Ich kann neuerdings auf allen Freigaben keine Dateien mehr anlegen (von Windows aus).
Begründung: "There is not enough space on disk".
Okay, es gibt einen Verzeichnisbaum mit sehr vielen Dateien, der beim Performance-Test für das NAS angelegt wurde. Dürften so mindestens 40G sein.
Nun versuche ich diese Dateien zu löschen ohne Erfolg.
- In der Dateiverwaltung wird nur lapidar ein Fehler gemeldet.
- per SSH führt der Befehl "rm" ebenfalls zur Meldung "no spcae left on disk"
Was kann ich dagegen tun ?
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Disk anscheinend voll - Dateien lassen sich nicht löschen
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drnicolas
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Disk anscheinend voll - Dateien lassen sich nicht löschen
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Re: Disk anscheinend voll - Dateien lassen sich nicht lösche
du hast ein zfs volume zu 100% voll gemacht?
dann mach
cat /dev/null > some-big-existing-file
dann mach
cat /dev/null > some-big-existing-file
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drnicolas
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Re: Disk anscheinend voll - Dateien lassen sich nicht lösche
Vielen Dank erst mal für den Tip.
Das hat zumindest in einer Situation geholfen.
In der Tat habe ich verschiedentlich Probleme mit gut gefüllten ZFS.
Hier war es ein ZFS-Volume oder dataset, daß wohl überlief.
In einem anderen Fall war es unangenehmer:
Ein ZFS Dataset wurde mit einer Quote in der Grösse begrenzt und dann per iSCSI freigegeben.
in W2008 tauchte dann auch brav ´nach bearbeitung mit dem Disk-Manager ein weiteres Laufwerk auf.
Besonders nett war der Aspekt, daß sich der Füllungszustand dieses Laufwerks nachvollziehen liess.
Auf diesem Laufwerk hat BackupExec seine Dateien abgeladen und das Dataset lief dann schnell voll.
Ich bekam dann eigenartige Fehlermeldungen von iSCSI (irgendwas mit istgt_write failure).
Letztlich habe ich das wieder gelöscht.
Jetzt habe ich eine Image-datei im ZFS erstellt und diese dann per iscsi freigegeben. das funz jetzt seit einigen 1 Woche.
Ist das Phänomen bekannt, daß ZFS Volumes mit iScSI Probleme machen ?
Ich bin mir noch immer nicht sicher, welches der bessere Weg für die Backups ist:
- BE benutzt ein per iSCSI freigegebenes Laufwerk
- oder ich vergeben einen Laufwerksbuchstaben auf eine SMB-Freigabe und sichere da hinein.
Hat jemand eine Idee ?
Das hat zumindest in einer Situation geholfen.
In der Tat habe ich verschiedentlich Probleme mit gut gefüllten ZFS.
Hier war es ein ZFS-Volume oder dataset, daß wohl überlief.
In einem anderen Fall war es unangenehmer:
Ein ZFS Dataset wurde mit einer Quote in der Grösse begrenzt und dann per iSCSI freigegeben.
in W2008 tauchte dann auch brav ´nach bearbeitung mit dem Disk-Manager ein weiteres Laufwerk auf.
Besonders nett war der Aspekt, daß sich der Füllungszustand dieses Laufwerks nachvollziehen liess.
Auf diesem Laufwerk hat BackupExec seine Dateien abgeladen und das Dataset lief dann schnell voll.
Ich bekam dann eigenartige Fehlermeldungen von iSCSI (irgendwas mit istgt_write failure).
Letztlich habe ich das wieder gelöscht.
Jetzt habe ich eine Image-datei im ZFS erstellt und diese dann per iscsi freigegeben. das funz jetzt seit einigen 1 Woche.
Ist das Phänomen bekannt, daß ZFS Volumes mit iScSI Probleme machen ?
Ich bin mir noch immer nicht sicher, welches der bessere Weg für die Backups ist:
- BE benutzt ein per iSCSI freigegebenes Laufwerk
- oder ich vergeben einen Laufwerksbuchstaben auf eine SMB-Freigabe und sichere da hinein.
Hat jemand eine Idee ?
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