Hallo,
ich habe folgendes Problem:
für ein Rsync-Backup über eine SSH-Verbindung hab ich mir ein Schlüsselpaar erzeugt, damit das automatisiert ablaufen kann.
Nur ist leider nach dem Ausschalten das .ssh-Verzeichnis auf dem NAS4free-Server weg.
Da ich die embedded Version benutze, vermute ich, daß das erzeugte Verzeichnis nur im RAM liegt.
Wie kann ich trotzdem hinkriegen, das das Verzeichnis auch nach dem Ausschalten erhalten bleibt?
Gruß
Andreas
This is the old XigmaNAS forum in read only mode,
it will taken offline by the end of march 2021!
I like to aks Users and Admins to rewrite/take over important post from here into the new fresh main forum!
Its not possible for us to export from here and import it to the main forum!
it will taken offline by the end of march 2021!
I like to aks Users and Admins to rewrite/take over important post from here into the new fresh main forum!
Its not possible for us to export from here and import it to the main forum!
embedded installation speichert keinen SSH-key
Moderators: b0ssman, apollo567, Princo, crowi
-
Pommfriz
- NewUser

- Posts: 4
- Joined: 13 Aug 2013 15:20
- Status: Offline
- Princo
- Forum Moderator

- Posts: 1080
- Joined: 15 Jul 2012 01:21
- Location: Berlin, Germany
- Status: Offline
Re: embedded installation speichert keinen SSH-key
Der Key geht nur "verloren", wenn man den SSH-Tunnel mit dem root Account betreibt (was man sich genau überlegen sollte).
Wenn man aber einen lokalen Benutzer im NAS anlegt, dann kann man ein Home-Verzeichnis angeben, wo dann der Schlüssel permanent gespeichert wird (mit root geht das nicht ohne Tricks). Dann würde man die SSH-Verbindung einfach mit dem lokal angelegten Nutzer durchführen.
Eine SSH-Verbindung benötigt man aber eigentlich nur dann, wenn der Transportweg verschlüsselt sein muß, weil er z.B. über ein unsicheres Netz (z.B. Internet) führt.
Findet der rsync-Vorgang aber nur innerhalb des eigenen Netzes statt (welches ja "sicher" sein sollte), so kann man auf die SSH Verschlüsselung auch verzichten (die frisst nämlich ordentlich Performance), indem man ganz einfach den rsync-Dämon auf den NAS4Free aktiviert, und die Client-Konfiguration entsprechend anpasst.
In diesem Modus arbeitet rsync überhaupt erst mit voller Effizienz und Geschwindigkeit.
Wenn man aber einen lokalen Benutzer im NAS anlegt, dann kann man ein Home-Verzeichnis angeben, wo dann der Schlüssel permanent gespeichert wird (mit root geht das nicht ohne Tricks). Dann würde man die SSH-Verbindung einfach mit dem lokal angelegten Nutzer durchführen.
Eine SSH-Verbindung benötigt man aber eigentlich nur dann, wenn der Transportweg verschlüsselt sein muß, weil er z.B. über ein unsicheres Netz (z.B. Internet) führt.
Findet der rsync-Vorgang aber nur innerhalb des eigenen Netzes statt (welches ja "sicher" sein sollte), so kann man auf die SSH Verschlüsselung auch verzichten (die frisst nämlich ordentlich Performance), indem man ganz einfach den rsync-Dämon auf den NAS4Free aktiviert, und die Client-Konfiguration entsprechend anpasst.
In diesem Modus arbeitet rsync überhaupt erst mit voller Effizienz und Geschwindigkeit.
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.
-
Pommfriz
- NewUser

- Posts: 4
- Joined: 13 Aug 2013 15:20
- Status: Offline
Re: embedded installation speichert keinen SSH-key
Schönen Dank für die ausführliche Info.
Ich werde den Tip mit der SSH-Verbindung über einen lokalen Benutzer weiter verfolgen.
Klingt einleuchtend.
Ich werde den Tip mit der SSH-Verbindung über einen lokalen Benutzer weiter verfolgen.
Klingt einleuchtend.
- Princo
- Forum Moderator

- Posts: 1080
- Joined: 15 Jul 2012 01:21
- Location: Berlin, Germany
- Status: Offline
Re: embedded installation speichert keinen SSH-key
Wenn du das mit dem lokalen Benutzer machst, dann sollte dessen Homedir auf chmod 700 gesetzt werden, sonst klappt das nicht (wenn ich mich richtig erinnere).
Meine Antworten beziehen sich immer auf die englischsprachige GUI. ECC-RAM ist Pflicht beim Einsatz von ZFS.