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Rsync

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Re: Rsync

Post by seller »

Platz:

NAS
19% von 7.28T B
Gesamt: 7.28T | Benutzt: 1.03T | Frei: 4.18T | Status: ONLINE
**** NAS Nr 1:11.0.0.4.3252 Embeded auf 8 GB USB Stick, HP ProLiant MicroServer Gen8 Entry Server - Celeron G1610T 2.3 GHz - 12 GB RAM ECC unregistered, 2 Stück x WD-RED 2 TB, WD20EFRX, 2 Stück 2 TB SAMSUNG HD203WI 1AN10003,
**** Nas Nr 2: 11.0.0.4.3252, Embeded auf 8 GB USB Stick, HP ProLiant MicroServer Gen8 Entry Server - Celeron G1610T 2.3 GHz - 12 GB RAM ECC unregistered, 4 x WD-RED 2 TB, WD20EFRX

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Princo
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Re: Rsync

Post by Princo »

Hhm, das mit dem Firefox ist blöd. Bei mir funktioniert es (natürlich), aber ich habe beim Testen gemerkt, daß die aktuelle SystemRescueCD sich auch an anderer Stelle etwas zickig verhält. Das ist blöd, aber auch kein großes Drama. Zur Not wechselt man dann auf eine ältere Version zurück, aber das werden wir noch sehen.

Drei Fragen hätte ich noch:

Wie viel RAM steckt in dem Rechner mit den Festplatten?
Wie viel Platz ist auf deinem N4F noch frei?
Wie sieht es mit der GBit-Switch aus?
Ich habe mal versucht, hier eine 100MBit Umgebung zu simulieren (also so wie bei dir), aber das war von der Performance her eine mittlere Katastrophe nur als absolute Notlösung zu gebrauchen.

Grüße
Princo
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.

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Re: Rsync

Post by seller »

Hi Princo
Rechner hat 8 GB Ram, habe die Arbeitstiere bei mir immer wegen Bildbearbeitung etc.
Firefox, vor der Scriptänderung ging der doch, erst nach der scriptänderung nicht mehr, kann ich da was verhauen haben?
Gigaswitch, etwas untergegangen was hälst Du von TP-LINK TL-SG1005D Gigabit-Desktop-Switch = brauchbar oder Schrott?
Hatte ich schon mal gefragt, haste evtl. überlesen.

Gruß
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Das kann der Switch
Innovative energy-ecient technology
saves power up to 75%/80%
Supports IEEE 802.3x ow control for Full
Duplex mode and backpressure for Half
Duplex mode
Non-blocking switching architecture that
forwards and lters packets at full
wire-speed for maximum throughput
10/16 Gbps Switching Capacity
15k/15k Jumbo frame improves
performance of large data transfers
Store and forward Switching scheme
Auto-MDI/MDIX eliminates the need for
crossover cables
Supports MAC address auto-learning and
auto-aging
Auto-negotiation ports provide smart
integration between 10Mbps, 100Mbps
and 1000Mbps hardware.
Plug and Play design simplies installation
Quiet/Fanless design to make sure it works
quietly without disturbing your family
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**** Nas Nr 2: 11.0.0.4.3252, Embeded auf 8 GB USB Stick, HP ProLiant MicroServer Gen8 Entry Server - Celeron G1610T 2.3 GHz - 12 GB RAM ECC unregistered, 4 x WD-RED 2 TB, WD20EFRX

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Re: Rsync

Post by Princo »

seller wrote:Firefox, vor der Scriptänderung ging der doch, erst nach der scriptänderung nicht mehr, kann ich da was verhauen haben?
Gigaswitch, etwas untergegangen was hälst Du von TP-LINK TL-SG1005D Gigabit-Desktop-Switch = brauchbar oder Schrott?
Hatte ich schon mal gefragt, haste evtl. überlesen.
Zum Switch hatte ich dir schon geantwortet: Klick

Firefox: Probiere mal den Punkt 2) SystemrescueCd: all files cached to memory (docache) also diesmal NICHT 02)...
Da wird dann wieder die Netzverbindung nicht gehen, aber der FireFox sollte starten. Probiere das zu Diagnosezwecken bitte nochmal aus.
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Re: Rsync

Post by seller »

Hi Princo,
sorry dann habe ich deine Antwort übersehen, die Dinger (Switches) sind bestellt.
Der Firefox geht nicht nicht in der 02er und nicht in der 2er Configuration. :(

Gruß
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Re: Rsync

Post by Princo »

So, da bin ich wieder.

Das Problem mit dem FireFox war ein guter Indikator. Es liegt anscheinend daran, daß dein USB-Stick schon vorher im Einsatz war, und es dadurch zu diesem seltsamen Effekt kommt. Der USB-Stick muß einfach nur einmal richtig gelöscht werden, dann wird das Problem nicht mehr auftreten.

Boote deinen Rechner mit Windows.
Stecke den Stick rein.
Kopiere dir jetzt vom Stick die Datei autorun0 und die Datei syslinux.cfg aus dem Verzeichnis syslinux auf die Festplatte, dann brauchen wir sie nicht mehr neu anpassen. Die Datei sysrcd320-firefox-10.0.11.srm hast du ja sicher noch in deinem Download-Ordner.
Nimm den Stick wieder raus.

Boote nun den Rechner mit der SystemRescueCD (also über die CD).
Start die grafische Oberfläche mit "startx"
Stecke nun den Stick wieder rein.
Starte "GParted" aus dem Menü.
Finde damit heraus, wie die Device-Bezeichnung für den Stick lautet (meistens ist das /dev/sdg ), Also nur das Device, nicht die angehängte Nummer (das wäre die Partition).

Gib nun "dd if=/dev/zero of=/dev/sdg bs=1M conv=notrunc" in das Terminal-Fenster ein. Groß-/Kleinschreibung bitte genau beachten. Das /dev/sdg muß natürlich deinem ermittelten Device entsprechen.

Schick den Befehl ab. Es dauert nun ca. 15 min (je nach Größe und Geschwindigkeit des Sticks), bis er vollständig gelöscht ist.
Diese Befehl solltest du dir übrigens gut merken, denn man kann mit ihm auch Festplatten vollständig löschen. Dazu braucht man kein spezielles Tool.

Wenn der Befehl fertig ist, nimm den Stick kurz raus, und stecke ihn wieder rein.
Gib dann im Terminalfenster "sysresccd-usbstick dialog" ein. Dann geht es so weiter, wie ich es in diesem Posting beschrieben hatte.

Nur, daß du am Ende nicht nur die FireFox-Datei raufkopierst, sondern auch die autorun0 und die syslinux.cfg in das syslinux Verzeichnis.

Dann kannst du den Stick testen. Sorry, daß mir das nicht gleich eingefallen ist.

Zwischenstand zu den noch fehlenden Skripten: Da ich auf meinem Rechner nur eine einzige Windows-Partition klonen muß, hatte ich die nötigen Befehle einfach untereinander geschrieben.

Da du mehrere Festplatten mit mehreren Partitionen hast, wäre das etwas unübersichtlich und nur schwer anpassbar geworden (und du willst du Lösung ja sicher auch für deine anderen Arbeitstiere nutzen).

Ich bin gerade dabei, diese Skripte völlig neu zu schreiben, damit sie universeller einsetzbar sind. So kann man jetzt nicht nur NTFS, sondern auch FAT, EXT, BTRFS und HFSP (also Windows, Linux und Apple) damit klonen. Der spezielle N4F-Modus läuft auch wunderbar, und den Modus für "andere" NAS-Systeme teste ich gerade.

Grüße
Princo
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Re: Rsync

Post by seller »

in secundenschnelle, also keine Minute, da war ich erstmal iritiert weil Du ja ca 15 Minuten angegeben hast

Befehl im Terminal:

Code: Select all

root@sysresccd /root % dd if=/dev/zero of=/dev/sdd bs=1M conv=notrunc
diese Antwort in secundenschnelle erhalten

Code: Select all

dd: writing ‘/dev/sdd’: No space left on device
Anschließend mit gparted (dev refresh) nach dem Rein und Raus geprüft, stick ist leer
Befehl im Terminal:

Code: Select all

sysresccd-usbstick dialog
Kurz darauf Anwort:

Code: Select all

Installation successfully completed
anschließend neustart
bis gleich
Gruß
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Re: Rsync

Post by seller »

So alle Daten zurückkopiert auf'n Stick und neugestartet.
Wieder geht Firefox nicht, ich kann aber mit Midori ins internet.
Ich werde den jetzt noch mal neu laden und dann neu kopieren evt. ist ja da ein Haken drin...
Gruß
Seller
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Re: Rsync

Post by seller »

HALLO PRINCO
JUHU :!: :!: :!: :lol: :lol: :!: :!: :!:
Jetzt funktioniert es auch mit Firefox.
Bin jetzt gerade im "Stick" mit Firefox unterwegs,
nach dem ich den Firefox nochmal neu geladen und neu auf den Stick kopiert habe funktioniert es.

Wenn das, so wie Du schreibst, auch für die anderen Arbeitstiere funktionieren würde, wäre toll!

Gruß
Seller ;)
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Re: Rsync

Post by Princo »

seller wrote:Wenn das, so wie Du schreibst, auch für die anderen Arbeitstiere funktionieren würde, wäre toll!
Ja, aber jedes Arbeitstier wird seinen individuell angepassten USB-Stick benötigen.
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.

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Re: Rsync

Post by seller »

HI Princo.
gerade am Freitag 3 USB Sticks à 4 GB geschenkt bekommen.... passt gerade gut. ;)

Gruß
Seller
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Re: Rsync-1000er switche

Post by seller »

Hi Princo,
die Switche sind da, es kann also weitergehen :!:
Gruß
Seller ;)
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Re: Rsync

Post by Princo »

Super!
Laufen deine Arbeitstiere jetzt nicht mehr über die Fritz!Box, und hast du die Geschwindigkeitsveränderung bemerkt?

Wenn Ja, dann weiter im Text:
(Anmerkung: Ich beziehe mich bei meinen Ausführungen zu N4F immer auf die englischsprachige Oberfläche, weil man da bei Problemen besser googeln kann.)

Lege über die Weboberfläche das Dataset "rawimages" an.
Wähle bei "Compression" zle aus. Das ist sehr wichtig, sonst explodiert dein NAS, wenn du dein Backup durchführst :shock: .
Mache einen Haken bei "Snapshot Visibility".
Lass den Rest auf den vorgegebenen Einstellungen.
Speichere das ab.

Aktiviere die Services "NFS".
Füge dort bei den "Shares" einen Eintrag hinzu.
Wähle dabei den Pfad zum soeben angelegten Dataset "rawmages" aus.
Trage bei "Authorised network" den Wert "192.168.178.0" ein.
Setze einen Haken bei "All dirs"
Setze einen Haken bei "Quiet""
Speichere das ab.

Lege eine SMB/CIFS Freigabe für das Dataset "rawimages" an. Diese Freigabe brauchen wir am Anfang nur zu Kontrollzwecken, sie kann später gelöscht werden. Aktiviere NICHT den "Recycle Bin".
  • Status:
  • Wir haben jetzt ein eigenes Dataset zu Ablage der geklonten Festplattenpartitionen. Die Kompressionsmethode "zle" ermöglicht es, diese Klone im Raw-Format abzulegen, und dabei jedoch nur den Platz der tatsächlichen Daten zu belegen. Du hattest ja angedeutet, daß du bei Datenkompression sehr skeptisch bist (ich übrigens auch), aber das ist bei "zle" etwas komplett anderes. Bei "zle" wird eigentlich gar nicht wirklich komprimiert, sondern es werden Nullstellen von Dateiinhalten zusammengefasst. Als Otto-Normalnutzer kommt man damit gar nicht in Berührung, daher ist das Thema relativ unbekannt, aber sämtliche Betriebssysteme und Übertragungsprotokolle sind auf die Behandlung solcher Nullstellen-Daten optimiert, und das kann man prima ausnutzen. Ich werde das später noch gesondert ausführen
  • Wir haben eine NFS-Share angelegt, mit der wir auf das Dataset zugreifen können. NFS ist ein sehr schnelles Protokoll, d.h. daß wir die Daten auch sehr schnell übertragen können.
  • Wir haben eine CIFS/SMB Freigabe angelegt, mit der du unter Windows auf das Dataset zugreifen kannst. Wirklich viel kannst du damit allerdings nicht machen, aber du kannst dir die Protokolldatei ansehen, und welche Dateien mit welcher Größe angelegt wurden. Später sollte diese Freigabe gar nicht mehr nötig sein, aber auch dazu später mehr.
Damit ist das N4F eigentlich schon fertig für den Backup-Job eingerichtet. Es fehlen nur noch die Scripte.

Es gibt aber noch drei Punkte, welche man zusätzlich einrichten kann.

1. Im Bereich "System | Advanced" gibt es den Punkt "Tuning". Nimm dort mal den Haken raus. Es klingt seltsam, aber meine Systeme laufen ohne dieses "Tuning" schneller. Ich vermute, daß dieses Tuming früher bei leistungsschwachen Rechnern tatsächlich etwas gebracht hat, aber die neuen FreeBSD-Versionen mit den eigenen Standardwerten erheblich besser laufen. Probiere einfach mal aus, ob du dadurch eine Performance-Veränderung feststellen kannst (Neustart nötig).

2. Schalte im Bereich "Network | LAN Management" den Punkt "Wake On LAN" auf "WOL_MAGIC". Damit kannst du den Rechner über das LAN einschalten.
Dazu mußt du allerdings im BIOS des NAS noch einen Eintrag aktivieren.
Der versteckt sich meistens unter dem Punkt "APM" oder "ACPI" und dort dann "Power on by PME" oder "Onboard LAN Power On". Die genauen Bezeichnungen hängen von deinem Mainboard ab, aber das läßt sich leicht herausfinden.
Boote dein NAS dann hoch, und lass es dann wieder herunterfahren.
Über deine Fritz!Box, Bereich Netzwerk, Rechner, Bearbeiten, Computer starten kannst du dann versuchen, ob du dein heruntergefahrenes N4F wieder hochfahren kannst.
Auch wenn du jetzt der Meinung bist, daß dein N4F immer an sein wird, ist es sinnvoll, zu testen, ob das funktioniert.
Mögliche Fehler: Rechner läßt sich nicht übers Netz starten, oder Rechner fährt nach dem Herunterfahren sofort wieder hoch: BIOS Update prüfen. Wenn es dann nicht geht, dann evtl. später mit einer neueren N4F-Version.

3. Im BIOS: Konfiguriere deinen Rechner so, daß er um 20 Uhr eingeschaltet ist.
Die Einstellung versteckt sich meistens im gleichen Bereich wie das Wake-On-LAN. Bezeichnet ist sie mit Begriffen wie "Power On By RTC Alarm".
Dort mußt du meistens 2 Dinge einstellen: an welchem Tag (jeden Tag) und zu welcher Uhrzeit (entweder 17:50 Uhr oder 18:50 Uhr (Sommerzeit/Winterzeit) das N4F automatisch starten soll. Jetzt, wo wir Sommerzeit haben, muß du also 17:50 Uhr (UTC) einstellen, damit das N4F um 20:00 MESZ hochgefahren ist. Wenn die Winterzeit gilt, muß du dein N4F im BIOS auf die Startzeit 17:50 Uhr einstellen. Im N4F muß natürlich die Timezone auf "Europe/Berlin" eingestellt sein, und der Haken bei "Enable NTP" gesetzt sein.
Mir ist übrigens absolut klar, daß bei dir gerade ein ganz großes :?: vor deinem geistigen Auge schwebt: "Wozu soll das von Nutzen sein?"
Keine Bange, das fügt sich am Ende alles völlig logisch zusammen :ugeek:
Du wirst sehr bald sehen, warum das alles durchaus sinnvoll ist.
Richte das mal soweit ein. Ich habe hier noch ein klitzkleines Problemchen zu lösen, und dann wirst du hoffentlich nicht mehr aus dem Staunen herauskommen :mrgreen:

Ein Sache bräuchte ich noch: Wie heißt dein Pool?
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Re: Rsync

Post by seller »

Hi Princo,
Schnelligkeit bemerkbar habe versuchs halber mal was "großes" Kopiert, nicht gemessen aber gefühlt deutlich schneller.
Der NAME vom POOL ist einfallsreich wie immer: NAS
Mit obigem Aufgaben fange ich an, das mit dem Explodieren nehme ich jetzt nicht so ganz ernst, versteh's aber...;)
Gruß
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Re: Rsync

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hi Princo
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Re: Rsync

Post by seller »

Hi Princo
bis auf Punkt 3 alles erledigt und alles klappt. NAS von der Fritzbox aus gestartet.
Punkt 3 wird heut nix mehr draus denn dafür muss ich etwas räumen denn das NAS hat keinen Bildschirm und steht im Lagerraum.....
Das mit demgroßen :?: stimmt, aber ich vertraue darauf, dass du mir das noch erklären wirst.

Gruß
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Re: Rsync

Post by Princo »

Hier die fehlenden Scripte. Diese müssen als autorun0, autorun6 und autorun9 auf den USB-Stick abgelegt werden.
Um die Texte aus dem Forum zu kopieren, darfst du NICHT die Funktion CODE: SELECT ALL benutzen. Die ist nämlich fehlerhaft. Also schön sauber mit der Maus markieren, und dann mit der Zwischenablage arbeiten.

Code: Select all

#!/bin/bash
### Datei autorun0 ###
echo "Warte"
sleep 5

#Initialisiere NFS
/etc/init.d/rpcbind start
/etc/init.d/rpc.statd start
/etc/init.d/rpc.pipefs start
/etc/init.d/rpc.idmapd start
/etc/init.d/nfs start

# Setze MTU
#ifconfig eth0 mtu 4074
#ifconfig eth0 mtu 9000

#echo "Hole Zeit"
#ntpdate -t 10 de.pool.ntp.org
#hwclock -wu

echo "Wecke Zielsystem auf."
#ether-wake a1:b2:c3:d4:e5:f6 #MAC-Adresse von NAS4FREE-2 eintragen

echo "Warte, bis Rechner hochgefahren..."
date
START="1"
while [ "$?" != "0" -o "${START}" = "1" ]
do
  START="0"
  sleep 10
  ping -c1 192.168.178.24
done
sleep 5 #Verzoegerung, damit alle Dienste starten koennen

Code: Select all

#!/bin/bash
### Datei autorun6 ###

### Konfiguration ###

#array[i++]="SellerPC1:sda1:System:1424C78B24C76E74:ntfs::black:white:check"
#array[i++]="SellerPC1:sdb1:System-reserviert:20C44AEBC44AC330:ntfs::black:white:check"
#array[i++]="SellerPC1:sdb2::40AC1460AC1452B0:ntfs::black:green:check"
#array[i++]="SellerPC1:sdc2:DATEN:44649C69649C5F8A:ntfs::black:yellow:check"
#array[i++]="SellerPC1:sdc5:KLAUSI-G:9CA45414A453EF70:ntfs::white:blue:check"

## Datenaufbau
## array[i++]="host:partition:label:uuid:filesystem:reserved:foregroundcolour:backgroundcolour:check"
## label dient nur als Hinweis, darf keine Leerzeichen enthalten.
## Es duerfen generell keine Leerzeichen eingetragen werden.
## foregroundcolour: black|green|cyan|magenta|yellow|white|default
## backgroundcolour: black|blue|green|cyan|magenta|yellow|white|default

nfspath="192.168.178.24:/mnt/NAS/rawimages"

##raw="1" erzeugt RAW-Dateien fuer Einsatz auf zle oder sonstwie komprimierten Datasets. Mountbar.
##raw="0" erzeugt partclone special image format. Nicht mountbar.
raw="1" 

## Ende Konfiguration ###

########## Funktion "breche Script ab" ##########
function stop_script()
{
setterm -foreground white -background red
echo "$meldung"
echo "Enter druecken";read dummy;unset dummy
cd ~
umount /mnt/input
umount /mnt/output
rmdir /mnt/input
rmdir /mnt/output
setterm -foreground default -background default
exit 1
}
########## Ende Funktion "breche Script ab" ##########

########## Funktion "Lese Array-Element" ##########
function read_element()
{
host=$(echo $wert | awk -v FS=":" '{print $1}')
part=$(echo $wert | awk -v FS=":" '{print $2}')
label=$(echo $wert | awk -v FS=":" '{print $3}')
uuid=$(echo $wert | awk -v FS=":" '{print $4}')
fstype=$(echo $wert | awk -v FS=":" '{print $5}')
mountpoint=$(echo $wert | awk -v FS=":" '{print $6}')
fg=$(echo $wert | awk -v FS=":" '{print $7}')
bg=$(echo $wert | awk -v FS=":" '{print $8}')
check=$(echo $wert | awk -v FS=":" '{print $9}')
}
########## Ende Funktion "Lese Array" ##########

########## Funktion "Backup" ##########
function backup()
{
echo "Start: $host $uuid $part $fstype $modus" >> backup.log
date >> backup.log
sync
case "$raw" in
  1) partclone.${modus} -q -c -s /dev/disk/by-uuid/${uuid} | partclone.${modus} -W -r -O ${part}.${modus}.raw;;
  0) partclone.${modus} -c -s /dev/disk/by-uuid/${uuid} -O ${part}.${modus}.clone;;
esac
if (($?))
then
  meldung="Klonen fehlgeschlagen fuer $wert"
  stop_script
fi
echo "Ende: $host $uuid $part $fstype $modus" >> backup.log
date >> backup.log
}
########## Ende Funktion "Backup" ##########

### Hauptprogramm ###
umask 111 #Auskommentieren fuer Echtbetrieb
setterm -foreground default -background default

#Precheck ob die Konfigurationstabelle fehlerhaft ist
for wert in ${array[*]}
do
  read_element
  echo "wert: $wert"
  echo "host: $host"
  echo "part: $part"
  echo "label: $label"
  echo "uuid: $uuid"
  echo "fstype: $fstype"
  echo "mountpoint: $mountpoint"
  echo "fg: $fg"
  echo "bg: $bg"
  echo "check: $check"
  echo
  if [ "$check" != "check" ] #grobe Fehlerpruefung
  then
    meldung="Parameterzeile fehlerhaft: $wert"
    stop_script
  fi
  if ! [ -L /dev/disk/by-uuid/${uuid} ] # Ist UUID nicht vorhanden?
  then 
    meldung="UUID fehlerhaft: $uuid"
    stop_script
  fi
done
unset wert

host=$(echo ${array[0]} | awk -v FS=":" '{print $1}')
if [ "$host" = "" ]
then
  meldung="Keine aktivierten Zeilen in der Konfigurationstabelle."
  stop_script
fi
echo "Precheck abgeschlossen."
#Precheck abgeschlossen

#mkdir /mnt/input
mkdir /mnt/output
echo "Mount NFS-Share"
if mount -t nfs -o intr ${nfspath} /mnt/output
then
  echo "$nfspath erfolgreich verbunden."
  mkdir /mnt/output/${host}
  chmod 777 /mnt/output/${host} #Auskommentieren fuer Echtbetrieb
  cd /mnt/output/${host}
  blkid > blkid.txt
  date > backup.log
else
  meldung="Error: $nfspath konnte nicht verbunden werden."
  stop_script
fi

#MBR sichern
dd if=/dev/sda of=sda.MBR bs=512 count=2048
dd if=/dev/sdb of=sdb.MBR bs=512 count=2048
dd if=/dev/sdc of=sdc.MBR bs=512 count=2048
dd if=/dev/sdd of=sdd.MBR bs=512 count=2048

#Partitionen sichern
sfdisk -d /dev/sda > backup-sda.sf
sfdisk -d /dev/sdb > backup-sdb.sf
sfdisk -d /dev/sdc > backup-sdc.sf
sfdisk -d /dev/sdd > backup-sdd.sf

#PBR (Fuer den seltenen Fall, dass der Bootloader nicht im MBR, sondern in einem Partitionsbereich liegt.)
#dd if=/dev/sdXY of=sdXY_Backup.PBR bs=512 count=1  # < X auf die richtige Platte und Y auf die richtige Partition abstellen! 

sync

#Klonen der Partitionen
for wert in ${array[*]}
do
  read_element
  setterm -foreground $fg -background $bg
  dd if=/dev/${part} of=${part}.PBR bs=512 count=1
  case "$fstype" in
    ntfs) echo "NTFS"
      modus="ntfs"
      backup
      ;;
    ext2|ext3|ext4) echo "EXT"
      modus="extfs"
      backup
      ;;
    swap) echo "SWAP"
      modus="dd"
      # do nothing
     ;;
    fat|fat12|fat16|fat32) echo "FAT"
      modus="fat"
      backup
      ;;
    btrfs) echo "BTRFS"
      modus="btrfs"
      backup
      ;;
    hfsp) echo "HFSP"
      modus="hfsp"
      backup
      ;;
  esac
done
sync
chmod 666 * #Auskommentieren fuer Echtbetrieb
cd ~
umount /mnt/output
exit 0

### Ende Hauptprogramm ###

Code: Select all

#!/bin/bash
### Datei autorun9 ###
setterm -foreground default -background default
#echo "Enter druecken";read dummy;unset dummy

setterm -reset
setterm -blank 0 
halt
Denke dran, daß die Scripte nicht die Dateiendung .txt haben dürfen.

Wenn du den Rechner dann über den Menüpunkt "01) Backup" startest, werden die drei Scripte nacheinander ausgeführt.

autorun0 bereitet dien Rechner vor. Es werden notwendige Dienste und ggfs. sogar das N4F gestartet. Damit das funktioniert, muß das N4F dafür konfiguriert sein, und du mußt im Script in der Zeile "etherwake..." die MAC-Adresse des N4F eintragen, und das # am Anfang der Zeile rauslöschen. Ein # sorgt dafür, daß der Rest der Zeile als Kommentar behandelt wird. So kann man in den Skripten gezielt Befehle deaktivieren, ohne sie ganz raus löschen zu müssen.

autorun6 Das ist das Backup-Modul für die Sicherung der Partitionen. Damit tatsächlich eine Sicherung durchgeführt wird, muß du die ganzen # aus dem zusammenhängenden Block mit den "#array[i++]..." rausnehmen (Scharfschalten). Siehe Erklärung unten.

autorun9 Ist das letzte Script in der Kette. Es dient dazu, den Rechner herunter zu fahren. Nimmt man das # bei "echo "Enter druecken"..." raus, dann kannst du noch nicht abgefangene Fehlermeldungen der vorherigen Skripte sehen. Dient zur Fehlersuche.
[hr]=[/hr]
Erster Test:
Starte den Rechner vom Stick, nachdem du die drei Skripte unverändert darauf abgelegt hast.
Im Normalfall werden die Skripte nacheinander durchlaufen, es finde noch keine Sicherung statt, stattdessen wird die Fehlermeldung "Keine aktivierten Zeilen in der Konfigurationstabelle." ausgegeben, welche du bestätigen mußt, und dann fährt dein Rechner wieder runter.

Zweiter Test
Boote den Rechner mit Windows, editiere die autorun6, und nimm dort im Konfigurationsbereich beim Array die # bei den ersten zwei Zeilen raus (nicht mehr!).
Ich gehe übrigens davon aus, daß immer noch die gleichen Festplatten im System sind.
Ich habe das Array so sortiert, daß die einzelnen Partitionen nach Datengröße aufsteigend sortiert sind. Eine Sicherung der ersten zwei eingetragenen Partitionen sollte eigentlich recht fix gehen.
Lass für den Test mal dein N4F neu starten. Frisch gestartet testet es sich besser.
Boote dann vom Stick, und wähle Backup aus.
Das Backup sollte dann in recht kurzer Zeit abgeschlossen sein.
Boote dann dein Windows, und schau mal auf der Freigabe für rawimages auf dem N4F nach. Dort findest du das Verzeichnis SellerPC1.
Dort sollten sich jetzt einige Dateien befinden (backup.log, blkid.txt, dann vier .sfm, drei .MBR, zwei .PBR und zwei .raw Dateien. Die .raw Dateien sollten ziemlich groß sein.
Geh dann in die Weboberfläche des N4F und schau die Datasets Information an. Dort wirst du sehen, daß die reale Belegung des rawimages Datasets vieeel kleiner ist, als die Größe der Dateien in der Freigabe. Das ist völlig richtig so.

Nimm jetzt im Konfigurationsblock der autorun6 das nächste # aus dem Array-Block raus. Damit sollte eine Partition mit etwas mehr Daten scharf geschaltet werden.

Mach wieder ein Backup. Jetzt wird es sich lohnen, auf einem deiner anderen Arbeitstiere den Traffic Graph und die CPU Load des N4F während des Backups zu beobachten. Da sollte jetzt ordentlich die Musik spielen. Die Überrtragungsrate sollte im Mittel ungefähr bei 500Mbps oder sogar deutlich darüber liegen. Schwankungen sind normal.

Wenn du auf den Monitor des zu sichernden Rechners schaust, wirst du sehen, daß er bei der Sicherung der 3. Partition eine andere Hintergrundfarbe (grün) haben wird. Wenn du später die restlichen Partitionen zur Sicherung scharf schaltest, wird bei der Sicherung der jeweiligen Partitionen immer eine individuelle Hintergrundfarbe angezeigt.

Warum?

Ganz simpel: so kann man auch aus 50m Entfernung sehen, wie weit die Sicherung gerade ist, ohne daß man dafür extra zum Rechner latschen muß.

DritterTest
Versuche mal, über die Freigabe das Verzeichnis SellerPC1 zu löschen. In der Testphase sollte das gehen.
Wenn bis jetzt alles funktioniert hat UND AUCH DIE GESCHWINDIGKEIT STIMMT (>= 500Mbps beim Traffic Graph), dann nimm die restlichen # aus dem Array-Block raus.
Beim nächsten Backup werden dann alle Festplatten gesichert. Ich würde dafür die Nachtstunden empfehlen ;)
Um dein Problem mit dem ntldr lösen zu können, sollten einmal wirklilch alle Festplatten im System so gesichert werden.
Es ist wichtig, daß wir daß System wenigstens einmal "am Stück" sichern, damit wir die Gesamtzeit und die einzelnen Sicherungzeiten für die jeweilgen Partitionen aus der Logdatei erhalten.
Sag mal Bescheid, wenn das alles durch ist. Dann können wir das ntldr-Problem angehen.
Wenn das gelöst ist, dann machen wir ein richtiges Backup-System draus (das sind dann nur wenige Mausklicks), aber dazu sollte das System fehlerfrei sein (also ohne ntldr-Problem).

Nachtrag; Solltest du die Sicherung abbrechen wollen, so kannst du das mit Strg+Alt+Del machen. Die Sicherung ist danach natürlich Schrott. Später einfach erneut durchführen.
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Re: Rsync

Post by seller »

Hi Ptinco,
Test 1 funktioniert nicht.
es erscheint nach dem Booten die Aufforderung das ich startx eingeben kann um auf die graphische Oberfläche zu gelangen.

Gruß
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ich versuchs mal weiter
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Re: Rsync

Post by Princo »

Denke dran, daß die Scripte nicht die Dateiendung .txt haben dürfen.
Hast du das beachtet?
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Re: Rsync

Post by seller »

hallo Princo,
habe alles noch einmal beseitigt und alles noch einmal neu aufgespielt, hier der Inhalt des bootsticks:
inhalt-bootstick.JPG
wie du siehst ohne suffix

Gruß
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Re: Rsync

Post by seller »

Habe eben mal die Option 02 gebootet und sieh da der Firefox geht wieder nicht mehr... irgendwas ist hier komisch oder?
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Re: Rsync

Post by Princo »

Gute Idee mit den Screenshot.
Der Fehler liegt in dem großen "A" bei den "autorun..."-Dateien.
Allerdings zickt Windows rum, wenn das jetzt einfach direkt umbenennt.
Am Einfachsten nennst du die Dateien zuerst in "xauto..." um, und nimmst nach der Umbenennung das x am Anfang raus.
Dann klappt es auch mit dem Backup.

Grüße
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Re: Rsync

Post by Princo »

seller wrote:Habe eben mal die Option 02 gebootet und sieh da der Firefox geht wieder nicht mehr... irgendwas ist hier komisch oder?
Möglicherweise hat der Stick eine Macke. Aber du hast ja neue Sticks. Probiere einen davon. Mach aber zuerst die Löschung mit dem dd Befehl bei denen.

Grüße
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Re: Rsync

Post by seller »

Hi Princo,
jetzt habe ich das Ganze neu auf einem nagelneuen Stick mit vorherigem Löschen und es geht noch immer nicht! :cry: :cry: :cry:
Gruß
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Re: Rsync

Post by Princo »

Hast du meinen Hinweis mit der Groß/Kleinschreibung evtl. übersehen? ^^
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Re: Rsync

Post by seller »

Hi princo,
Uuuuhhhh! Tatsächlich das große A, shit hätte ich sehen können,
Jetzt hat Test eins sofort geklappt und Test zwei läuft, allerdings noch ca 5 stunden????? Für die esten beiden Sicherungsaufträge, recht lange oder?
Das NAS piepst ab und zu.... hat das was zu bedeuten?
Na ich lass es mal laufen, und melde mich später wieder, ich geh jetzt mal das Bier kaltstellen und den Grill anwerfen.
Gruß seller

Graph auf nem anderen Rechner geschaut über 790 mbps, ist das gut?
Am Sicherungsrechner steht was von 700 mb/min.
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Re: Rsync

Post by Princo »

Hhm, einerseits ist das gut und andererseits nicht so gut.

Bist du sicher, daß er 5 Stunden und nicht 5 Minuten anzeigt?

Das Piepsen ist nicht so gut, denn das zeigt, daß mit deinem N4F etwas nicht stimmt. Da wäre es gut, wenn du dort mal einen Monitor anschließt, denn da werden wohl gerade ziemlich gruselige Fehlermeldungen auf der Console ausgegeben.

Du kannst den Test erstmal abbrechen. Nimm den Stick raus. Starte den Rechner mit STRG+Alt+Del neu.
Starte auch das N4F neu, und schließe dort mal einen Monitor an.

Schau dann auf der Weboberfläche nach, ob dein N4F in Ordnung ist. Besonders, ob dein RaidZ "online" angezeigt wird.
Mit dem Backup-Skript wurde dein N4F erstmalig mit voller Geschwindigkeit angesprochen.
Da kann es natürlich sein, daß es ihm z.B. im Gehäuse etwas warm wird, und evtl. die Kühlung verbessert werden muß.
Möglicherweise müssen auch im BIOS noch ein paar Werte angepaßt werden.

Mit am N4F angeschlossenen Monitor dann den Test neu durchführen. Wenn auf der Console Fehlermeldungen kommen, einfach mal ein Handy-Foto machen.

Gruß
Princo
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Re: Rsync

Post by seller »

Hi Princo, ja leider Stunden!!!
Ich hätte jetzt noch über zwei Stunden warten müssen, allerdings hat das NAS mir die Entscheidung abgenommen und wohl wegen Temperaturproblemen abgeschaltet.
Nach dem Neustart war die Prozessortemp noch 49° jetzt dümpelt dies wieder zwischen 38 und 40° daher, ich muss mal im Bios schauen wann das System abschaltet, ich glaube aber irgendwo über 65°.
Nach dem Neustart ist es aber sofort Online und alle Zugriffe funktionieren, soll ich mal 'nen SCRUB anstoßen?
Ich werde mal das NAS wieder aus dem Lager ins Büro holen und an meinen Bildschirm anschließen, ich habe da so'n Switch zum Hin- und Herschalten.
Morgen früh starte ich den Test erneut, soll ich auf dem NAS das bereits kopierte löschen oder wird das automatisch überschrieben?

Gruß
Seller
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Re: Rsync

Post by Princo »

seller wrote:Hi Princo, ja leider Stunden!!!
Ich hätte jetzt noch über zwei Stunden warten müssen, allerdings hat das NAS mir die Entscheidung abgenommen und wohl wegen Temperaturproblemen abgeschaltet.
Nach dem Neustart war die Prozessortemp noch 49° jetzt dümpelt dies wieder zwischen 38 und 40° daher, ich muss mal im Bios schauen wann das System abschaltet, ich glaube aber irgendwo über 65°.
Nach dem Neustart ist es aber sofort Online und alle Zugriffe funktionieren, soll ich mal 'nen SCRUB anstoßen?
Ich werde mal das NAS wieder aus dem Lager ins Büro holen und an meinen Bildschirm anschließen, ich habe da so'n Switch zum Hin- und Herschalten.
Morgen früh starte ich den Test erneut, soll ich auf dem NAS das bereits kopierte löschen oder wird das automatisch überschrieben?
Ein Scrub muß jetzt nicht unbedingt sein. Kannst du machen, wenn Zeit dafür da ist. Während eines Backups wäre das nicht so günstig, weil es die Ergebnisse verfälschen würde.

Die Daten lassen sich über die Windows Freigabe nur löschen, wenn das Skript nicht abgebrochen wurde. Das liegt an den Dateiberechtigungen, die erst am Ende des Skripts korrekt gesetzt werden können.

Der derzeit einfachste Weg, die Dateien zu löschen, ist das Dataset "rawimages" zu löschen, und wie beschrieben neu anzulegen.

Danach mußt du aber den NFS-Service im N4F deaktivieren und wieder aktivieren. Oder du startest das N4F neu.

Im Prinzip könntest du das aber auch so lassen, denn die Dateien werden beim Backup einfach überschrieben. Allerdings könnte das gerade jetzt etwas zur Verwirrung führen, denn weiter unten beschreibe ich eine kleine Umstellung im Script, und dann hätten wir eine unvollständige Datei im Dataset, auch wenn der nächste Test erfolgreich ist. Sowas sollte man vermeiden (alle Dateien in dem Verzeichnis sollten immer aus erfolgreichen Backups herrühren). Also Dataset besser neu machen (gilt für die Testphase, später kann man das anders lösen).

Ich habe mal die Array-Zeilen etwas umgestellt, weil ich irrtümlich deine große XP-Partition an den Anfang gestellt hatte:

Code: Select all

#array[i++]="SellerPC1:sdb1:System-reserviert:20C44AEBC44AC330:ntfs::black:white:check"
#array[i++]="SellerPC1:sdc2:DATEN:44649C69649C5F8A:ntfs::black:green:check"
#array[i++]="SellerPC1:sdc5:KLAUSI-G:9CA45414A453EF70:ntfs::black:green:check"
#array[i++]="SellerPC1:sda1:System:1424C78B24C76E74:ntfs::white:yellow:check"
#array[i++]="SellerPC1:sdb2::40AC1460AC1452B0:ntfs::white:blue:check"
Schmeiß die entsprechenden Zeilen aus der autorun6 raus, und füge stattdessen die obigen ein. Ist eine andere Reihenfolge, und die Farben habe ich auch angepasst.

Den zweiten Test ändern wir jetzt etwas ab:
Nimm die ersten drei # raus (für sdb1, sdc2, sdc5). Das ist die kleine Win7 Partition, und die beiden Partitionen der Festplatte, welche ja eigentlich rausfliegen soll (und die werden ja wahrscheinlich jetzt leer sein).
Mach das Backup, und das sollte jetzt wirklich ratzfatz fertig sein.
Dann bootest du mit Windows, und kopierst auf die Partition "KLAUSI-G" so viele Daten, wie raufpassen. da die Partition ja ca. 50GB groß ist, ist das eine geschmeidige Größe für den Test.
Mach dann wieder ein Backup.
Jetzt kannst du die Übertragungsraten kontrollieren.

Zu deinem Temperaturproblem:
Je nach Mainboard gibt es da verschiedene Einstellungen. In der Testphase solltest du da überall "volle Pulle" einstellen. Automatische Temperaturregelung ausschalten (Cool & Quiet, o.ä.), 100% Drehzahl auf die Lüfter geben, usw. Du mußt erstmal herausfinden, ob die Kiste mit maximaler Kühlung stabil läuft. Achte auch auf die Festplattentemperaturen.

Grüße
Princo
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Re: Rsync

Post by seller »

Hi Princo,
Danke für deine Bemühungen, ich werde dass nun so umsetzen und mich danach melden wie's gelaufen ist.
Gruß
Seller
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