen am Sata Port wurde 512 Bytes ausgelesen.
Wie bekomme ich nun entweder die angezeigte Geometrie am USB 3.0 Port wieder so hin wie vorher ,
oder alternativ die Platte an einem freien Sata Port direkt angebunden ??
Aber ....
Unter Informationen Festplatten ATA taucht sie nun so auf
Gerät /dev/da0 - Touro4TB
Festplatte: da0Firmware Rev:
ATA revision: unknown/pre ATA-2
LBA 48: no
Geometry: 0 cyls, 0 heads, 0 spt
Capacity: 0MB
SMART Supported: no
Write Cache Supported: no
APM Supported: no
AAM Supported: no
Unter Informationen -> Partitionen
Gerät /dev/da0 - HitachiG ST 0000
******* Working on device /dev/da0 *******
parameters extracted from in-core disklabel are:
cylinders=60800 heads=255 sectors/track=63 (16065 blks/cyl)
Figures below won't work with BIOS for partitions not in cyl 1
parameters to be used for BIOS calculations are:
cylinders=60800 heads=255 sectors/track=63 (16065 blks/cyl)
Media sector size is 4096
Warning: BIOS sector numbering starts with sector 1
Information from DOS bootblock is:
The data for partition 1 is:
sysid 238 (0xee),(EFI GPT)
start 1, size 976754430 (3815446 Meg), flag 80 (active)
beg: cyl 0/ head 0/ sector 2;
end: cyl 1023/ head 255/ sector 63
The data for partition 2 is:
<UNUSED>
The data for partition 3 is:
<UNUSED>
The data for partition 4 is:
<UNUSED>
Wie man sieht sieht , sind die ATA Informationen nun falsch. Desweiteren fällt auf daß sie am USB 3.0 mit 4096 Bytes erkannt wird (korrekt, so wurde sie
auch formatiert !) . Aber im Fehlerfall , angeschlossen am Sata Port wurde 512 Bytes ausgelesen.
Wie bekomme ich nun entweder die angezeigte Geometrie am USB 3.0 Port wieder so hin wie vorher ,
oder alternativ die Platte an einem freien Sata Port direkt angebunden ??
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jasch
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Re: Panik - Hilfe ... 4TB Daten seit eben weg
oih da muss ich erstmal nachdenken und bissl lesen was da geht, komisch ist es aber schon, es hätte eigentlich nix passieren dürfen.
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redline
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Re: Panik - Hilfe ... 4TB Daten seit eben weg
Ich hab es jetzt mehrfach ausprobiert.
Es gibt hier auch einen Thread der eine ähnliche Problematik beschreibt bezüglich usf id nicht gefunden.
Da wird drauf hingewiesen daß man den Volume Namen unter dem das ursprüngliche UFS mal formatiert wurde auch wieder als Mountpoint
angegeben werden soll. Aber wer erinnert sich schon daran was man vor Wochen da in einem Description Feld eingegeben hatte.
Mit Boardmittel Tools vom Freebsd hab ich auslesen können daß das Label wohl "Touro" hieß. Hab ich sowohl groß und kleingeschrieben ausprobiert
aber es hat nicht geholfen.
Manche Dinge sind einfach zum "kotz..." ...
Ich habe neben dieser UFS Platte auch einen ZFS Pool als Raidz. Da hab ich auch drauf geachtet daß ich wirklich 4k erhalte.
mit dem ZFB | grep ashift bekomme ich da auch eine 12 geliefert. Und damit sollte der ZFS Pool mit 4k laufen.
Aber unter der N4F WebGui steht immer noch 512 Byte Sektorengröße bei den Western Digital Red 3TB Platten.
Man kann sich einfach auf keine Anzeige wirklich verlassen..
Aber zurück zum Problemfall
Die 4TB Hitachi Platte wird unter der WebGui Informationen -> Partitionen mit 4096 Byte Sektorgröße ausgewiesen
******* Working on device /dev/da0 *******
parameters extracted from in-core disklabel are:
cylinders=60800 heads=255 sectors/track=63 (16065 blks/cyl)
Figures below won't work with BIOS for partitions not in cyl 1
parameters to be used for BIOS calculations are:
cylinders=60800 heads=255 sectors/track=63 (16065 blks/cyl)
Media sector size is 4096
Warning: BIOS sector numbering starts with sector 1
Information from DOS bootblock is:
The data for partition 1 is:
sysid 238 (0xee),(EFI GPT)
start 1, size 976754430 (3815446 Meg), flag 80 (active)
beg: cyl 0/ head 0/ sector 2;
end: cyl 1023/ head 255/ sector 63
The data for partition 2 is:
<UNUSED>
The data for partition 3 is:
<UNUSED>
The data for partition 4 is:
<UNUSED>
ABER !!!! unter der Informationen ATA Anzeige finde ich das hier !!!
Festplatte: da0Firmware Rev:
ATA revision: unknown/pre ATA-2
LBA 48: no
Geometry: 0 cyls, 0 heads, 0 spt
Capacity: 0MB
SMART Supported: no
Write Cache Supported: no
APM Supported: no
AAM Supported: no
Beide Listings beziehen sich darauf wenn sie am USB 3.0 Port hängt.
Wenn ich sie lokal an den SATA Port hänge ist die Webgui -> Informationen ATA Anzeige korrekt aber
die Webgui -> Informationen -> Partitionen weißt sie dann als 512 Byte aus.
Die Festplattengröße ist weiterhin korrekt, aber die Anzahl der möglichen Sektoren ist bei 512 Bytes halte
8 x so groß wie bei 4096 Bytes.
Es gibt anscheinend mit gpart destroy die Möglichkeit hier irgendwas zu machen aber ich trau mich das nicht
weil ich die Daten nicht gebackuped habe. Ich schaufele daher parallel zu diesem Thread die 4TB auf mehrere kleine
Teilplatten um. Das wird aber noch bis morgen mittag dauern.
Ich hätte nicht gedacht daß ich hier so tief einsteigen müßte und hatte etwas narrensicheres erwartet.
Und eine Platte aus einem USB Gehäuse ausbauen und lokal anschließen hab ich die letzten 10 Jahre so oft gemacht.
Da denkt man sich nicht wirklich bei daß sowas passieren kann , oder ?
Was mir auch noch aufgefallen ist ..
Die vermisste "usfid" ist im Fehlerfall auch tatsächlich nicht im /dev/ufsid Verzeichnis zu finden.
Angeschlossen am USB Port steht dann dort
/dev/ufsid/50e90f135a0d7945 3.5T 3.4T 7.9G 100% /mnt/Touro
Und dies steht beim Einhängepunkt
/dev/ufsid/50e90f135a0d7945 on /mnt/Touro (ufs, local, journaled soft-updates, acls)
Aber im Fehlerfall steht im /dev/ufsid Verzeichnis tatsächlich nix
Es gibt hier auch einen Thread der eine ähnliche Problematik beschreibt bezüglich usf id nicht gefunden.
Da wird drauf hingewiesen daß man den Volume Namen unter dem das ursprüngliche UFS mal formatiert wurde auch wieder als Mountpoint
angegeben werden soll. Aber wer erinnert sich schon daran was man vor Wochen da in einem Description Feld eingegeben hatte.
Mit Boardmittel Tools vom Freebsd hab ich auslesen können daß das Label wohl "Touro" hieß. Hab ich sowohl groß und kleingeschrieben ausprobiert
aber es hat nicht geholfen.
Manche Dinge sind einfach zum "kotz..." ...
Ich habe neben dieser UFS Platte auch einen ZFS Pool als Raidz. Da hab ich auch drauf geachtet daß ich wirklich 4k erhalte.
mit dem ZFB | grep ashift bekomme ich da auch eine 12 geliefert. Und damit sollte der ZFS Pool mit 4k laufen.
Aber unter der N4F WebGui steht immer noch 512 Byte Sektorengröße bei den Western Digital Red 3TB Platten.
Man kann sich einfach auf keine Anzeige wirklich verlassen..
Aber zurück zum Problemfall
Die 4TB Hitachi Platte wird unter der WebGui Informationen -> Partitionen mit 4096 Byte Sektorgröße ausgewiesen
******* Working on device /dev/da0 *******
parameters extracted from in-core disklabel are:
cylinders=60800 heads=255 sectors/track=63 (16065 blks/cyl)
Figures below won't work with BIOS for partitions not in cyl 1
parameters to be used for BIOS calculations are:
cylinders=60800 heads=255 sectors/track=63 (16065 blks/cyl)
Media sector size is 4096
Warning: BIOS sector numbering starts with sector 1
Information from DOS bootblock is:
The data for partition 1 is:
sysid 238 (0xee),(EFI GPT)
start 1, size 976754430 (3815446 Meg), flag 80 (active)
beg: cyl 0/ head 0/ sector 2;
end: cyl 1023/ head 255/ sector 63
The data for partition 2 is:
<UNUSED>
The data for partition 3 is:
<UNUSED>
The data for partition 4 is:
<UNUSED>
ABER !!!! unter der Informationen ATA Anzeige finde ich das hier !!!
Festplatte: da0Firmware Rev:
ATA revision: unknown/pre ATA-2
LBA 48: no
Geometry: 0 cyls, 0 heads, 0 spt
Capacity: 0MB
SMART Supported: no
Write Cache Supported: no
APM Supported: no
AAM Supported: no
Beide Listings beziehen sich darauf wenn sie am USB 3.0 Port hängt.
Wenn ich sie lokal an den SATA Port hänge ist die Webgui -> Informationen ATA Anzeige korrekt aber
die Webgui -> Informationen -> Partitionen weißt sie dann als 512 Byte aus.
Die Festplattengröße ist weiterhin korrekt, aber die Anzahl der möglichen Sektoren ist bei 512 Bytes halte
8 x so groß wie bei 4096 Bytes.
Es gibt anscheinend mit gpart destroy die Möglichkeit hier irgendwas zu machen aber ich trau mich das nicht
weil ich die Daten nicht gebackuped habe. Ich schaufele daher parallel zu diesem Thread die 4TB auf mehrere kleine
Teilplatten um. Das wird aber noch bis morgen mittag dauern.
Ich hätte nicht gedacht daß ich hier so tief einsteigen müßte und hatte etwas narrensicheres erwartet.
Und eine Platte aus einem USB Gehäuse ausbauen und lokal anschließen hab ich die letzten 10 Jahre so oft gemacht.
Da denkt man sich nicht wirklich bei daß sowas passieren kann , oder ?
Was mir auch noch aufgefallen ist ..
Die vermisste "usfid" ist im Fehlerfall auch tatsächlich nicht im /dev/ufsid Verzeichnis zu finden.
Angeschlossen am USB Port steht dann dort
/dev/ufsid/50e90f135a0d7945 3.5T 3.4T 7.9G 100% /mnt/Touro
Und dies steht beim Einhängepunkt
/dev/ufsid/50e90f135a0d7945 on /mnt/Touro (ufs, local, journaled soft-updates, acls)
Aber im Fehlerfall steht im /dev/ufsid Verzeichnis tatsächlich nix
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jasch
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Re: Panik - Hilfe ... 4TB Daten seit eben weg
Bei ufs bin ich mir mit der 4K option nicht sicher.
Bei ZFS ist es aber so wenn man beim erstellen den hacken setzen werden ja die gnop devices erstellt, wenn man dann aber denn pool eportztiert und wieder importiert, fehlt diese Einstellung, kann man dann händisch in der config xml setzen dann kommt es auch im webgui wieder, allerdings ist das bei zfs nicht nötig da die 4k option da über das zfs filesystem direkt läuft, sprich die gnop geschichte is nur beim erstellen wichtig.(hast ja mit grep ashift auch schon festgestellt)
Zur ufs id geschichte kannst mal da schauen.
http://forums.freebsd.org/showthread.php?t=8136
mit dumps könnte das gehen
Bei ZFS ist es aber so wenn man beim erstellen den hacken setzen werden ja die gnop devices erstellt, wenn man dann aber denn pool eportztiert und wieder importiert, fehlt diese Einstellung, kann man dann händisch in der config xml setzen dann kommt es auch im webgui wieder, allerdings ist das bei zfs nicht nötig da die 4k option da über das zfs filesystem direkt läuft, sprich die gnop geschichte is nur beim erstellen wichtig.(hast ja mit grep ashift auch schon festgestellt)
Zur ufs id geschichte kannst mal da schauen.
http://forums.freebsd.org/showthread.php?t=8136
mit dumps könnte das gehen
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redline
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Re: Panik - Hilfe ... 4TB Daten seit eben weg
Ja, beim ZFS hab ich tatsächlich diese Export , Import Pool Geschichte machen müssen. Vorher hatte ich ashift 9 (512 Byte)
Das hat auch prima funktioniert. Es ist aber echt Schade daß man sowas überhaupt erst recherchieren und wissen muß !
Ich hatte gehofft daß es so einen ähnlichen Trick ggf auch bei UFS gibt. Ich kann nur vermuten daß es irgendwie mit der Emulationsschicht,
die ein Chip im USB 3.0 Gehäuse darstellt, zusammenhängt.
Mit Dumpfs hatte ich schon mal gespielt. Die Fehlermeldung in der WebGui wird ja auch teilweise von Dumpfs selber generiert.
Ich meine mich zu erinnern das Dumpfs keinen Superblock finden konnte.
Wenn nicht noch irgendjemand heute oder morgen eine Möglichkeit aufzeigt werde ich die Platte löschen und neu am Sata Port
einbinden und nochmals UFS formatieren. Ich hab die Daten nun alle in Sicherheit gebracht und könnte diese Notlösung daher angehen.
Ah , in dem Zusammenhang eine Frage. Ich hatte diese Platte nur deshalb UFS formatiert um in der Testphase mit N4F und ZFS wenigstens
eine "schnelle" Platte im System zu haben um meine Performance Probleme zu lösen.
Da diese einzelne Platte nicht Bestandteil eines Mirrors oder Raidz werden soll würde ich sie jetzt nochmal platt machen und wieder UFS formatieren.
Ich frage mich allerdings gerade, ob ich auch ohne Redunanz im Kopf, hier nicht besser auch ein ZFS drauf erstellen sollte.
Wenn ZFS auf einer einzelnen Platte läuft und keine Möglichkeit der Selbstheilung hat oder beim scruben Fehler findet die es nicht beheben kann.
Wie verhält sich dann so ein Pool ? Kann man weiterhin drauf zugreifen (halt nur nicht auf betroffene Dateien) und den noch intakten Rest
kopieren oder wird ein 1 Platten Pool sofort degraded oder gar offline genommen ???
Wenn nichts dagegen spräche wäre mir ein ZFS auf einer Platte immer noch sympathischer wie ein UFS Filesystem
Das hat auch prima funktioniert. Es ist aber echt Schade daß man sowas überhaupt erst recherchieren und wissen muß !
Ich hatte gehofft daß es so einen ähnlichen Trick ggf auch bei UFS gibt. Ich kann nur vermuten daß es irgendwie mit der Emulationsschicht,
die ein Chip im USB 3.0 Gehäuse darstellt, zusammenhängt.
Mit Dumpfs hatte ich schon mal gespielt. Die Fehlermeldung in der WebGui wird ja auch teilweise von Dumpfs selber generiert.
Ich meine mich zu erinnern das Dumpfs keinen Superblock finden konnte.
Wenn nicht noch irgendjemand heute oder morgen eine Möglichkeit aufzeigt werde ich die Platte löschen und neu am Sata Port
einbinden und nochmals UFS formatieren. Ich hab die Daten nun alle in Sicherheit gebracht und könnte diese Notlösung daher angehen.
Ah , in dem Zusammenhang eine Frage. Ich hatte diese Platte nur deshalb UFS formatiert um in der Testphase mit N4F und ZFS wenigstens
eine "schnelle" Platte im System zu haben um meine Performance Probleme zu lösen.
Da diese einzelne Platte nicht Bestandteil eines Mirrors oder Raidz werden soll würde ich sie jetzt nochmal platt machen und wieder UFS formatieren.
Ich frage mich allerdings gerade, ob ich auch ohne Redunanz im Kopf, hier nicht besser auch ein ZFS drauf erstellen sollte.
Wenn ZFS auf einer einzelnen Platte läuft und keine Möglichkeit der Selbstheilung hat oder beim scruben Fehler findet die es nicht beheben kann.
Wie verhält sich dann so ein Pool ? Kann man weiterhin drauf zugreifen (halt nur nicht auf betroffene Dateien) und den noch intakten Rest
kopieren oder wird ein 1 Platten Pool sofort degraded oder gar offline genommen ???
Wenn nichts dagegen spräche wäre mir ein ZFS auf einer Platte immer noch sympathischer wie ein UFS Filesystem
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jasch
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Re: Panik - Hilfe ... 4TB Daten seit eben weg
Das mit der Emulation über den USB3 chip kann zutreffen, sollte zwar nicht passieren aber naja.
Einzelne Zfs Platten machen imho nicht wirklich sinn, klar man kann copies auf 2 oder 3 setzen, das kann schon was retten, aber bei einem richtigen Plattenschaden hilft das auch nix.
Ich habe meine einzelnen Platten als ufs eingebunden, hatte damit auch ehrlich gesagt noch nie Probleme, wenn mal was war durch absturz(wegen zu viel gebastelt) hat fsck immer alles hingebogen.
(meine Filme, sind mir da nicht wichtig genug um da extra Platten für Raidmodi einzubauen, ausserdem hat es den vorteil es läuft nur eine platte an wenn ich nen Film schaue,
für meine wichtigen sachen hab ich nen Raidz1 und nen ZFS mirror.)
Wenn du mit zfs compress,dedup und solchen dingen arbeiten willst ist zfs natürlich schon besser, aber im normalfall ufs für singleplatten.
Einzelne Zfs Platten machen imho nicht wirklich sinn, klar man kann copies auf 2 oder 3 setzen, das kann schon was retten, aber bei einem richtigen Plattenschaden hilft das auch nix.
Ich habe meine einzelnen Platten als ufs eingebunden, hatte damit auch ehrlich gesagt noch nie Probleme, wenn mal was war durch absturz(wegen zu viel gebastelt) hat fsck immer alles hingebogen.
(meine Filme, sind mir da nicht wichtig genug um da extra Platten für Raidmodi einzubauen, ausserdem hat es den vorteil es läuft nur eine platte an wenn ich nen Film schaue,
für meine wichtigen sachen hab ich nen Raidz1 und nen ZFS mirror.)
Wenn du mit zfs compress,dedup und solchen dingen arbeiten willst ist zfs natürlich schon besser, aber im normalfall ufs für singleplatten.
XigmaNAS 12.0.0.4 (6625)@PROXMOX 5.V - Supermicro X8DTH-6F | 2x Xeon L5640 | 96GB ECC | LSI 9210-8i|LSI 9500-8e|LSI 9201-16i | 40GBe IB Mellanox |
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Re: Panik - Hilfe ... 4TB Daten seit eben weg
@jasch
Danke für die Infos. Ich hatte parallel in der Forums Rubrik "ZFS" in englisch nochmal gefragt ob UFS oder ZFS und hab mich schlußendlich für ein ZFS
auf einzelner Platte entschieden. Alleine die Möglichkeit einen Pool ex und importieren zu können war es mir schon wert.
Snapshots, Datasets und vor allem Scrubben geht ja auch ohne Redunanz. Das reicht mir um erkennen zu können wann ich ggf einzelne Files austauschen
muß. Ich hab die Daten ja noch auf externen Platten.
Auch wenns das UFS auch tun würde. Hab da doch etwas das Vertrauen verloren und brauch mich nicht in zwei Filesystemen schlau machen.
... und es ergibt sich zusätzlich sogar noch die Option daraus später einen Mirror zu machen. All die Punkte zusammen genommen waren ausschlaggebend für ZFS.
Hab die Platte also plattgemacht (gewiped) und neuen Pool erstellt. Es lief alles glatt und auf Anhieb ohne Gehampel.
Danke für die Infos. Ich hatte parallel in der Forums Rubrik "ZFS" in englisch nochmal gefragt ob UFS oder ZFS und hab mich schlußendlich für ein ZFS
auf einzelner Platte entschieden. Alleine die Möglichkeit einen Pool ex und importieren zu können war es mir schon wert.
Snapshots, Datasets und vor allem Scrubben geht ja auch ohne Redunanz. Das reicht mir um erkennen zu können wann ich ggf einzelne Files austauschen
muß. Ich hab die Daten ja noch auf externen Platten.
Auch wenns das UFS auch tun würde. Hab da doch etwas das Vertrauen verloren und brauch mich nicht in zwei Filesystemen schlau machen.
... und es ergibt sich zusätzlich sogar noch die Option daraus später einen Mirror zu machen. All die Punkte zusammen genommen waren ausschlaggebend für ZFS.
Hab die Platte also plattgemacht (gewiped) und neuen Pool erstellt. Es lief alles glatt und auf Anhieb ohne Gehampel.